NDR: Jennys Mutter klagt Behördenwillkür an

Jennys Mutter klagt Behördenwillkür an

Vor einem halben Jahr wendet sich eine Mutter hilfesuchend an die Redaktion von NDR Info: Im Kampf um ihre kleine Tochter fühlt sie sich von den Behörden in Hamburg im Stich gelassen. Obwohl es dem Kind zu Hause bei ihr offensichtlich gut ging, ist es seit Monaten öffentlich untergebracht. So wollte es das zuständige Jugendamt.

weiter hier: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/jugendamt160_page-1.html

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Post von Wagner in der Bild Zeitung

Liebe Familienpolitik,

Von FRANZ JOSEF WAGNER

wir alle wollen mehr Babys. Leider wurden nur 682 063 im letzten Jahr geboren. Die Geburtenrate kann die Sterberate nicht ausgleichen.

[….]

Was ist aus unseren Müttern geworden?

Sie sind Business-Frauen, Power-Frauen, sie trinken Smoothies, sie laufen sich im Fitnesscenter ihr Fett ab, sie sind Chefredakteurinnen, sie sitzen im Aufsichtsrat.

Sie sind wie Männer.

Sie sind keine Mütter mehr. Sie sind nicht in der Nacht dabei, wo ihr Kind Angst hat vor Donner und Blitz. Sie singen ihr Kind nicht in den Schlaf.

Politik hat keine Ahnung von Gefühlen.

Es gibt nichts Schöneres als ein Baby, das schläft, zuzudecken. Es zu küssen und Gute Nacht zu sagen.

noch mehr hier: http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/liebe-familienpolitik-41897090.bild.html

Stadt Land Mama: Jedes Leid hat seinen Sinn

Gastbeitrag von Natalie: „Jedes Leid hat seinen Sinn“ – Von einem fatalen Familiengutachten nach der Trennung

Ich bin Natalie*, alleinerziehende Mama zweier wunderbarer Kinder. Meine Oma, die ich leider nicht mehr kennen lernen durfte, soll angeblich immer gesagt haben: „Jedes Leid hat seinen Sinn.“ Ich fand den Spruch immer doof, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass da ein Funken Wahrheit drinnen steckt.

Im Jahr 2012 war mein Leben auf einem Tiefpunkt. Ich hatte mich im Jahr zuvor von dem Vater meiner Kinder getrennt. Gewalt, Stalking, Straftaten – das waren Gründe für mich, mich zu trennen. Der Trennungsprozess fiel mir nicht leicht. Wir landeten vor einem Familiengericht in Berlin. Ich hatte zuvor nie mit der Justiz zu tun und war mir sicher, dass die Fachleute dort ihr Bestes tun würden, um unserer Familie zu helfen, eine gute Regelung für die Kinder und uns zu finden.
Meine Hoffnung sollte nicht erfüllt werden. Der Richter konnte sich nicht entscheiden, wie er den Umgang regeln solle. Er beauftragte eine Gerichtsgutachterin, die herausfinden sollte, wie der Umgang am besten zu regeln sei.“

weiter hier: http://www.stadtlandmama.de/content/gastbeitrag-von-natalie-%E2%80%9Ejedes-leid-hat-seinen-sinn%E2%80%9C-von-einem-fatalen-familiengutachten

Mama Berlin: Ferienzeit Leidenszeit

Es ist Ferienzeit – vor allem für Kinder die schönste Zeit im Jahr. Ich weiß noch, wie ich mich immer auf die Sommerferien gefreut habe. 6 Wochen KEINE Schule. 6 Wochen!!! Ein Traum.

Für alleinerziehende Mütter, die von den Vätern ihrer Kinder getrennt sind, die auch Anrecht haben, wochenlang mit den Kindern zu verreisen, kann diese Zeit ein Alptraum sein.

Viele schmerzt es sehr, die eigenen Kindern über diese langen Zeiträume fort zu geben. Wenn dann noch Sorge dazu kommt, ob die Kinder gut versorgt werden, ob ihnen nichts getan wird, oder auch die Ansage des Vaters, ja nicht zwischendurch anzurufen – ist es fast unmöglich, das auszuhalten und eine starke seelische Verletzung, die traumatisierend sein kann.“

weiter hier: https://mamiberlin.wordpress.com/2015/07/21/855/

In der SZ von Lisa Frieda Cossham: Teilzeit Mutter Folge 2 – wie seht ihr denn aus ?

„Kürzere Haare, neue Kleider: Wenn die Kinder unserer Autorin nach Tagen aus ihrer neuen Patchworkfamilie zurückkommen, sind sie oft verändert – eine schmerzhafte Erfahrung.

Meine Tochter Martha hat sich die Haare schneiden lassen. Das wurde mit einem knappen Telefonat angekündigt. Mama, darf ich? Worum geht’s? fragte ich, um die Spitzen? Ja. Dann ist es in Ordnung, sagte ich, da hatte sie schon wieder aufgelegt. Was ich nicht wusste, war, dass Marthas Patchwork-Schwester Lina ihr die Haare schneiden würde. Sie band Martha ein schmales Tuch um den Hals, wie mir mein Ex-Mann später erzählte, damit sie eine Linie hatte, an der sie sich orientieren konnte. Der zweite Anruf kam von Louise, Marthas Schwester. Louise ist zehn und war schon immer darum bemüht, dass es allen gut geht. Es ist kurz geworden, sagte sie jetzt, schimpf bitte nicht. Es dauerte noch vier Tage, bis ich sehen konnte, wie kurz. “

weiter hier:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43310

Mütter sind wie Weizenkörner

Mütter sind …wie Weizenkörner, wie kleine starke Samenkörner.

Aus jedem einzelnen Korn kann eine goldene Ähre oder ein großer Baum wachsen.

Aber du kannst keine Burg aus Samenkörnern bauen, denn sie halten nicht zusammen.

Aber aus Weizenkörnern kannst du Mehl mahlen.

Du kannst Mütter auch zermürben in den Mühlen der Justiz. Aber pass auf.

Hast du schon mal eine Mehlstaubexplosion gesehen?

Bange Frage: Was bleibt dann vom Weizenkorn übrig?

Die Mütter sagen: Wir wollen überleben! Wir wollen weiter leben, auch ohne unsre Kinder.

Samenkörner halten nicht zusammen, aber zermürbt und zu Mehl zermahlen, nehmen Mütter das Mehl in ihre eigenen Hände und kneten einen festen Teig daraus, und backen Brot.

Die Zeit heilt alle Wunden, so sagt man, und mit der Zeit wird Brot hart. Sehr hart.

Damit kann man gut zuschlagen.

Dono dare, sie werden es dir zum Geschenk geben.

Mütter sind Engel, aber nimm ihnen nicht die Kinder weg!

Mit Mutterliebe spielt man nicht!

Brigitte Naporra, Mütterinitiative & Matriparis

Frank Poschau: Wenn eine Mutter weint

Wenn eine Mutter weint

 

Eine Mutter liebt, wenn sie liebt,

liebt sie in allen Sprachen gleich,

uns ihre Kraft, ihre Seele gibt,

stärkste Mannen werden weich.

 

Mutter ist Schutz, Wärme, Heim,

steht’s ein Lächeln, offenes Ohr,

in größter Not bei ihr sein,

stellt sie sich schützend davor.

 

Ihre Kraft ist nicht unendlich,

Mutterherz bricht bei Betrug,

es nicht zu achten, schändlich,

Familie ist kein Lug und Trug.

 

Verlust lässt sich nicht ertragen,

Mutters Weinen ein Hilfeschrei,

jede Träne will uns sagen,

„wir sind bei jeder Geburt dabei“.

 

Was sie unterm Herzen getragen,

gestillt, gewickelt, gut bewacht,

sollten wir ihr Glück bewahren,

„gebt auf Eure Mütter acht.“

 

Volksdichter

Frank Poschau

25.12.12

Die traurige Welt der Antifeministen

„Es gibt diese Themen da draußen, von denen man zwar weiß, dass sie existieren, aber trotzdem ist man froh, dass man nicht darüber berichten muss. Unter anderem einfach deswegen, weil die Protagonisten schon von weitem wie die ärmsten Loser wirken, die man sich nur vorstellen kann. Und irgendwie ist es einem ja auch unangenehm in diese Verlierer-Biotope einzubrechen und auf der kleinen, widerlichen Welt rumzuhacken, die sich die Leute da aufgebaut haben. Lässt man sie halt lieber in ihrem hasserfüllten, niemals endenden Circle Jerk gewähren, weil sie eigentlich sowieso niemandem wirklich auffallen und wenn doch, werden sie eher ausgelacht als alles andere.“

weiter hier:

http://www.vice.com/de/read/die-traurige-welt-der-antifeministen-mra-927