Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Sehr verehrte, liebe Frau Merkel,

Wir Frauen bewundern Ihre weibliche Kraft, mit der Sie poliltisch agieren, und dabei in positiver Weise oft „Mutti der Nation“ genannt werden. Sie sind keine Mutter eines Kindes, aber sicherlich haben Sie in Ihrer Kindheit in einer wertvollen Familie Ihre Kraft schöpfen können. Das strahlen Sie aus.

Viele Kinder in Deutschland können genau dies leider nicht mehr. Wir Mütter in Deutschland sind verzweifelt, denn wir können unsere Kinder im Trennungsfall nicht mehr beschützen vor einem zerrissenen Leben zwischen beiden Elternteilen.

Unseren Kindern wird ein stabiles Zuhause als Anker und Basis verwehrt. Wir Mütter können unseren Kindern keine gesunde und wertvolle Kindheit ermöglichen. Die Kinder werden durch das sogenannte Wechselmodell zerrieben. Unsere Kinder verlieren dadurch die tiefe stabile Bindung zu Elternteilen, sie verlieren jedes Elternteil zur Hälfte.

Wenn Väter, deren Lobbyverbände in den letzten Jahrzehnten massiv an der Entrechtung von Müttern gearbeitet haben, nur aggressiv genug vor den Familiengerichten kämpfen, verlieren viele von uns die Kinder ganz.

Der Alltag an deutschen Familiengerichten ist von weithin äusserster Grausamkeit gegen Kinder und Mütter, die glaubten, durch das Grundgesetz geschützt zu sein.

Die neuen Väterrechte geben leider auch denen Auftrieb, die als Trittbrettfahrer auf ihre Rechte pochen und zusammengesetzte Familien zerstören, die keinerlei Rechte haben. Leben wir in einer misogynen Zeit?

Im Nachbarland Frankreich laufen Kinderärzte und Psychologen Sturm – keiner hört zu.

Schaffen wir in Deutschland das anders?

Frauen dürfen zwar noch Kinder auf die Welt bringen, sich aber nicht trennen – dann sind die Kinder zumindest hälftig weg.

Bei einem gesetzlich verankerten Wechselmodell ist es eine Frage der Zeit, bis deutsche Frauen in den Gebärstreik treten. Wer soll unter diesen familienrechtlichen Umständen noch Kinder bekommen ? Wir wollen dieses Leben ohne Wurzeln nicht für unsere Kinder!

Bitte stoppen Sie den Wechselmodell-Wahnsinn!

Das Wechselmodell ist keine „political correctness“!

Nein zur gesetzlichen Verankerung des „Wechselmodells“!

Lassen Sie uns im offenen Dialog über andere Wege für Trennungskinder nachdenken!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre verzweifelten Mütter der Mütterinitiative Deutschland
GekauftesKofferkind

Anonymer Bericht einer Mutter zum Wechselmodell

Besonders schlimm ist es mit meiner Wohnung. Eigentlich bin ich eine Frau, die großen Wert auf ein gemütliches Zuhause legt und das Heim gern ein bisschen hübsch macht – frische Blumen, schöne Bilder, liebevolle Erinnerungen, nette Accessoires …

Im Wechselmodell geht diese Liebe zum Detail komplett verloren: Was soll man Zimmer hübsch machen, die die meiste Zeit leer stehen? Zimmer, in denen sich die Kinder ohnehin kaum aufhalten, weil sie entweder beim Vater oder in der Fremdbetreuung sind?

Anfangs funktioniert es noch, in den ersten Jahren ist man noch voll von Motivation und möchte den Kindern in der Hälfte der Zeit wenigstens ein Leben bieten, das so viel Normalität wie möglich hat. Im Lauf der Jahre wird es immer schwerer: Die Zimmer hübsch herzurichten, zu deren Gegenständen die Kinder kaum eine Beziehung aufbauen, weil sie ohnehin nur „zu Gast“ sind, ewig Reisende, ist eine riesige psychische Herausforderung:

Für wie viele gehetzte Minuten werden die Kinder überhaupt wahrnehmen, wo sie sich gerade aufhalten?

Was wird den Kindern davon an Kindheitserinnerung bleiben?

Die Wohnung ist im Laufe der Jahre auch für mich als Mama wie zum Dauercamping geworden: Ein immerwährendes Provisorium, für das sich emotionale Bindung nicht so richtig lohnt. Das Gefühl des immerwährenden Reisens überträgt sich auf mich, auch ich fühle mich schon seit Jahren nicht mehr richtig zu Hause.

Wenn ich die leeren Zimmer aufräume, übermannt mich daher meist ein Gefühl der Sinnlosigkeit: Wozu dieser ganze emotionale und finanzielle Aufwand?

Wozu die vielen, vielen Arbeitsstunden, um eine zur Hälfte leerstehende Wohnung zu finanzieren?

Hätte man diese Zeit nicht irgendwie besser, sinnvoller, schöner nutzen können?

Kulturweg 2f Zimmer

Focus: Birgit Kelle – Es ist ein Krieg entbrannt gegen die Mutterschaft


Seit langem beklagt Birgit Kelle, dass Politik und Gesellschaft Mütter systematisch aus dem Haus und in den Beruf treiben wollen. Die FOCUS-Online-Gastautorin hat darüber nun ein Buch geschrieben – mit dem sie provoziert. „Früher war die Mutter sicher“: Ein Auszug aus Kapitel 10 des Buches „Muttertier“.

Preisfrage: Wer ist die Mutter, wenn ein Kind durch eine Samenspende und eine Eizellspende im Reagenzglas gezeugt, anschließend von einer indischen Leihmutter ausgetragen und danach von zwei amerikanischen Lesben adoptiert wird? Im globalen Kontext bereits heute ein absolut legales Vorgehen…“

weiter hier:

http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/auszug-aus-birgit-kelles-buch-muttertier-es-ist-ein-krieg-entbrannt-gegen-die-mutterschaft_id_7411711.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB#

BirgitKelle

EditionF: Wie die Politik häusliche Gewalt verharmlost

„Familienministerin Katarina Barley hat mit ihrem Vorstoß zu getrennt erziehenden Eltern für Unmut gesorgt. Denn schon jetzt haben Mütter, die Gewalt durch ihre Partner erfahren haben, Probleme, sich und ihre Kinder zu schützen…“

weiter hier:
https://www.editionf.com/Wenn-Misogynie-wieder-Mainstream-wird-Wie-die-Politik-Gewalt-an-Muettern-bagatellisiert

Gewalt

Die Störenfriedas: Die hässliche Welt der Väterrechtler

„Wir Störenfriedas sind Hassmails und Beschimpfungen, Unterlassungsklagen und anderen Blödsinn durch Freier, Zuhälter, Transaktivisten und andere Frauenhasser gewohnt. Was uns aber in den letzten Wochen wirklich verwundert hat, dass die Gruppe mit dem nachhaltendsten Frauenhass die der Väterrechtler ist, die uns auf allen Kanälen regelrecht nachstellt und selbst vor massiven Beschimpfungen und Bedrohungen nicht zurückschreckt. Für uns war das Grund genug, sich einmal anzuschauen, wer diese Väter eigentlich sind und woher sie den Anspruch nehmen, anderen ihren Hass und ihr verqueres Weltbild überzustülpen.“

Weiter hier:

https://diestoerenfriedas.de/die-haessliche-welt-der-vaeterrechtler

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