KITA versus Familiengerichtsnahe Institutionen zum Thema „Kind ist krank“

Die Kita einer betroffenen Mütter schreibt bezüglich Kinderkrankheiten diese Nachricht an alle Eltern:

„Uns ist bewusst, dass zwischen den Wünschen und den Bedürfnissen der Eltern und den Möglichkeiten der Kita ein Spannungsfeld entstehen kann. Wenn wir aber die Bedürfniss eines kranken Kindes,

– nach Ruhe
– „Ich“ sein dürfen
– eine Vertrauensperson in der Nähe haben
– umsorgt zu werden
– medizinisch versorgt zu werden, usw.

betrachten, wird uns allen kar, dass die Gegebenheiten im Kita-Alltag ….

– fehlende Ur-Vertrauensperson
etc

dem entgegenstehen.“

Wir fragen uns, warum Erziehungspersonal in der KITA die seelischen Bedürfnisse eines kranken Kindes anerkennt, dies aber bei familiengerichtlichen Institutionen nicht der Fall ist. Natürlich braucht ein krankes Kind seine Ur-Vertrauensperson zur Pflege.

Dies wird vor den Familiengerichten allzu oft verneint. Selbst kranke Säuglinge und Kleinstkinder werden zu (Zwangs-)Umgängen verfrachtet. In der Regel erhalten die Mütter ihre Kinder noch kränker zurück.

Abstand von diesen Umgängen wird oftmals nur genommen, wenn das Kind „nicht transportfähig“ ist. Was genau die Definition dieses Zustandes ist, bleibt offen.

Da klafft doch sichtbar eine große Lücke zwischen liebevoller Einsicht der Kita Mitarbeiter und den familiengerichtlichen Institutionen.

Gabriël Metsu - The Sick Child - WGA15091

Gabriel Metsu [Public domain], via Wikimedia Commons

Brief eines Großvaters an Gunnar Schupelius

Sehr geehrter Herr Schupelius,

 

Ihr Engagement gegen Ideologie, Unfähigkeit und Willkür diverser Jugendämter, Familienrichter(Innen), Gutachter(Innen), Helferindustrie

kann ich nur dankbar unterstützen – mindestens mit dieser kleinen Mail.

 

Als Großvater beobachte ich – zunehmend irritiert – seit Jahren, welch Menschenbild und welch rudimentäres Rechtsgefühl gegenüber den Kindern (und auch den meist betroffenen Müttern) in den o.a. genannten Kreisen mittlerweile herrscht. Die Kinderrechtskonvention scheinen weite Teile nicht zu kennen.

 

Die Reaktion auf Ihr Engagement wundert mich nicht. Die „armen Väter“, offenbar politisch ganz gut vernetzt, scheinen in Folge nicht verwundener  Partner-Trennung hauptsächlich ihr  verletztes Egos zu  pflegen, rationaler Überlegungen kaum fähig zu sein.

Es gibt gewiss dieses Phänomen auch bei manchen Müttern – dies scheint aber doch im Vergleich zu den Vätern eine kleine Zahl zu sein.

 

Sicher verfolgen Sie auch die mittlerweile neuen Anläufe, das „Wechselmodell“  für Kinder allgemein einzuführen:

Damit brauchen die Väter keine Alimente zahlen und auch die Familiengerichte sind fein raus – automatische und schnelle Regelung.

Die Kinder kommen hier nun scheinbar überhaupt nicht mehr vor.

Gegen jede Erkenntnis der Bindungsforschung, gegen jede praktische Vernunft (Es müssten zwei Infrastrukturen für die Kinder gleichzeitig aufgebaut werden!) wird versucht, diesen Unsinn ins politische Programm zu nehmen!

 

Man darf gespannt sein, welches Menschenbild und welche Einstellung zu Gemeinschaften die betroffenen Kinder einmal im Erwachsenenalter haben werden.

 

Lassen Sie mich mit einer Bitte schließen: Engagieren Sie sich weiterhin!

 

Mit freundlichen Grüßen

xxx yyyy

 

PS: Vermutlich kennen Sie es schon:  Norbert Blüm, „Einspruch“, Westendverlag 2014, gibt meines Erachtens den Zustand u.a. an manchen Familiengerichten treffend wieder, dito die gesellschaftlichen Motive, die in Richtung „ Frauenarbeit mit zwangsläufigen Kitas, Kindergärten, Ganztagsschulen“ führen .

 

Maternidade - 1981

Rezension des Buches einer betroffene Mutter auf STADT LAND MAMA

Zum Buch der Autorin Carola Fuchs: Zwischen Sorge und Recht

liebe betroffene Mütter bitte lest das Buch und macht andere darauf aufmerksam !

gefunden hier:

http://www.stadtlandmama.de/content/f%C3%BCr-euch-gelesen-mama-zwischen-sorge-und-recht-von-carola-fuchs

„Ihr Lieben, bei mir ist es so, dass ich mich viel mit Kinderwunschthemen auseinandersetze – ohne selbst betroffen zu sein. Dass ich mich viel mit Fehlgeburten und Kindstod auseinandersetze – ohne selbst betroffen zu sein. Und dass ich mich auch ordentlich mit dem Thema Trennung und Alleinerziehende auseinandersetze – ohne selbst betroffen zu sein.

Ich könnte so weiter machen. Und ich weiß nicht, woran es liegt, ob ich eben ob der fehlenden eigenen Erfahrungen meinen Horizont aus Neugier erweitern möchte oder ob ich mich unterbewusst vielleicht vorbereiten will, stark machen möchte, für den Fall, dass…
Ich weiß es nicht und es tut auch nichts zur Sache. Jedenfalls empfahl mir eine alte Freundin aus Berlin dieses Buch: „Mama zwischen Sorge und Recht“, weil sie sich – selbst betroffen – so darin wiedergefunden hätte und es so angenehm fand, dass dieses Buch trotz der zermürbenden Rechtsstreitigkeiten zwischen Vater und Mutter mit Humor um die Ecke biegt. „Ich habe oft laut lachen müssen“, schrieb mir meine Freundin, das lockte mich, ich brauchte das Buch, organisierte es mir und begann zu lesen.

So viel zu Beginn: Es rollt einem die Fußnägel nach oben, wenn man mitbekommt, welche Ungerechtigkeiten in Deutschland passieren können. Mit welcher Voreingenommenheit Jugendamtsmitarbeiter reagieren können (nicht müssen!), mit welchen Methoden sich ein offensichtlich gestörtes Elternteil in die Herzen von Psychologen und Richtern lügen kann. Und weil ich selbst eine betroffene Freundin habe, die Ähnliches erlebt hat, glaube ich leider nicht, dass Carola Fuchs, die in Wirklichkeit übrigens anders heißt, ein Einzelfall ist. Und das macht wütend. Und trotzdem, ja, auch ich musste an der ein oder anderen Stelle laut lachen über Carolas schwarzen Humor.

Und darum geht´s: Carola ist seit einigen Jahren mit Thomas zusammen, sie wohnen nicht gemeinsam, das gibt die Jobsituation nicht her, doch als sie schwanger wird, zieht sie zu ihm. Sein Kontrollwahn wird bald anstrengend. Er möchte gern alles mit Carola teilen. Früher hatte sie ihre eigene Wohnung zum Luftholen, nun wird das Zusammenleben zur Geduldsprobe. Doch mit der Geburt der kleinen Katja wird es unerträglich.

Thomas verändert sich radikal und reagiert schroff auf Carolas Bemühungen ums Baby. Sie verwöhne das Kind mit ihrer Liebe, sie hätte den Haushalt zu schmeißen, es könne sich nicht alles ums Kind drehen. Und das sagt er nicht nach zweieinhalb Jahren, sondern noch im Wochenbett. Carola denkt zunächst noch, es läge an ihren Hormonen, dass sie sich sein Verhalten so zu Herzen nimmt, aber es wird nicht besser – sondern schlimmer. Sie bekommt mit, wie er ihr Kind schüttelt. Sie geraten so sehr aneinander, dass sie irgendwann heimlich mit dem Baby flüchtet, ich kriege jetzt noch Spannungs-Atemnot, wenn ich an die Stelle im Buch zurückdenke.

Sie treffen sich immer wieder. Wegen Katja. Sie sind beide ihre Eltern. Das wird so bleiben, das wird sie für immer verbinden. Doch dann spricht er eine Morddrohung gegen sie aus. Er schubst sie. Er beschimpft sie vor dem Kind. Ihr flattern braune Umschläge ins Haus, Gerichtstermine, weil er sich immer neue Dinge für sie ausdenkt. Und er besteht darauf, dass Katja bei ihm schläft, obwohl sie nicht will. Das arme Kind, schreit es in einem, wenn man das Buch liest. Das arme Kind.
Während Carola Katja beim Einschlafen unterstützt und im Zimmer bleibt, bis sie schläft, muss sie bei Papa allein auf dem Dachboden klarkommen. Sie hat Angst. Der Vater verpricht ihr, dass sie nicht bei ihm schlafen muss und bricht das Versprechen doch immer wieder und behält sie trotzdem bei sich. Manchmal fürchtet Carola um Katjas Leben, weil er Andeutungen macht und sie nicht zum verabredeten Zeitpunkt zurückbringt. Sie schaltet die Polizei ein, doch die hilft ihr nicht. „Er ist doch der Vater!“
Sowohl Richter als auch Jugendamtsmitarbeiter stehen fest auf der Seite von Thomas. Carola war ja selbst mal auf seinen Charme reingefallen… damals, als sie sich kennenlernten. Was sich hinter seiner Fassade verbirgt, entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Und für den haben die Zuständigen keine Zeit.

Das ganze Buch hinduch wartet man auf ein Happy End. Und bewundert Carolas Durchhaltevermögen, Carolas Geduld und ihren Kampfesgeist, sich nicht unterkriegen zu lassen – für sich, aber vor allem: für ihr Kind. Am Ende gibt es tatsächlich so eine Art Happy End. Allerdings nur auf Bewährung. Denn bald schon kann ein nächster brauner Umschlag ins Haus flattern, der ihr wieder einen Strich durch ihre besser gewordene Situation machen könnte.

Was ihren Ex angeht, hat sie lebenslänglich. Sie hat sich damit abgefunden, dass das ihr Schicksal ist. Und sagt sich, dass das eben ihr Preis dafür ist, die beste Tochter auf der Welt geschenkt bekommen zu haben…

Carola ist übrigens sehr interessiert an Austausch. Wenn Ihr also persönlich oder beruflich in dieser Hinsicht einschlägige Erfahrungen gemacht habt, dann freut sie sich über Eure Zuschriften an carola.fuchs (at)gmx.net, gern könnt Ihr auch mal auf Ihrer Website vorbeischauen: http://www.carola-fuchs.de. Und zu guter Letzt könnt Ihr hier ihr Buch kaufen, das sie im Selbstverlag veröffentlicht hat.

Gunnar Schupelius: Wie überfordert sind die Jugendämter

gefunden hier:

http://www.bz-berlin.de/berlin/wie-ueberfordert-sind-die-jugendaemter

„In keinem anderen Fall bekomme ich so heftige Reaktionen zu spüren, wie beim Thema Sorgerecht. Vor allem dann, wenn ich mich auf die Seite der Mütter schlage.

Seit anderthalb Jahren gilt ein Gesetz, nachdem Männer das Sorgerecht für ihre leiblichen Kinder zu einem beliebigen Zeitpunkt erzwingen können. Und zwar auch dann, wenn sie mit der Mutter dieser Kinder weder verheiratet waren noch mit ihr zusammenlebten, und sogar dann, wenn sie die Kinder nie zuvor gesehen haben.

Seitdem dieses Gesetz in Kraft ist, kommt es zu furchtbaren Szenen in den Jugendämtern und vor Gerichten. Kinderseelen werden zerstört. Das ist nicht übertrieben.

Da ich den Standpunkt der Mütter einnahm, bekam ich die Wut der Väter ab. Es hagelte Beschimpfungen und Unterstellungen. Ich hätte wohl selbst keine Kinder (doch, habe ich!). Ich würde die Bedeutung der Vaterrolle nicht erkennen (doch, tue ich!). Ich hätte wohl selbst einen schlechten Vater gehabt (nein, ich hatte einen guten!). Ich sei dem Feminismus aufgesessen (das nun wirklich nicht!).

Ich möchte den Streit nicht fortführen, dafür aber den Blick auf die Jugendämter und die Gutachter lenken. Hier liegt wohl einiges im Argen, so viel kann ich sagen, nachdem ich mich wochenlang mit vielen Fällen beschäftigt habe.

Das Drama beginnt, wenn die Mutter oder der Vater das Jugendamt anruft, das dann per Gutachten klärt, wo das Kind am besten aufgehoben wäre. Eltern beklagen immer wieder, dass die Familiengerichte diesem Gutachten unkritisch folgen würden.

Das folgende krasse Beispiel füge ich aus mehreren extremen zusammen, die mir schriftlich vorliegen: Die Partner trennen sich noch in der Schwangerschaft. Zwei Jahre nach der Geburt fordert der Vater das Sorgerecht. Der Gutachter plädiert dafür. Das Sorgerecht wird geteilt. Das Kind wird vom Umgangspfleger zum Vater transportiert. Die Mutter verfängt sich in einem endlosen Streit vor Gericht. Sie verliert die Nerven. Nun heißt es, sie sei „bindungsintolerant“, außerdem zur Erziehung unfähig. Man nimmt ihr das Kind ganz weg.

Was ist schiefgelaufen? Ein Gesetz, das den Vätern Rechte einräumen wollte, hat die Jugendämter vor unlösbare Probleme gestellt. Die Folge sind sehr problematische Entscheidungen. Im Jahr 2013 kritisierte sogar die UN-Menschenrechtskommission die “Unkontrollierbarkeit” der Arbeit der 572 deutschen Jugendämter und “fachliche Mängel” in ihren Entscheidungen. Die Bundesregierung akzeptierte diese Kritik. Geändert hat sich nichts.

Diese “fachlichen Mängel” können das Leben eines Kindes ruinieren. Zum Beispiel, wenn es dem “Wechselmodell” unterworfen wird.

Schon kleinsten Kindern werden von den Jugendämtern zwei Wohnsitze verordnet: einer bei der Mutter und einer beim Vater. Was soll das? Ein Kind braucht Geborgenheit, ein Zuhause und nicht zwei. Wer nicht einmal das begreift, der sollte über Kinder nicht entscheiden dürfen.“

9 Dinge, die deine Mutter geheim hielt. Sie werden dich zum Weinen bringen.

gefunden hier:

http://www.heftig.co/9-mutter-gefuehle/

Sie bringen uns auf die Welt und fortan ist es ihr einziger Gedanke, dass es uns gut geht. Ob wir genug essen, uns warm anziehen, fleißig sind und gepflegt, oder unser Zimmer und später unser eigenes Zuhause auch gut aufgeräumt sind.

Unsere Mütter sind immer für uns da und es wird im Leben fast selbstverständlich, dass sie kein anderes Interesse haben, als dass es uns gut geht. Schnell vergisst man, dass unsere Mama auch ein Mensch mit einem eigenen Leben und eigenen Wünschen ist, dass ihre Liebe zu ihrem Kind sie oft zurückhaltend macht und sie sich lieber um das Kind als um sich selber kümmert. Daher ist es an der Zeit mal den Vorhang aufzumachen für all die geheimen Gedanken, die eine Mutter im Alltag mit ihrem Kind so haben kann.

flickr

1. Du bist der Grund, warum sie so viel geweint hat.

Sie weinte vor Freude, als sie von der Schwangerschaft erfuhr. Sie weinte vor Glück, als sie dich endlich in ihren Händen halten konnte. Sie weinte vor Sorge, wann immer es dir nicht gut ging. Und vor Stolz bei deinem ersten Schritt und bei allem was auf deinem Lebensweg noch geschah.

2. Auch sie mag das letzte Stück vom Kuchen.

Aber natürlich sagt sie, sie sei satt, wenn sie merkt, dass du ihn gerne essen möchtest. Aus lauter Liebe zu dir, verzichtet sie. Nicht nur auf Kuchen, sondern noch viel mehr im Leben.

3. Sie hat sich immer um dich gesorgt.

Schon vor deiner Geburt hat sie alles dafür gegeben, dass dir nichts passiert. Wenn du zu lange aus warst, hat sie gewartet. Nicht, um dich zu ärgern, sondern weil sie wissen wollte, dass es dir gut geht. Egal ob Krankheit oder Liebeskummer, sie ist immer bei dir. Für immer.

4. Sie hatte Schmerzen. Immer wieder.

Deine Geburt war der größte Schmerz, den ein Mensch verspüren kann. Und die 9 Monate vorher waren auch nicht leicht. Danach hast du sie beim Stillen gebissen oder ihr Haare ausgezogen oder sie getreten. Aber mit einem Lächeln von dir waren die Schmerzen vergessen.

5. Sie ist nicht perfekt.

Vielleicht geht dir ihre Fürsorge manchmal auf die Nerven. Vielleicht macht sie nicht immer alles richtig oder so, wie du es gerne hättest. Aber sie gibt immer ihr Bestes und ist selbst ihr schärfster Kritiker.

6. Sie liebt es, dich anzusehen.

Es fiel ihr unglaublich schwer, je den Blick von dir zu lassen. Wenn du nach einer schlaflosen Nacht endlich eingeschlafen bist und wenn du danach mit einem Lächeln wieder aufgewacht bist. Dieser Moment hat immer das Blut ins Herz schießen lassen.

7. Hast du geweint, ist eine Welt zusammengebrochen.

Jedes Schluchzen von dir ist wie ein Stich ins Herz. Und dann gibt es nichts Wichtigeres, als dich zu trösten und wieder glücklich zu machen.

8. Dich loszulassen ist so ein Verlust.

Sie weiß es von Anfang an, dass du Schritt für Schritt dein eigenes Leben führen wirst. Und jeder Schritt ist schwer für sie, egal ob deine erste Liebe oder die erste eigene Wohnung. Was dir vorkommt wie eine Ewigkeit, ist für sie wie im Fluge vergangen. Deshalb fällt es ihr so schwer.

9. Sie würde es wieder tun.

Trotz aller Schmerzen und Entbehrungen war die Liebe und Freude immer größer und wichtiger. Deshalb würde sie alles sofort wieder auf sich nehmen. Weil sie dich liebt.

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Wenn du sie das nächste Mal triffst, sage ihr, wie sehr du sie liebst, oder bedanke dich, das wird ihr Herz vor Freude in höchsten Bögen hüpfen lassen. Es tut mal ganz gut sich zu vergegenwärtigen, was Mütter alles für einen tun und was sie für einen aufgegeben haben. Sie schenken uns ihre Liebe, damit es uns gut geht.

Teile diesen Gedanken über den besten Menschen der Welt.“