Wer einmal Samen aussät…

Eine Mutter entrüstet sich:

„Ich finde es auch immer wieder unfassbar wie nur durch einmal Samen absondern und ohne weitere sonstge Taten, ein Mensch für ein Kind so wichtig sein soll.

Wenn man die meisten Frauen fragt: „Würdest du dein Baby/ Kleinkind auf der Straße einem Fremden mitgeben ?“ Dann erntet man ein entsetztes „Nein!“

Aber einen stets abwesenden, nur Terror verbreitenden leiblichen Vater soll man das Kind natürlich mitgeben, egal wann und wo, denn er hat ja Rechte.

Wenn ich das schon höre“

Biologische Untersuchungen (TAF. XIV) (7041689819)

Stellen Sie sich vor, Sie müssten wechseln …

Ich stelle mir vor, ich wäre ein Kind, und ein Gesetz in einem Land würde festlegen, dass ich von nun an die nächsten 15 Jahre in zwei Wohnungen zu leben hätte. Und ich kann nichts dagegen tun. So sehr ich mich danach sehe, endlich einmal irgendwo anzukommen, endlich einmal alle meine Sachen an einem Platz zu haben, endlich einmal von einer Urlaubsreise RICHTIG nach Hause zu kommen – all mein Sehnen wird nicht gehört.

Statt dessen streiten sich meine Eltern darüber, ob es „gerecht“ für sie ist.

Ich muss weiter machen, immer weiter, immer weiter. Auch wenn es mir den Schlaf raubt, ich nervös werde, ich nicht mehr weiß, wo ich hingehöre. Wenn ich selber wählen dürfte und man mir erlaubt, damit aufzuhören, sobald ich das möchte, wäre es vielleicht nicht mal ein Problem und für eine Zeit lang ganz witzig, aber als Zwangsmaßnahme?

Wie schrecklich!!!!

Ich stelle mir vor, wie ich mich als Erwachsene fühlen würde, wenn es eine Regierung gäbe, die so ein Gesetz für Erwachsene erlassen würde. Wie soll ich das mit meinem Job hinbekommen? Der Aufwand – meine ganzen beruflichen Vorbereitungen, mein Schreibtisch, meine Materialien – ich hätte nicht mehr zwei Orte, auf die ich mich konzentrieren muss (meine Arbeit und mein Zuhause), sondern drei!

Ich müsste wer weiß wie viel vorplanen: Wann nehme ich meine Sachen mit wohin? Wohin fahre sich, wenn eine Dienstreise oder eine Urlaubsreise zu Ende geht? Und was mache ich mit meinen persönlichen Dingen? Wo stelle ich sie hin? Und wenn ich gerade etwas brauche, und es ist in der anderen Wohnung? Hätte ich überhaupt noch Lust dazu, Zeit und Liebe in den Ort zu stecken, an dem ich mich gerade, zwangsweise verordnet, aufhalte? Nein, vermutlich nicht. Vermutlich würde ich mich einrichten wie ein Zigeuner, und lieblos auf Kisten kampieren. Wozu eine Wohnung einrichten? Wozu Bilder aufhängen? Wozu das alles doppelt?

Und das alles als Zwang, vom Staat verordnet!

Vermutlich würde ich mich so ohnmächtig fühlen, dass ich über kurz oder lang davon krank werden würde, an Burnout erkranken würde oder keine Lust mehr hätte zu leben.

So ein Leben macht doch keinen Spaß!

Wenn ich mir schon nicht als Erwachsene vorstellen kann, so zu leben, warum sollte ich das dann Trennungskindern in ganz Deutschland zumuten und mich politisch dafür einsetzen?

Diese Kinder haben es ja ohnehin schon schwer genug, weil sie die Trennung ihrer Eltern verkraften müssen. Warum macht man es diesen Kindern NOCH schwerer und mutet ihnen so ein Leben zu? Das ist doch brutal und völlig empathielos.

Meine Empathie Kindern gegenüber bringt mich zwangsweise dazu, ein Wechselmodell als Regelfall abzulehnen.

Oude koffer

Kinderkommission des Bundestags lehnt Kontrollfunktion über die Studie Kindeswohl und Umgangsrecht ab

Eine Mutter hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestags im Namen der Mütterinitiative darauf hingewiesen, dass der Väteraufbruch mit dem wissenschaftlichen Beirat der Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“ des BMFSFJ in Kontakt steht und darum gebeten, das Wächteramt über die Neutralität der Studie zu übernehmen.

Dies ist die Antwort:

„Die Kinderkommission hat sich in ihrer letzten Sitzung mit Ihrem Anliegen befasst und hat dieses ausführlich beraten.

Die Kinderkommission als Gremium des Bundesgesetzgebers ist vor dem Hintergrund des Grundsatzes der Gewaltenteilung gegenüber der exekutiven Gewalt nicht weisungsbefugt. So kann die Kinderkommission den Ministerien oder deren nachgeordneten Behörden keine Weisungen erteilen, woher sie ihre Expertise bei der Durchführung von Studien beziehen und welche Fragestellungen sie mit diesen Studie verbinden. Dies liegt allein in der Entscheidungskompetenz dieser Häuser. Insofern kann die Kinderkommission nicht, wie von Ihnen erbeten, das „Wächteramt“ über die in Rede stehende Studie übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen“

Die Ablehnung unseres Gesuchs mit der Begründung der Gewaltenteilung zwischen legislativer und exekutiver Gewalt ist sachlich nicht richtig.
Es gehört zu den ureigensten Aufgaben der Abgeordneten des Bundestags, in Ausschüssen und Arbeitsgruppen eine Kontrollfunktion über die Bundesregierung auszuüben.

Warum ist die Kinderkommission des Bundestags nicht dazu bereit, die Verantwortlichen der Studie zu einem Gespräch zu laden?

Handbuch der Politik Band 1

Jochen König: Wer einen Vater nicht mindestens dreimal am Tag bewundert ist Sexistin

Im Rahmen der Serie „Der neue Mann“ im Zeit-Magazin beklagt sich Daniel Erk unter der Überschrift „Ein Leben auf der Streckbank“ über die fehlende Wertschätzung, die ihm als „halbwegs modernem Vater“ von jungen feministischen Frauen entgegengebracht wird. Er verwickelt sich dabei in Widersprüche und reproduziert maskulinistische und antifeministische Projektionen auf Feminismus. Erk schreibt erst, dass…

über Wer einen Vater nicht mindestens dreimal am Tag bewundert, ist Sexistin — JOCHEN KÖNIG

Was im Moment so alles in den Familiengerichten abgeht…

Ich traue in diesem Familienrechtssystem mittlerweile niemandem mehr, das ist mittlerweile ein riesiger Industriezweig mit Einnahmen, die unvorstellbar sind. Jeder verdient dran: Gutachter, Jugendämter und deren Träger, Verfahrensbeistände, Anwälte, Verfahrensbeistände (die seit Jahren vom VafK selber ausgebildet werden und dann die angeblichen Interessen der „Kinder“ vor Gericht vertreten, ich lach mich tot) externe Kinderverwahrungsorte wie Heime und Pflegefamilien, Umgangspfleger und und und….

NATÜRLICH geht es dabei um wirtschaftliche Interessen, und nicht wirklich um das Kindeswohl, ginge es darum, würde man nicht seit Jahren dulden, daß Mütter nebst Kindern in die Armut rutschen. Auch würde man dafür sorgen, daß die 75 % der unterhaltspflichtigen Väter, die nicht oder viel zu wenig zahlen, mal energischer zur Kasse gebeten werden, man duldet aber deren Zahlungsweigerung seit vielen Jahren einfach und hat jetzt DIE Lösung:

Wechselmodell – und schon brauchen sie nicht mehr zahlen und auch Väterchen Staat zahlt dann keinen Unterhaltsvorschuß mehr, den er eh nur bis zum 12. Lebensjahr zahlt. Machen wir doch einfach aus der Mutter-Kind-Bindung eine angeblich überbewertete Farce und geben den Vätern die Kinder. Die Erfahrung zeigt nämlich, daß nicht nur Gewaltschutz für Frauen und Kinder über die Väterrechte seit längerem komplett ausgehebelt wird, sondern auch, daß viele Väter immer öfter die Kinder einfach GANZ einbehalten (Kindesentzug) und die Gerichte dann monatelang untätig bleiben.

Die werden nur sofort tätig, wenn die Mutter dem Vater keinen Umgang gewährt und drohen dann den Müttern mit Verlust von Sorgerecht und Kind. DAS ist an vielen Gerichten mittlerweile ein Fakt, den immer mehr Kinder und Mütter zu spüren bekommen. Väter haben schon längst das „Opferabo“ für sich gepachtet und fast jeder der Verfahrensbeteiligten glaubt ihnen, ohne auch nur mal ansatzweise bei diesen Vätern, die die Mutter nebst Kindern jahrelang vor Gericht ziehen, genauer hinzuschauen, ob es sich vielleicht um maligne Narzißten handelt, die die Fakten mit Hilfe ihrer Anwälte raffiniert verdrehen und allen Leuten geschickt was vormachen.

Nö, stattdessen wird den Müttern Bindungsintoleranz vorgeworfen und unterstellt, sie seien nicht fähig, auf Elternebene zu kommunizieren und dergleichen mehr… Ich kenne die letzten Jahre immer mehr und mehr Fälle wo die Mütter komplett entsorgt werden und die Gerichte, Jugendämter usw. unterstützen die Väter noch dabei… weil sie ja per se nur die Opfer einer rachsüchtigen Ex sind, die ihnen nur die heißgeliebten Kinder vorenthalten will.

Nur komisch, daß oft genau diese Väter in der Regel VOR einer Trennung so gut wie kein Interesse am Nachwuchs hatten, das entsteht meist erst dann, wenn sie Unterhalt zahlen sollen. Es gäbe ganz einfache Methoden, diese Kriege zum Wohl der Kinder zu vermeiden: Bezahlung der Mütter für ihren wichtigen und anstrengenden Job, der immens wichtig für die Entwicklung unserer Gesellschaft ist (natürlich schon VOR einer Trennung, nämlich von Geburt an) und bei Streitigkeiten bleiben die Kinder bei dem, der auch VOR der Trennung sich hauptsächlich um die Kinder kümmerte und der Umgang zum anderen Elternteil sollte auch NACH einer Trennung das Zeitmaß nicht überschreiten, wie sie sich zuvor um die Kinder bemühten.

Warum sollte ein Vater, der zuvor nur seltenst mehr als der „Gute-Nacht-Sag-Papa“ war plötzlich zu gleichen Anteilen das Kind betreuen (was dann sehr häufig nicht er selber tut, sondern seine Mutter oder die Mrs. Next) wenn er vorher kaum Interesse daran zeigte? Will mir ernsthaft einer hier erzählen, daß es diesen Vätern tatsächlich um ihre Kinder geht, wo sie vorher doch ausreichend Möglichkeiten gehabt hätten, Zeit mit ihnen zu verbringen WÄHREND ihrer Beziehung mit der Mutter? Oder geht es nicht vielleicht doch eher um Unterhalt oder gar um Rache an der Ex, wohl wissend, daß die gemeinsamen Kinder der einzige Punkt sind, über den sie noch zu verletzen ist?

Hm? Komisch, daß Gerichte genau diese angebliche Rache aber immer der Mutter unterstellen, wenn sie keinen oder nur begrenzt Umgang gewähren will, nicht aber dem Vater, der ja nur sein Recht auf die heißgeliebten Kinder fordert. Das, was derzeit im Familienrecht abläuft, ist alles mögliche, aber sicher nicht zum Wohl der Kinder.

ps: ja, mir ist durchaus bewußt, daß es auch gute und nette Väter gibt, aber die benötigen i.d.R. keine Gerichte, um sich mit der Mutter zum Wohle der Kinder zu einigen. Ein Wechselmodell in hochstrittigen Fällen ist schlicht indiskutabel und diese Kinder werden diejenigen sein, die den Preis dafür zahlen. Sie zahlen ihn nach den neuen gesetzlichen Regelungen und der überall in den Medien propagierten Väterfreundlichkeit bei gleichzeitiger Entwertung der Mutterrolle schon länger. Tausende von entsorgten Müttern und NOCH mehr Inobhutnahmen sprechen eine mehr als deutliche Sprache, daß sich D A S dringend ändern muß und die Lösung lautet sicherlich NICHT, daß Väter nun die besseren Mütter sind, sondern endlich die Mutterrolle in unserer Gesellschaft wieder wert zu schätzen und angemessen für ihren harten Job zu bezahlen.

DAS WÄRE GLEICHBERECHTIGUNG!!!!

Otto Mueller - Stehende Zigeunerin mit Kind - ca1926.jpeg
By Otto Mueller – scan from a book, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11552475

Von Mutter zu Mutter über aktuelle Entwicklungen im Familiengericht

„Das, was du und ganz viele andere hier seit Jahren beschreiben, hat für mich System und ist eine sehr erfolgreiche Taktik (incl. gravierender Folgen für Mütter und Kinder) einer sehr einflussreichen und finanzkräftigen Lobby – den maskulistischen Väterrechtlern! Zu diesen gehört übrigens neben viel Prominenz und Hochfinanz z.B. auch ein Herr Ex-WetterExperte (er ist zwar kein Vater, unterstützt sie trotzdem, zumindest sagte er das bei einem Interview… die Wortschöpfung „Opferabo“, die von den Väterrrechtlern so gerne benutzt wird, stammt ja von ihm) … und natürlich ist er unschuldig….

Ich empfehle wirklich jedem die Lektüre „Maskulisten“ von Kemper… das ist ein ähnlicher Augenöffner wie „Masken der Niedertracht“ … und wer sein Exemplar von Kindsvater darin wieder erkennt, dann ist dies kein dummer Zufall… ich fürchte, das dürften nicht wenige vom Familiengerichtsprozessen betroffene Mütter sein und ich glaube nicht an solche „Zufälle“ und sehe Zusammenhänge.

Väterrechtler behaupten ja gerne, frau sei paranoid und hänge Verschwörungstheorien an… bevorzugte Strategie oft: genau DAS dem Gegenüber unterstellen, was auf einen selber punktgenau zutrifft…

Gutachter müssten dahingehend viel mehr Zeit mit beiden Eltern und Kindern verbringen und auf diese hochkomplexe non-physische Partnerschaftsgewalt-Thematik geschult werden und Kindväter diesbezüglich „unter die Lupe“ nehmen – bei Hochstrittigkeit und Sorgerecht, sogar nur bei Umgang schon… ich tippe jetzt mal blind und tiefgestapelt auf eine Trefferquote von mind. 50% der hochstrittigen Fälle… eine ausführliche Studie DARÜBER würde mich echt mal interessieren.

Aber lieber werden Naturgesetze neu erfunden und als bahnbrechende neue „wissenschaftliche“ Erkenntnisse bejubelt. Nicht zu fassen. Wisst ihr was, ihr sog. “Experten“, die ihr über Kinder und deren ganzen weiteres Leben entscheidet? Beschäftigt euch doch erst mal mit Partnerschaftsgewalt und den dazugehörigen Dynamiken, sowie mit malignen Narzissten, die insbesondere die Form der non-physischen Gewalt bekanntermaßen sehr oft nach außen hin jahrelang unsichtbar ausüben, oft auch an Mutter UND den Kindern, in sehr vielen Fällen rechtlich nicht nachweisbar derzeit, weil die Gesetze nicht ausreichen…

Stattdessen wird lieber der Mutter ALLES zu Lasten gelegt, z.B. die Weigerung der Kinder zum Vater zu gehen, ja, sie soll ihre Kinder gefälligst positiv ermutigen oder ihr werden dann sogar Falschbeschuldigungen unterstellt, obwohl JEDER wissen müsste, dass Opfer fast immer erst anfangen zu reden (bei Müttern) oder verhaltensauffällig werden (bei Kindern), wenn der Täter weg ist… und danach eigentlich der Ruhe, ja oft sogar der Trauma-Therapie bedürften, um sich davon erholen zu können… statt ständig über die Kinder und oft genug auch nebst der Kinder mit Hilfe dieses UN-RECHTS-Systems legalisiert weiter terrorisiert werden zu können…dies ist rechtlich gesehen, Beihilfe zur weiteren Misshandlung und auch unterlassene Hilfeleistung.

Um dem Sahnehäubchen noch die Kirsche oben drauf zu setzen, wird natürlich die Verhaltensauffälligkeit des Nachwuchses, der NACH der Beziehung auftritt, natürlich, wie soll es anders sein, der Mutter angelastet… statt mal auf Folgen von non-physischer Gewalt zu achten… echte fachlich (in)kompetente Glanzleistung quasi … und zwar vom gesamten System: Richter, Verfahrensbeistände, Umgangspfleger, Gutachter etc.

Gewaltschutz (der vor non-physischer Gewalt, z.B. u.a. bei Stalking, als auch vor physischer Gewalt schützen soll) ist für dich und deine Kinder komplett abgeschafft, sobald du gemeinsame Kinder mit einem (malignen) Narzissten hast… DAS ist mittlerweile schon längst an vielen Gerichten, Jugendämtern, sogar beim Kinder“schutz(!?)“bund, in der Familienberatung und dergleichen bittere Realität und es wird immer schlimmer. Im Zweifel FÜR den Angeklagten gilt bei nicht-beweisbarer Gewalt, ja schön…die Lösung heißt dann Umgang um jeden Preis, oft genug heißt sie mittlerweile dann sogar „Kinder zum Vater bei Weigerung der Mutter“ auch wenn der Bundesgerichtshof klar stellte, dass Umgangsverweigerung NICHT zum Entzug der Kinder berechtigt.

Ihr dazugehörigen Fachleute: all das bei Hochstrittigkeit doch bitte erst mal überdenken und beim Kindvater prüfen, bevor ihr der Mutter in meist wissenschaftlich unhaltbaren Gutachten Erziehungunfähigkeit, PAS, Bindungsintoleranz, unkooperatives Verhalten, zu enge Bindung zum Kind (!?) (oder sogar Kleinstkind oder Säugling, wo es dann anfängt absurd zu werden), u.v.m. attestiert bei hochstrittigen Fällen, wenn Mütter Umgänge nicht mehr zulassen können zum Schutz ihrer Kinder ! Hört auf dann dieser Mutter die Schuld zuzuweisen für die „fehlende Elternebene“ , weil sie ja angeblich hysterischer, aggressiver, instabiler, unkooperativer usw. ist und wegen einschlägiger Vorfälle keinen Umgang zum Kindsväter unterstützen kann. Schon mal drauf gekommen, dass es sich bei diesen Fällen oft um eine Beziehungsdynamik mit einem gewaltausübenden, manipulativen, malignen Narzissten handelt?

Aber da ihr ja so schlau seid mit eurem studierten oder im angegliederten „Helfer“-system erworbenen ideologisiertem „Wissen“, und euch fachlich spezialisiert auch in dieser Thematik bestens auskennt, werden ja so viele Kindsväter in sehr ausführlichen „Diagnose“-Sitzungen von unglaublichen 2 Terminen à 2 Stunden fachlich ach so „fundiert“ untersucht. Dabei haben es doch  kaum anerkannte Spezialisten zum Thema Narzissmus nach Jahren auf diesem Gebiet zu vielen Erkenntnissen gebracht, da diese Menschen sich i.d.R. weder intensiver untersuchen lassen, geschweige denn wirklich therapieren lassen. Deswegen fehlen Kenntnisse darüber, woran man als Außenstehender, der demjenigen nicht einmal sehr nah steht, diese Störung zweifelsfrei erkennt und wie eine solche Störung behandelbar sei. Die Erfolgsaussichten für eine erfolgreiche Behandlung sind sogar NOCH bescheidener.

Ich erkenne diese Dinge in unglaublich vielen Geschichten, weil ich mich so lange mit Partnerschaftsgewalttätern, malignen Narzissten usw. beschäftigt habe und da braucht mir auch keiner von diesen ganzen „Experten“ etwas erzählen…
WENN in hochstrittigen Fällen ein Familiengutachten gemacht werden soll, welches nun mal sehr entscheidend für das zukünftige Kindeswohl ist, muss DIESER Aspekt mit untersucht werden ! Definitiv muss hier mehr Intensität bei den Vätern erfolgen, da es nach unserer Wahrnehmung Männer nun mal viel häufiger betrifft und es dort also wahrscheinlicher ist. Am besten wären zusätzlich gemeinsame Sitzungen mit einem Therapeuten/Gutachter, der sich mit Trauma, Narzissmus, Täter- und Opferarbeit bestens auskennt, um Kinder vor genau diesen Fällen zu schützen, DAS wäre echter Gewaltschutz und echtes Interesse am Kindeswohl!

Das Interesse der Väter, die sehr massiv am Familiengericht gegen Mütter vorgehen, gilt sehr oft nicht dem Kind, sondern dem Ziel, Macht zu haben, sich zu rächen und andere leiden zu lassen, die sie (oft vermeintlich) gekränkt oder gedemütigt haben. Genauso bekannt ist über diese Störung, dass viele dieser Menschen keine Skrupel haben und über Leichen gehen, wenn ihnen das möglich ist…

Mit der neuen Gesetzgebung und der neuen, extremen Väterfreundlichkeit allerorten wird aber genau diesen Partnerschaftsgewalttätern jede Tür sperrangelweit geöffnet, genau diese Kinder nebst ihren Müttern „legalisiert“ jahrelang weiter zu terrorisieren. Auf solche Dinge müssten Verfahrensbeistände, Richter, Jugendämter, Gutachter eigentlich achten !

Es MUSS dringend Weiterbildungen dafür geben für alle Verfahrensbeteiligten, die hochstrittige Fälle mit bearbeiten, wie ich finde. Begründung: maligne Narzissten können Menschen (egal wie professionell sie sind), die sie nur gelegentlich sehen und sprechen, perfekt etwas vorspielen, und sie sind obendrein sehr häufig äußerst charmant, nach außen hin offen, fröhlich, verständnisvoll, integer, vertrauenswürdig… manche sind alles davon zugleich …

Die neue (Un)Rechtssprechung sagt: Väter haben die gleichen Rechte wie Mütter, das ist eindeutig der Trend und das Ziel, wo es hingehen soll, aber eigentlich eine als Gleichberechtigung der Männer bezeichnete und getarnte Ent-Mutterung per angeblichem „Kindeswohl“-Mäntelchen (großflächige Entrechtung der Mutter) und auch die heftige Antwort auf die „Gleichberechtigung“ der Frau von den ach so schwer gebeutelten Maskulinisten!

Wir – Kinder und Mütter- werden gesellschaftlich grad zu menschenrechtlichem Staub zerrieben zwischen einem vermännlichten, patriarchalem Bild, einer un-mütterlichen Karriereristin in einem grauem, nichtssagendem Konzern und den Väterrechtlern, die auf die so wichtige Mutter-Kind-Bindung pfeiffen !

Es ist enorm wie viele Mütter und Kinder von Psychopathen umgebracht werden, die in ihren wilden Phantasien vom Familiengericht und dem zugehörigen Helfersystem nicht durchschaut wurden und scheinbar oft von denselben Leuten noch angestachelt wurden. Berichte häufen sich in den Medien nicht nur scheinbar, vielmehr ereignen sich  diese Tragödien in der Realität noch viel viel öfter, ohne dass darüber berichtet wird, wenn es keine Toten oder Schwerstverletzte gab, außer entmutterte Kinder.

Warum achten die ganzen offiziellen Stellen auf solche Dinge nicht, um endlich all das familienrechtlich erzeugte Leid zu verhindern? Es ist nämlich bekannt, dass all das auf sehr viele Partnerschaftsgewalttäter zutrifft, insbesondere auf die, die zu schlau sind, um nachweisbar zuzuschlagen oder die Frau öffentlich und nachweisbar zu bedrohen.

Dies sind keine Einzelfälle, sondern schlicht eine klar feststellbare steigende Tendenz, rein „zufällig“ einhergehend mit immer mehr Inobhutnahmen und Fremdunterbringungen von Kindern.“

 

 

Vrouwe Justitia Zutphen

Wissenswert: Dieser sohn erklaert warum sein reicher vater und seine arme mutter unterschiedlich sind

Wenn Eltern sich trennen, kann es schon leicht passieren, dass die Kinder zwischen den Eltern gefangen sind, welche darum wetteifern, wer der „bessere“ Elternteil ist. So eine Situation sollte kein Kind erfahren müssen!“

Weiter hier:

Dieser Sohn erklärt warum sein reicher Vater und seine arme Mutter unterschiedlich sind

 

 

 

 

HNA – Christina Hein: Angriffe auch nach der Trennung

„Immer mehr geschiedene Frauen fürchten Gewalt des Ex-Manns“

Kassel. Scheidung und Trennung sind für immer mehr Frauen in und um Kassel die Ursache für konkrete Angst vor häuslicher Gewalt.

Das ergibt die aktuelle Statistik der Kasseler Frauenberatungsstelle „Frauen informieren Frauen“ (Fif).“

weiter hier: http://www.hna.de/kassel/angriffe-auch-nach-trennung-6701990.html