Eine Mutter schreibt uns: Wie männliche Gewalt durch familiengerichtliche Institutionen ignoriert wird

Meine Tochter ist mittlerweile 2 ½ Jahre alt. Mein Ex-Partner hat sie bisher noch nie gesehen. Ich bin aus der Beziehung raus als ich im 4. Monat schwanger war. Wir waren lediglich knapp 1 ½ Jahre zusammen wovon er das letzte halbe Jahr physisch gewalttätig geworden ist, psychisch schon seit Beginn, nur war mir das am Anfang noch nicht so bewusst. Es wurde mit der Zeit immer schlimmer anstatt besser. Als ich ungeplant schwanger war, wurde es noch heftiger.
Gewalttätig bedeutet in meinem Fall würgen, schubsen, flache Schläge auf Kopf und Körper, Kopf in die Hände nehmen und dabei fest zudrücken und ihn gegen die Tischplatte hauen, Gegenstände wie Waschlappen, Bananenschalen etc ins Gesicht werfen, Wasser über den Kopf kippen, treten, ins Gesicht kneifen, ins Gesicht spucken, Kopf gegen die Wand hauen, auf den Boden drücken, Versuch mir in den schwangeren Unterleib zu schlagen etc….
Ich habe nie große Verletzungen davon getragen und habe auch nie eine Anzeige gemacht oder bin zu einem Arzt. Nach meiner „Flucht“ hat er mich nicht in Ruhe gelassen…er ist nicht der typische Stalker, der mir vor der Haustür auflauert, dafür ist er zu klug und weiß, dass das auch blöd für ihn aussieht (sein Saubermann Image ist ihm extrem wichtig!), stattdessen hat er aber meine Freunde per Mail angeschrieben und eine 6 Seiten lange E-mail verfasst, in der er sich rechtfertigt, da er mitbekommen hat wie ich mit dem, was passiert ist, nun offen umgegangen bin und auch erzählt habe. Diese E-mail war sehr einschüchternd, voll von puren Erfindungen und Unterstellungen (zum Beispiel: er habe gespürt, dass ich es darauf angelegt habe, dass er mich schlägt), und war darauf ausgelegt, sich wieder die Weste reinzuwaschen, und auch um mich als die Schuldige dastehen zu lassen und wohlmöglich auch mich meinen Freunden zu entfremden und mich einzuschüchtern.
Ich habe Angst und Sorge gehabt um mein Kind, und ich bin ständig auf Eierschalen gelaufen, damit er sich bloß nicht über irgendetwas aufregen kann. Ich weiß, dass ich mich vor euch sicher nicht rechtfertigen muss, aber wenn ich das hier so schreibe, dann macht mich das wütend darüber nachzudenken, was er alles behauptet hat und ich frage mich noch immer, ob das alles bewusst gelogen ist oder seine verzerrte Wahrnehmung, vielleicht eine Mischung aus beiden.
Er hat ein paar Mal versucht, anzurufen und mir Anweisungen per Mail gegeben, dass wir uns dann und dann treffen sollen damit wir über seine „Rechte als Vater“ reden (O-Ton, er redet nur darüber und über seine „Rolle als Vater“). Ich habe darauf nicht reagiert und habe längst einen Gewaltschutzantrag gestellt. Also das war ziemlich zeitgleich mit seiner letzten Nachricht. Dieser Antrag wurde auch bewilligt. Ich hatte in der Zeit vor dem Antrag schreckliche Flashbacks, war völlig traumatisiert durch die Erfahrung, habe aber ein gutes Auffangnetz an Freunden und einer Frauenberatungsstelle gefunden. Ohne die weiß ich nicht, was aus mir geworden wäre.
Ich habe plötzlich Blutungen gehabt (ein paar Tage nach meinem Auszug), eine Risikoschwangerschaft attestiert bekommen, habe sehr schlecht geschlafen wegen Albträumen, wenig Appetit, halt alles was so zum posttraumatischen Stress gehört. Dann war das Handy erstmal ruhig und es kamen auch keine E-mails mehr, und er hat auch nicht versucht Freunde von mir zu kontaktieren. Nach 2 Monaten allerdings kam ein Einspruchsschreiben, in dem leider auch das Meiste frei erfunden war und er zwar Stellung nimmt zu der Gewalt, sie aber extrem bagatellisiert und mir die Verantwortung für sein Handeln versucht zuzuschieben (der Klassiker: Sie hat mich provoziert!…Aber: Die meiste Gewalt fand dann statt, wenn ich am wenigsten gesagt habe und mich sogar eher versucht habe unauffällig zu verhalten und klein zu machen, oder aber wenn ich sein Handeln in Frage gestellt habe oder ihn ganz einfach nach seinen Bedürfnissen und Gefühlen gefragt habe…dazu muss man sich die Ironie reinziehen, ich bin ausgebildete Mediatorin! I know it is kind of funny. Heute verstehe ich, er wollte nie etwas friedlich lösen, er braucht das Drama. Wenn es keins gibt, dann kreiert er es einfach.).
Wir beide waren dann vor Gericht, für mich war meine Anwältin da, ich habe ihn dort nicht sehen müssen, sondern bin erst rein, als er schon weg war. Ich habe super schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Gericht. Die Richterin hat daraus gleich ein „Umgangsverfahren“ gemacht. Über Gewalt wurde gar nicht mehr geredet, nur noch über den Umgang, wenn das Kind mal da ist. War anfangs völlig naiv und habe geglaubt, dass die mich in meiner Situation schützen würde. Aber ich war schockiert wie sehr Väter in Schutz genommen werden, auch die, die gewalttätig sind. Ich habe lediglich mit der Frauenberatungsstelle gute Erfahrungen in der Beratung gemacht. Jugendamt, und weitere familienrechtliche Beratungsinstitutionen vertreten hauptsächlich die Meinung, dass egal, was er getan hat, das Kind ein Recht auf den Vater hat, und der Vater auf das Kind. „Frau X, es gibt Männer, die haben noch viel schlimmere Dinge getan als Herr L.“. Diesen Spruch habe ich mir von diversen Beratern anhören müssen sowie von der Richterin selber. „Nur weil er ein gewalttätiger Partner war, heißt das doch nicht, dass er ein gewalttätiger Vater ist!“ (was ich erschreckend finde, weil das immer gleichzeitig impliziert, dass ich die Verantwortung für sein Handeln übernehmen muss und auch, dass ich selber daran schuld bin!) Wie ich später durch meine Recherche herausfand sind das anscheinend so die Standardsprüche. Den Vogel abgeschossen hat aber ein anderer Herr bei der Familienberatung „Ja, ich verstehe, dass das schwer für sie ist, aber sie müssen da an ihr Kind denken…also für mich persönlich wäre das wirklich erst ein Problem, wenn sagen wir mal der Vater die Mutter umbringt und dann der Umgang mit den Kindern durchgesetzt wird. Das wär so meine persönlich Toleranzgrenze.“ Wow! Habe dann auch zum Ausdruck gebracht, dass ich das sehr traurig und besorgniserregend für das Wohl der Kinder finde, wenn das seine Haltung zur Frage der Kindeswohlgefährdung ist.
Zurück zum Gericht. Der Gewaltschutzantrag endete in einem Vergleich. Die Richterin hat uns aufgefordert zwei Monate nach der Geburt Kontakt mit der Familienberatung aufzunehmen, um uns über den Umgang einig zu werden. Bis dahin muss Herr L. mich in Ruhe lassen. Ich bin auch zu den Terminen hingegangen. Es gab erst einmal nur Einzelsitzungen. Es war eine Co-Mediation und er hatte eine andere Person mit der er geredet hat. Das ganze lief ins Nichts hinaus. Mein Berater hat gemerkt, dass ich mich dagegen wehre und ich betonte immer wieder, dass es nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein kann. Ich habe versucht ihm ein paar Beispiele zu nennen, aber habe gesagt, dass ich doch nicht bis ins Detail sagen kann was Herr L. tun muss, um zu zeigen, dass er sich gebessert hat und von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Das müsse er doch schon selber machen, wo bleiben da die Authentizität und die Sicherheit, dass es aus freien Stücken geschieht und er Einsicht bekommen hat wie problematisch sein Verhalten ist? Ich habe dann einfach Basics genannt wie Verantwortung für seine Taten zu übernehmen, Reue zeigen, Aufsicht auf Besserung wie beispielsweise durch eine Gewalttherapie etc. Aber es wurden keine weiteren Termine mehr gemacht. Daraus, und aus den Äußerungen des Beraters habe ich entnommen, dass das keine Option für Herrn L. ist, meine Forderungen in Betracht zu ziehen „Ich glaube so kommen wir nicht weiter. Sie wollen doch auch gar nicht hier sein oder?“, sagte der Berater ab einem gewissen Punkt. Ich sagte daraufhin, dass das stimmt, allerdings ich deswegen nicht da sein will, weil ich alles gesagt habe, was es zu sagen gibt und es läge nun nicht an mir, sondern an ihm etwas zu verändern, ich habe mich nun um ein kleinen Säugling zu kümmern und er hat genug Zeit gehabt, um sich Gedanken darüber zu machen wie es möglich sein könnte eine gemeinsame Vertrauensbasis und Elternebene trotz der Gewalt, die von ihm ausging, aufzubauen. Mehr als meine Bereitschaft zu zeigen unter gewissen Voraussetzungen den Umgang zu ermöglichen kann ich eben nicht. Das würde im Konflikt mit meinen elterlichen Pflichten stehen – mein Kind vor Schaden zu schützen.
Was mich sehr gestört hat in diesen Beratungen war der unterschwellige Vorwurf, dass ich ihn davon abhalten würde, das Kind zu sehen. Es scheint kein Konzept weder für ihn noch für die Berater gewesen zu sein, dass er sich selbst davon abhält, indem er meine Forderungen weder in Erwägung zieht noch bereit ist mir stattdessen etwas anderes anzubieten. Es wirkte auch immer als würde mir vorgeworfen werden, dass ich nicht kooperiere, dabei sehe ich das genau anders herum. Der Appell lag ständig bei mir, denn mir wurde nahe gelegt Eltern- und Paarebene zu trennen, eine Trauma Therapie zu machen (ich bin sogar in Therapie gegangen und seitdem bin ich mir noch viel sicherer geworden, dass er gewisse Auflagen AUF JEDEN FALL erfüllen muss, bevor ein Kontakt stattfinden kann.), nicht die Zukunft des Kindes zu ruinieren und dem Kind dem Vater vorzuenthalten….aber er hat weder von Richterin noch Beratern ein einziges Mal nahe gelegt bekommen sein Verhalten zu reflektieren, in Frage zu stellen und sich Hilfe zu suchen, um sich selbst zu helfen, aber um auch mir zu zeigen, dass von ihm keine Gefahr weder für mich noch für das Kind ausgeht. Den letzten Termin bei der Familienberatung hatte ich im Dezember 2013. Er hat sich seitdem nicht mehr um weitere Termine bemüht, noch hat er mich kontaktiert, nach seinem Kind gefragt, keine Postkarte zu ihrem Geburtstag,
Weihnachten…was auch immer. Vor drei Monaten meldet er sich plötzlich per Email, dass er die Gespräche wieder aufnehmen möchte. Wieder hat er aber nicht nach dem Kind gefragt. Es klang alles schon nach Drohung und sehr kämpferisch. Ich habe mich dazu bereit erklärt und habe die Beratungsstelle kontaktiert und einen Termin ausgemacht. Da die Beraterin über zwei Monate im Urlaub war, haben wir den Termin erst kommende Woche. Gleichzeitig hat er aber einen Antrag auf Umgang beim Gericht eingereicht, in dem er mich dazu verpflichten möchte, diese Gespräche zu führen. Ich habe mich dem bisher doch überhaupt nicht wiedersetzt und bin nun schockiert, dass er einfach pro forma eine Klage einreicht, obwohl noch gar nichts passiert ist und ich mich in keiner Weise geweigert habe diese Gespräche zu führen. Ich weiß, dass das alles nichts mit dem Kind zu tun hat. Das Kind interessiert ihn nicht. Höchstens um noch ein Wesen in seinem Leben zu haben, dass ihn erst einmal bedingungslos akzeptiert und anhimmelt. Sind da (kleine) Kinder nicht am besten für geeignet? Vielmehr denke ich aber, dass sein Leben gerade wieder etwas leer ist und/oder er ein Drama kreieren muss.

Mein Therapeut hat mir gesagt, dass mein Ex-Partner starke pathologische Züge einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung hat. Ich habe gar keine Zweifel, dass er ein Soziopath ist. Ein sehr intelligenter, strategischer dazu. Eher ein verdeckter Narzisst als einer der aufbrausend in einen Raum kommt, sondern eher erst einmal überschwänglich freundlich aber zurückhaltend, charmant wirkt und übertrieben hilfsbereit und höflich ist. Ich weiß, dass aber Menschen für ihn lediglich Objekte sind. Es geht nicht um meine Tochter, sondern um ihn selber, um Kontrolle und Macht. Ich weiß, das wird oft gesagt und geschrieben unter den Müttern, aber offensichtlich ist das ja auch kein dahergeredeter Stereotyp. Das ist tatsächlich so, und das finde ich beängstigend und ich traue ihm alles zu. Alles. Dieser Mann würde über Leichen gehen. Und sei es nur der Tod einer Seele mehr als der eines Körpers, aber auch das Letztere schließe ich nicht aus.

Ich schulde es nicht nur mir selber, sondern vor allem auch meinem Kind den Zirkel zu durchbrechen, und Menschen, die ihm Schaden zufügen von ihm fernzuhalten, so lange es das noch nicht selber kann. Mein Kind soll erfahren was eine sichere Bindung ist, was Selbstbewusstsein ist, Sicherheit, Urvertrauen, echte bedingungslose Liebe, und zum Glück mit Hilfe meines Therapeuts und Unmengen an reflektieren, reflektieren, reflektieren kann ich sagen, dass bisher alles gut gelaufen ist (toi toi toi). Wäre er in unserem Leben, wäre das gar nicht möglich, weil ich mehr damit beschäftigt wäre mich mit ihm auseinanderzusetzen und die reale Gefahr, die von ihm ausgeht und dieses ganze Macht- und Kontrollgetue, von meiner Tochter fernhalten zu müssen.
Ich habe in den Beratungen auch zu hören bekommen, dass es doch in Ordnung sei mein Kind diesen schwierigen Dingen im Leben auszusetzen, und wenn es auch so sein mag, dass er ihr einen seelischen Schaden zufügt, so könne ich ja der ausgleichende Pol sein, oder im schlimmsten Falle, könne sie dann eine Therapie machen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen mit wie viel Stuss-Statements ich konfrontiert wurde. Ich sagte daraufhin, ob sie denn auch der Meinung sei, dass man ein Kind die Hälfte der Zeit schreien lassen sollte, und dann die andere Hälfte sich liebevoll darum kümmern, um den Schaden wieder auszugleichen…. es könne ja dann später im Leben eine Therapie machen, nachdem es schon jahrelang unglücklich ohne Urvertrauen durch Leben gegangen ist, weil es als Säugling alleine im Bett liegen gelassen wurde und es gelernt hat, dass es nicht zählt, dass es alleine ist, kein Selbstwertgefühl hat, sich wie ein Niemand fühlt…..“Das ist doch etwas anders!“. Nein, ist es nicht! Es ist genau das! Es ist nicht meine Aufgabe, den Schaden, den er anrichtet auszugleichen, sondern es ist meine Aufgabe, den Schaden fernzuhalten. Ich weiß, dass manche Frauen bei den Männern bleiben und auch dulden, dass er die Kinder schlägt. Ich weiß, es ist schwer aus dieser Spirale rauszukommen. Aber für mich war das ganz klar….wenn er mich schlägt ist das eine Sache, aber verantwortlich zu sein dafür, dass ein Kind in Gewalt aufwächst und zu riskieren, das es Gewalt an der Mutter und/oder an sich erfährt, ist eine andere Sache. Ich habe die Verantwortung. Wenn ich das Kind nicht schütze, wer dann? Das Gericht? Die Beratungsstellen? Das Jugendamt? Der eigene Vater? Traurig nur, dass wenn man Verantwortung für ein kleines Wesen übernimmt, es einem sogar angekreidet wird als Bindungsunfähigkeit, PAS, Unfähigkeit Eltern- und Paarebene zu trennen…ich schüttle den Kopf dabei, es macht mich richtig traurig, verzweifelt, und auch wütend, und dann muss ich wieder darüber lachen, weil es so absurd ist…wie gefangen in einem schlechten Traum.

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Ein Gedanke zu “Eine Mutter schreibt uns: Wie männliche Gewalt durch familiengerichtliche Institutionen ignoriert wird

  1. Ich kann dich so gut verstehen, wirklich so so gut. Auch ich habe eine Tochter mit einem narzisstischen Vater und durchlaufe einen ähnlichen Kreislauf. Auch er ist charmant, zurückhaltend, höflich und eher von der ruhigen Art, so dass er in der Öffentlichkeit jeden manipulieren kann und dann die Blicke immer eher auf mich gerichtet sind in der Art; „Was haben Sie denn? So ein netter Mann!“ Auch bei mir ist es so, dass ich mir den gleichen Kommentar schon anhören durfte, ich solle meine Tochter so einem Menschen ruhig aussetzen, denn ich kann sie nicht vor allen Dingen im Leben beschützen und ich bin ja dann der ausgleichende Part, der ihr die Stabilität gibt und alles was sie braucht, wenn sie von ihm mal wieder benutzt und manipuliert wird für seine Spielchen… etc.pp. Ich gehe ebenfalls durch die Hölle und soll mein Kind schützen als elterliche Pflicht und gleichzeitig mein Kind den Umgang mit ihrem Vater befürworten — ein Widerspruch in sich!!!! Denn auch er, wie bei dir, benutzt sein Kind nur als Verlängerung seiner narzisstischen Persönlichkeit! Sie ist so lange gut, so lange sie ihn angrinst, sich mit Grimassen beeindrucken lässt. Schreit sie dagegen oder benötigt etwas, dann wird sie lästig und schreien gelassen – das sind aber nur die „geringen“ Übel – im Vergleich zu dem, was er sonst noch so getan hat. Er gilt als Kindsgefährdend (!!!) ganz offiziell (!!) und dennoch habe ich mit ihm eine Umgangsregelung zu treffen!?!?!?!?!? WAS FÜR EIN LAND IST DAS HIER BITTE!?????

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