Kommentar einer Mutter zum Thema „erweiterter Suizid“ in Kindschaftsrechts-Angelegenheiten

Glaubt man den Amtsgerichten und den zugehörigen Institutionen, so könnte man meinen, es ist doch nicht so schlimm und kann wieder gut gemacht werden. Zumindest sahen das die Richter in einem Fall so, als ein Kind den Umgang nicht überlebte. Die Mutter bekam hernach einen Schadensersatzzahlung. Nun kann sie sich ja kiloweise Faltencreme kaufen.
Allerdings muss man aufpassen und dem aufgenötigten (im schlimmsten Fall unter Androhung des Kindsverlustes) Vergleich widersprechen, sonst hat nicht nur das Kind Pech, denn MAMA hat ja „freiwillig“ weiteren Misshandlungen zugestimmt.
Hätte die Mutter beim Jugendamt oder Gericht ihren Verdacht geäußert (und sie hatte sicherlich Verdacht), dann wäre sie verhämt und diskriminiert worden. Das läuft zigfach so ab. Mitunter hätte man ihr die Kinder entrissen, weil sie den Vater schlecht darstellt.

Nun sind wieder Kinder tot, weil die Gerichtsindustrie die durchaus guten Gesetze falsch umsetzt.
So lange die „familiären Zerwürfnisse“ noch heissglühend toben und die Trennungsphase noch nicht beendet ist, kann man die Kinder nicht einfach dazwischen schubsen.
Man sieht also, elterliche Bedürfnisbefriedigung steht über Kinderleben.
….aber deutsche Kinder sind in Deutschland nur noch nachwachsender Rohstoff.
Deutschland frisst seine Kinder.
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Ein Gedanke zu “Kommentar einer Mutter zum Thema „erweiterter Suizid“ in Kindschaftsrechts-Angelegenheiten

  1. Genau so ist es. Auch ich habe dem Vater meines Kindes, nachdem er mein Baby mit einem großen Küchenmesser bedroht hatte, das Kind weiter überlassen. Warum? Aus Mangel an Beweisen…….. nach Inspizierung unseres örtlichen Jugendamtes war mir klar: dieses ist ein Väteramt. Wenn ich den Vater des Kindes anzeige, dann bin ich eine ganz böse Mutter……die dem Kind den Vater nicht gönnt. Absehbar, das Kind dann ganz zu verlieren wegen Bindungsintoleranz. Es folgte noch ein Brandanschlag auf das Kinderzimmer, und und und. Hintergrund der Verbrechen: Väter war sauer, daß er über Kind nicht frei verfügen konnte, hatte aus gleichem Grund schon während der ganzen Schwangerschaft die Abtreibung gefordert. Ich lebte viele Jahre in Angst in Angst in Angst. Und die Tatsache, dass mein Kind noch lebt, ist nur ein Glückszufall.

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