Ein Artikel, der es auf den Punkt bringt „Häusliche Gewalt“

gefunden hier bei Kinderpassage:

http://www.kinderpassage.de/blog/h%C3%A4usliche-gewalt/

„Besser ein schlechter Vater…!?“

Etwa 45.000 Frauen fliehen jedes Jahr in Deutschland mit ihren Kindern vor einem gewalttätigen Ehemann, Lebensgefährten bzw. Vater ihrer Kinder in Frauenhäuser. Mütter und Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser geben an, dass die derzeitige Rechtsprechung Frauen dennoch gefährdet und einen Schutz ihrer Kinder nahezu unmöglich macht.

Wenn zu Hause geschlagen, gedemütigt oder vergewaltigt wird, dann ist dies längst kein Ort mehr, an dem man sich zu Hause fühlt. Im Gegenteil: Die eigenen vier Wände werden zum gefährlichsten Ort für die Frau. Nicht nur die Mütter, auch die Kinder erleben Gewalt. In mindestens einem Drittel aller Familien, in denen die Mutter vom Lebenspartner körperliche, psychische und sexuelle Gewalt erfährt, werden auch die Kinder geschlagen oder sexuell missbraucht, so die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) in ihrer Kampagne „Gewaltig groß werden“.
Doch auch Kinder, die die Gewalt „nur“ miterleben, leiden. Miterlebte Gewalt kann die gleichen Auswirkungen haben wie selbsterlebte Gewalt. „Gewalt gegen die Mutter ist auch Gewalt gegen das Kind“, bestätigt ZIF „Wir haben es nicht nur mit ‚Zeugen‘, sondern auch mit Opfern von Gewalt zu tun.“
Gewalt, die Kinder erleben oder miterleben, bleibt nicht folgenlos, sondern führt zu Ängsten, Depressionen, Unruhe, Bettnässen, aggressivem Verhalten, Konzentrationsschwierigkeiten, Schulversagen und zu Traumatisierungen, die bis ins Erwachsenenalter reichen können.

…..

Der gesamte Artikel kann hier nachgelesen werden:

http://www.kinderpassage.de/blog/h%C3%A4usliche-gewalt/

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