Erlebnis einer Mutter an der Grenzkontrolle

Erlebnis gestern an der Grenzkontrolle:

Auf dem Rückflug nach London wurde ich gestern von der deutschen Grenzpolizistin aufgehalten und wie eine Schwerkriminelle behandelt.

Zur Info: Ich habe keinen Vater angegeben und das Feld vom Vater ist auf der Geburtsurkunde leer.

Ich wurde begrüsst: Weiss denn ihr Mann, dass ihr Kind ausreist?

Ich: Ich bin alleinstehend

Polizistin: Was sagt denn der Vater dazu?

Ich: Der Vater ist unbekannt, es gibt keinen rechtlichen Vater

Polizistin lacht laut und wird richtig laut: Sie befinden sich hier in einer Polizei-Kontrolle, so fliegen sie heute nirgendwo hin.

Ich krame die Geburtsurkunde raus (internationale Version).

Polizist studiert die Urkunde minutenlang: Die ist ja veraltet!!

Frau Xxx sie nennen mir jetzt sofort die Kontaktdetails des Vaters.

Ich: Es gibt keinen Vater

Polizistin: Frau xxx sie sagen mir jetzt sofort wie dieses Kind entstanden ist, wer ist der Vater? Oder ich lasse sie auf die WACHE abführen!!!!!

Ich: Wieso behandeln sie mich hier wie eine Kriminelle, es gibt keinen rechtlichen Vater und ich würde gerne meinen Flieger kriegen, ich muss zurück nach England.

Polizistin: Wie ist das Kind entstanden?
Ich antworte nicht

Polizist: Was haben sie in England zu suchen?

Ich: Ich arbeite dort seit Jahren

Polizist: Das glaub ich ihnen nicht. Haben sie darüber Dokumenten mit denen sie das nachweisen können?

Ich hatte zum Glück was.

Geburtsurkunde wird immer noch argwöhnisch inspiziert und zum Kollegen gegeben. Ich: Sie können auch gern das Standesamt anrufen und nochmal nachfragen

Polizist: Frau xxx sie verhalten sich hier sehr auffällig.

Daraufhin wurde die Urkunde kopiert und ich durfte gehen.

Die Polizistin war extrem laut und heftig.

Das Erschreckende ist, dasselbe hatte ich bereits bei der Einreise und bei den letzten zwei Besuchen in NRW.

Eine Mutter im Ausland arbeitend

Bundesarchiv Bild 183-1989-1121-017, Berlin, Grenzübergang Rudower Chaussee

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Brief einer Mutter an die Öffentlichkeit

Sehr geehrte Bürger in Deutschland,
Sehr geehrte Politiker in Deutschland,
Sehr geehrte Richterschaft mit helfenden „Fachkräften“,

Ich stehe hier als Frau eines Kindes, dem ich mir erlaubt habe, das Leben zu schenken. Das nicht leben würde, hätte ich auf den Kindsvater gehört, der wollte, dass ich einer Abtreibung zustimme. Der verschwand, um dann umso stärker unser Leben zu bedrohen. Es ist also eine Konstante: er bedroht Leben, sowohl des Kindes, als nun auch meines.

Wo ist Ihre Rolle dabei? Sie schauen dem Mord langsam, aber geniessend zu. Eine Lust scheint das Gericht zu treiben, nicht den Schwächeren zu schützen, sondern den stärkeren. Diese Ideologie hatten wir bereits einmal in Deutschland: Kinder wurden vor den Augen ihrer Mutter ermordet. Nicht vor den Augen der Väter, wohlgemerkt.
Dabei kommt eine von überallher schwappende, unreflektierte, engstirnige und geizige Methodik zuhilfe, die da heisst: „hälftig ist fair und Vater und Mutter sind gleich“.
Es wird ein Naturgesetz mit grausamen Folgen für die Gesellschaft einfach ausgehebelt, das in der Tierwelt nie angetastet würde – dann würde die Spezies nämlich aussterben.

Tiermütter werden wahnsinnig, wenn ihnen das Kind genommen. Tierkinder verweigern Nahrung, wenn von der Mutter getrennt. Die Welt echauffiert sich über ein Eisbärenbaby / Löwenbaby ohne Mama…
Die sprichwörtliche Löwenmutter darf es nur bei den Menschen nicht geben – da wird sie als krankhaft klettig erklärt und das Kinder in angeblich höchster Gefahr, (mindestens) mehr als hälftig entrissen.

Dass die Gerichte in Deutschland unter Druck von Geld und Väterlobbyisten stehen, die äußerst misogyn, einfach nur Mutter und Kind schaden wollen, ist bekannt und ich fühle mit Ihnen. Wahre Väter brauchen  kein Gericht.

Es braucht Mut und Humanismus, um dem Trend Weisheit und Aufklärung entgegenzusetzen, Motive exakt anzusehen und mit gesundem Menschenverstand Persönlichkeiten zu prüfen.
Es braucht Mut, um dem Vorreiter der Richter, König Salomon, der erkannte, dass eine wahre Mutter ihr Kind nicht halbieren lässt, im Berufsstand Ehre zu erweisen.

Ich bin furchtlos. Sie können vielleicht meine Gesundheit fordern, aber nicht meinen Mut, mein Kind zu schützen. Ich habe Ihnen alle Gründe genannt, es liegt an Ihnen, mit dem gleichen Mut Ihrem Berufsstand Ehre zu erweisen und mir als deutschem Bundesbürger das Gefühl zugeben, dass es ein Grundgesetz und eine funktionierende Demokratie gibt.

Eine seit Jahren um Menschenrecht kämpfende Mutter

Female and baby lions

Billi Miller: Wechselmodell per Zwang manifestiert patriarchale Strukturen und ist absolut frauenfeindlich

Das Wechselmodell per Zwang manifestiert patriarchale Strukturen und ist in vielen Fällen absolut frauenfeindlich.
Vor einigen Tagen hatte ich ein Treffen mit einigen vom Zwangswechselmodell betroffenen Müttern.
Die Mehrzahl dieser vom Gericht festgelegten oder durch Nötigung auf dem Jugendamt oder im Gerichtssaal zustandekommenen Modelle funktioniert für diese Frauen folgendermaßen:
1. Die Frauen haben innerhalb der Beziehung die Hauptlast der Carearbeit geleistet und beruflich zurückgesteckt.
2. Nach der Trennung wurde ihnen entweder Bindungsintoleranz angedichtet, oder ihnen wurde vorgeworfen, dass sie Partnerschaftsgewalt thematisiert haben.
3. Gutachter oder Verfahrensbeistände, die von Väterverbänden ausgebildet wurden oder von Institutionen, die mit Väterverbänden zusammenarbeiteten, setzten diese Frauen unter Druck, u.a. mit Begründungen wie: Wer Partnerschaftsgewalt thematisiert, ist PER SE bindungsintolerant, oder: Wer das Wechselmodell ablehnt, ist PER SE bindungsintolerant.
4. Die Folge: Diese Frauen wurden in ein Wechselmodell gepresst, mit der Drohung: „Wenn Sie dem Wechselmodell nicht zustimmen, verlieren Sie das ABR.“ Manche Gerichte haben aufgrund aggressiver Väterpropaganda einfach ohne zu prüfen das Wechselmodell angeordnet. Dagegen vorgehen können die betroffenen Frauen nicht, weil sie entweder kein Geld oder keine Kraft haben, ein erneutes Umgangsverfahren zu führen, oder weil sie die Kinder schützen möchten, die in den meisten Fällen unter extremem Druck stehen und der Meinung sind, es „müsse gerecht sein zwischen den Eltern.“ Die meisten der betroffenen Kinder sind der Auffassung, dass sie für die Gerechtigkeit zwischen den Eltern die Verantwortung tragen und ihre Lebenszeit gerecht zwischen den Eltern aufteilen müssen.
Diese Modelle gestalten sich für die betroffenen Frauen wie folgt:
a) Die Frauen haben oft nur einen Halbtagsjob oder eine andere minderbezahlte Tätigkeit.
b) Die Arbeitgeber sind meist nicht flexibel oder wirtschaftlich gesehen nicht so leistungsstark, dass sie das Arbeitsvolumen für die betroffenen Frauen ausweiten könnten.
c) Die Frauen können den Beruf nicht wechseln. Sie sind durch die festgelegten Wechselzeiten und das Kekettetsein an den Wohnort z.T. komplett handlungsunfähig.
d) Die Frauen erhalten keine unterhaltsrechtlichen Ausgleichszahlungen.
e) Ein Unterhaltsverfahren können sich diese Frauen nicht leisten.
f) Von den Jugendämtern werden die Frauen in der Frage der unterhaltsrechtlichen Ausgleichszahlungen nicht unterstützt.
g) Die Festkosten für die Kinder wie Hort-oder Kitagebühren, Essengeld, Kosten für Hobbys etc. tragen diese Frauen oft ganz allein. Damit sich der Vater beteiligt, müssten sie in den hochstrittigen Situationen ein Verfahren führen, das sie sich aber nicht leisten können.
h) Die Kinder werden in der Papa-Zeit häufig von den neuen Partnerinnen der Väter oder in der Ganztagsbetreuung statt vom Vater betreut.
i) Die Mütter sitzen dann mit ihrem Halbtagsjob und der Armut zu Hause und dürfen die Kinder nicht sehen.
k) Die Kinder haben oft Sehnsucht nach der Mutter, da diese ja ehemals die Hauptbindungsperson war. Sie dürfen die Mutter jedoch nicht sehen und sollen statt dessen in die Ganztagsbetreuung. Vielen Kindern wird der Kontakt zur Mutter, ihrer ehemaligen Hauptbezugsperson, in der Betreuungszeit des Vaters untersagt.
Alles in allem: Eine zutiefst kinder- und frauenfeindliche Situation.

Weiblicher studienkopf

Alleinsorgeberechtigte Mutter nach Begutachtung in Familiengericht unmittelbar in der geschlossenen Psychiatrie

Von: Pajam Rokni-Yazdi

Der Antrag des bisher nicht sorgeberechtigten Vaters nach § 1626a BGB muss bei der Kindesmutter und ihrem Rechtsanwalt zu größtmöglichster Obacht führen. Dazu muss die familieäre Situation intensiv hinterfragt und mit den gesetzlichen und prozessualen Gegebenheit eines familiengerichtlichen Verfahrens in Einklang gebracht werden. Unterbleibt dies, kann das zu tragischen Konsequenzen für die Kindesmutter führen wie der nachfolgende Fall eindringlich zeigt.

weiter hier:

http://www.sorgerecht-blog.de/blog/posts/alleinsorgeberechtigte-mutter-nach-begutachtung-im-familiengerichtlichen-verfahren-unmittelbar-in-der-geschlossenen-psychiatrie/

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Kindern wird durch ihre Mütter eine Stimme gegeben…

…denn Mütter sind das Lebenselixier für Kinder….

… das Alpha und das Omega…

… das Sein, das jeden Psychologen erübrigt…

Lasst Kinder endlich wieder mit den Mütter sein !

Im Tierreich habt ihr doch auch Mitleid mit den mutterlosen Eichhörnchen, etc…

Ohne Mama geht es nicht – das gilt für Tier- und Menschenreich !

GEBT KINDERN EINE STIMME !!!

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