Das ist das wirkliche Leben unserer Zwangsumgangs-Kinder

Kommentar einer Mutter auf GoFeminin:

http://forum.gofeminin.de/forum/f274/__f588_f274-Gegen-Umgangsrecht.html#10438

„….
Als ich schwanger war, hat er mich mit massivem Druck und Drohungen zum Abbruch zwingen wollen. Dann hat er mich verlassen. Anschließend war er mal da, mal nicht. Insgesamt selten. In der Zeit konnte ich beobachten, wie alle seine Lügen sich aufklärten. Seine Krankheit kam immer mehr zum vorschein.

Ich habe mein Baby immer geliebt. Es war mir egal, ob er es nicht wollte, ob er krank war, wie falsch sein Benehmen war. Da war mein Baby in meinem Bauch, ein Wunder das in mir wuchs, und ich liebte es so tief und innig wie Mütter lieben. Ich übernahm alleine die volle Verantwortung. Ich habe alles alleine gemacht! Wir haben nie Hilfe oder Unterhalt bekommen.
Manchmal wollte er angeblich unser Kind sehen, unter der Bedingung bei mir schlafen zu dürfen. Wenn er mal kam, aß er was er wollte, benutzte die Dusche wann er wollte, er nahm alle Medikamente die finden konnte und setzte sich so oft und lange er wollte an meinen PC… Ich brach das nach ein paar Versuchen ab. Dann wollte er nicht mehr kommen.

Als unser Kind zwei war lernte ich meinen Mann kennen. Der Erzeuger wollte plötzlich doch das Kind wieder sehen. Wir gingen zu Beratungsgesprächen. Dort gestand er, er wolle die Beziehung retten, zu mir.

Mein Mann liebte das Kind schnell wie ich und bot ihm erstmals in seinem Leben eine Vaterfigur. Baden, ins Bett bringen, Spatziergänge, Spiele, Essen machen… Nach einem Jahr begann das Kind Pappa zu ihm zu sagen. Es war immer eine starke liebevolle innige Beziehung.

Und mein Mann befürwortete den Umgang. Er half aktiv mit. Wir fanden also eine Lösung, bei der der Erzeuger das Kind abholte und wieder brachte. Nach ein paar Besuchen wurde das Kind auffällig. Hat viel geweint und wurde aggressiv. Dann wollte es irgendwann nicht mehr hin… “ der sei böse… das sei nicht sein Freund… Er habe geweint…“ Als ich mit dem Erzeuger sprechen wollte, meinte er, ich hätte Probleme… nichts wäre WAHR. Ich habe es Monatelang probiert. Aber er war nicht bereit mit mir zu sprechen.

Dann war er zwei Jahre lang weg.

Irgendwann bekamen wir ein Schreiben vom Anwalt, er wolle das Sorgerecht und Umgang…
Als wir wieder versuchten mit ihm zu sprechen, sagte er, er wolle schöne Zeit mir mir und dem Kind verbringen, er würde nun Teil unserer Familie werden… und er bekäme nun alles was er wolle, weil die Gesetze sich geändert hätten.

Im gesamten prozess der sich dann entspann, wurde so getan, als sei er eine Heilige Kuh. Egal wie krank und seltsam er sich benahm, es machte nichts. In den Gutachten stand viel besorgniserregendes, aber zum Schluss stand, er sei zur Zeit in einer stabilen Phase…

Der Erzeuger hat unsere Familie in den letzten Jahren bedroht und schikaniert, Lügen über uns erzählt, uns verleumdned und versucht sich an mich ran zu machen. Wir haben auch Strafanzeige erstattet. Wurde abgelehnt, “ wir seien ja in einen Familienprozess eingewickelt, da käme das vor…“ Der Anwalt der uns helfen sollte gegen dieses Verhalten vor zu gehen hat ein Jahr lang nichts zu stande gebracht. Die Familienanwältin sagte, wir sollen doch alle zum Psychologen wenn es uns zu viel sei.
Das Jugendamt hat uns ingoriert und ausgelacht…

Es geht doch nur ums Kind. ES GEHT DOCH NUR UMS KIND!…. NUR das Kind existiert nicht. Das ist ein fundamentaler Denkfehler! Unsere Kinder sind Teil von Familiensystemen! Die leben nicht irgendwo autonom alleine. Veränderungen für die Kinder sind veränderungen für alle!!!!!

Nun ist der Prozess vorbei. Der Kontakt läuft unbetreut. Das Kind beginnt sich seltsam zu benehmen. Nicht viel, nur etwas.
Am schlimmsten ist, dass der Erzeuger nun laufend E-Mails schreibt, seitenlang. Vielmals wirres Zeug, dass einfach keinen Sinn macht. Vielleicht liegt das an seiner Medikation. Ich weiß es nicht. Es gibt viele Drohungen, er ginge wieder zu Gericht… Ich würde vom Jugendamt hören… dann wieder, es seien tolle Kontakte und es sei schön mich zu sehen,… Er versucht mir zu befehlen… er sagt dem Kind der Papa, mein Mann, hätte nichts wirklich mit ihm zu tun…

Und niemand hört zu. Niemand hilft. Wir waren ein starker gesunder Familienverbund. Wir haben noch mehr Kinder bekommen. Wir waren alle einfach im Einklang.

Und nun müssen wir uns andauernd einen Kopf machen um diesen Geisteskranken. Und was er dem Kind erzählt… Was er mit ihm macht. Ob er wieder nach Hause kommt.

Es ist nicht richtig. Familien sollten geschützt werden.“

Fritz Flebbe Mutter und Kind

Fritz Flebbe [Public domain], via Wikimedia Commons

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