Opfer einer Gewalttat sollten umgehend zum Arzt

Zum Beispiel hier:

In der Notfallambulanz können Frauen, die Opfer eines sexuellen Übergriffs oder einer Gewalttat geworden sind, fachgerecht und GERICHTSTAUGLICH ihre Verletzungen dokumentieren lassen. Untersuchungen von Verletzungen, Sicherung von Spuren und Interpretation der Befunde gehören zu den regelmäßigen Aufgaben von Rechtsmedizinern. Auch, wenn Frauen zunächst nicht die Polizei einschalten wollen, ist eine zeitnahe Untersuchung für eventuelle spätere Schritte wichtig.
Ansprechpartner:
Institut für Rechtsmedizin der Universität München
Nußbaumstraße 26
80336 München
089/218073011
 Bitte gebt das weiter.

Eine Mutter: Wie man sich gegen ein schlechtes Familienrechtliches Gutachten wehrt

Wie man sich gegen ein schlechtes Familiengerichtliches Gutachten wehrt.

Wer sich begutachten lässt, sollte sich bewusst sein, dass er ein Glücksspiel betreibt. Denn, wie Studien belegen, sind 75% der erstellten Gutachten unverwertbar. Leider werden diese unverwertbaren Gutachten trotzdem von Richtern zur Entscheidungsfindung benutzt.

Gutachten erstellen ist ein lukratives Geschäft. Ein Gutachten kostet oft zwischen ca. 6000 und 19000 Euro. Es tummeln sich am Markt unzählige Gutachter, die zur Gutachtenerstellung nicht qualifiziert sind. Dennoch werden ihre Gutachten bei Gericht akzeptiert.

Damit beginnt ein jahrelanger Leidensweg für die betroffenen Eltern, Kinder und ihren Verwandten.

Aktuell zu diesem Thema ist der Ratgeber

“ Hilfe zur Selbsthilfe,
Familiengerichtliche Gutachten unter der Lupe“ erschienen.“

zu bestellen unter:

http://www.e-books.andrea-hinkel.de/hilfe-zur-selbsthilfe-f…

Autorin: Andrea Hinkel
DIN A4, geheftet, 61 Seiten zum Preis von 19,90 Euro

Dieser Ratgeber hilft den Betroffenen, ihr Gutachten in seine Bestandteile zu zerlegen.
Z.B. nach Wissenschaftlichkeit, Unwahrheiten, Befangeneheit etc.

Nebenbei erfährt man auch, dass man sich gar nicht begutachten lassen muss.

Leicht verständlich geschrieben erklärt die Autorin, wie ein verwertbares Gutachten aussehen sollte. Was ist wissenschafltiches arbeiten? Was darf ein Gutachter und was darf er nicht?

Der Ohnmacht, die Eltern oft bei einem schlechten Gutachten das über sie erstellt wurde, empfinden, begegnet die Autorin in ihrem Ratgeber mit humorvollen Kommentaren der „gefährlichsten Mutter Deutschlands“

Begleitet von Gesetzestexten und Gerichtsurteilen ist der Ratgeber ein wertvolles Instrument, dass Ihnen bei
der Argumentation vor Gericht helfen kann.

Erkennen Sie die Fehler in ihrem Gutachten und gehen sie dagegen mit fundierten Argumenten vor. Eine Checkliste hilft Ihnen dabei.

Zeigen Sie dem schlechten Gutachter die Zähne und lassen sie sich nicht für dumm verkaufen. Akzeptieren sie kein unverwertbares Gutachten über sich oder ihre Familienangehörigen. Hilfe zur Selbsthilfe. Familiengerichtliche Gutachten unter der Lupe. | Die gefährlichste Mutter…
Featured Hilfe zur Selbsthilfe. Familiengerichtliche Gutachten unter der Lupe. Wie zerpflücke ich ein Gutachten? Die gefährlichste Mutter Deutschlands „Hilfe zur Selbsthilfe. Familiengerichtliche Gutachten unter der Lupe.“ DIN A4 geheftet, 61 Seiten Jetzt erhältlich für 19,90 Euro (incl. 7% Mwst.) z…
e-books.andrea-hinke

Blog-Leser zum Thema „Wechselmodell“

„Für ein Wechselmodell bezahlen die Kinder, nicht die Eltern.
Ein einfaches Rechenbeispiel:
Vier Kinder werden durch eine unsachgemäße Mediation, nachdem sie in einer Einverdienerehe groß geworden sind (die Mutter war immer für sie da), in ein Wechselmodell gezwungen.
Würden sie in einem Resizenzmodell leben, stünden ihnen rechtmäßig ca 1100 € Unterhalt plus Kindergeld zur Verfügung.
Davon könnten Mutter und Vater den Mietanteil für die Kinder und die Hobbies der Kinder bezahlen (in der Stadt, in der die Kinder leben, kostet eine 4-Raum-Wohnung 1100 €, ein Musikinstrument zu lernen kostet ca. 80€ pro Monat).
Die Kinder leben nun aber, wie schon gesagt, im Wechselmodell.
Der Vater zahlt eine unterhaltsrechtliche Ausgleichszahlung von 500 € und erhält für 2 Kinder das Kindergeld.
Der Vater, der genauso wie die Mutter eine Wohnung von 1100 € vorhalten muss, kann von dem Rest seines Gehaltes gerade so existieren.
Die Mutter muss voll arbeiten gehen (in einer anderen Stadt), um den Unterhaltsausfall und das fehlende Kindergeld kompensieren zu können.
Wer bezahlt nun das alles? DIE KINDER!
Sie bezahlen, indem
– sie “abgeschoben” werden müssen (Fremdbetreuung, Freunde)
– ihr eigentlicher Barunterhaltsanspruch für die Miete der zweiten großen Wohnung verwendet wird
– sie kaum mehr Freizeitbeschäftigungen finanziert bekommen können
– die Eltern jedes Mal, wenn eine Klassenfahrt bevorsteht, in Stress kommen
etc.
– die großen Kinder (in der Ausbildung) keinen Ausbildungsunterhalt von den Eltern bekommen, da dieser für die Wechselmehrkosten der jüngeren Kinder verwendet wird
WECHSELMODELL ZUM WOHLE DER KINDER ?
Über eine Initiative zu diesen Fragen würde ich mich freuen.“

Eine Mutter im Dialog: „Zwei Stunden nach Verhandlung“

„Also… zwei Stunden Verhandlung später.
Laut Gutachterin habe ich ein viel zu enges Verhältnis zu meinen Kindern und steuere diese über unsichtbare Antennen. Daher würden sie ihren Vater ablehnen, weil ich das ja auch täte.
Dann lebe ich seit gut zwei Jahren in einer frischen und ungefestigten Beziehung. Meine Frage, ab wann eine Beziehung denn gefestigt sei, konnte sie mir nicht beantworten.
Dass die Kinder mittlerweile beim Psychologen sitzen, daran bin natürlich auch ich schuld. Ich würde ihnen das alles einreden.
Wenn der Vater unzuverlässig ist und sich nicht meldet, dann sei das nicht so schlimm, ich müsste halt den Kindern schöne Geschichten von ihm erzählen.
Dass er uns weiterhin stalkt, ist übrigens auch nicht schlimm, damit müsse ich halt rechnen, wenn ich ihm die Kinder vorenthalte. Ob ich denn nicht belastbar sei?
Auf die Aussagen der Lehrerin und des Kinderarztes wird aus irgendwelchen Gründen gar nicht eingegangen.
Das Verfahren ist beendet. Jetzt gibt es begleitete Umgänge – zeitlich unbegrenzt. Der Terror geht weiter. Nächstes Jahr soll es dann ums SR gehen.
Vertrauen in die deutsche Justiz – nicht mehr existent“

Antwort einer Mutter:

„So, wie du es erlebst,  ergeht es ganz vielen von häuslicher Gewalt betroffenen (meist Müttern) in Deutschland. Nicht mehr was ist, wird betrachtet, sondern wie man es interpretiert. Hauptsächlcih betreuende Elternteile, meist Müttern und Kindern wird das Recht und die Fähigkeit, subjektiv empfinden, wahrnehmen zu dürfen – selbst wenn es sich um objektive Sachen handelt wie „fand Umgang statt ? Wer kam zum vereinbarten Termin nicht ? Zahlt er oder nicht ? Gab es Gewalt oder nicht ? – ja sogar moralisch urteilen und handeln zu dürfen, abgesprochen. Sie haben zu funktionieren und aufzufangen, mit was für ungerechtfertigten Anschuldigungen, Bedrohungen, verbalen oder teils bei Übergaben auch körperlichen Übergriffen… der Kindesvater – egal wir kriminell es sein mag – sie bombadiert. Sie haben zu lächeln, dankbar zu sein, dass er sie nicht noch schlechter behandelt (ich kenne eine Frau – nicht ich – die wurde von der Richterin doch tatsächlich gefragt, ob sie , nachdem er irgendwann nach Monaten mal einen Teil Kindesunterhalt zahlte, von dem das meiste für die Geltendmachung beim Anwalt blieb, … ob sie wenigstens danke gesagt habe…) . Ich ärgere mich nicht nur als Mutter und Mensch über derartige menschenverachtende Praktiken, sondern auch als Fachfrau darüber, wie bedenkenlos ein Heer gleichgeschalteter Fachleute entgegen jeden Fachwissens da Kinderleben (seelisch oder im wahrsten Sinne des Wortes ) aufs Spiel setzen“

By Miami U. Libraries – Digital Collections [No restrictions or Public domain], via Wikimedia Commons

Kommentar eines Blog-Lesers zum Wechselmodell

„Kinder im Wechselmodell sind sowohl in unterhaltstechnischer Hinsicht als auch in der Gestaltung ihres Alltags mit Kindern im Residenzmodell NICHT gleichgestellt.
Ein Kind im Residenzmodell hat einen gesetzlichen Anspruch auf Mindestunterhalt, ein Kind im Wechselmodell jedoch nicht, da sich die beiden halben Unterhaltsverpflichtungen der Eltern meist gegeneinander aufheben. Selbst bei ungleichen Gehältern ist der Differenzbetrag so gering, dass er kaum ins Gewicht fällt. Durch diese Unterhaltsregelungen geraten BEIDE Eltern in die Pflicht zur Erwerbsobliegenheit: Das heißt, sie müssen, um das Modell finanzieren zu können, voll arbeiten, auch wenn die Kinder noch klein sind. In der Theorie werden diese Regelungen überaus rosig vermarktet (“beide Eltern können sich ihrer beruflichen Entwicklung widmen”), in der Praxis ist dies jedoch für die betroffenen Kinder eine absolute Zumutung: Oft pendelt die Mutter, weil sich kein Job in der Nähe finden lässt (sie ist durch das Wechselmodell an den Wohnort des Vaters gebunden) oder arbeitet unterbezahlt, muss nachmittags arbeiten, um den fehlenden Unterhalt kompensieren zu können (die Kosten bei einem Wechselmodell verdoppeln sich: doppelte Miete, doppelte Kosten für Kleidung und Wohnungseinrichtung) und muss die Kinder aus finanziellen Gründen in die Fremdbetreuung geben, auch in den Zeiten, in denen die Kinder bei ihr sind. Die Kinder im Wechselmodell sind daher nicht nur in unterhaltsrechtlichem Sinn gegenüber Kindern im Residenzmodell benachteiligt: Im Gegensatz zu Kindern, bei denen die Mütter durch den Kindesunterhalt die Möglichkeit haben, halbtags zu arbeiten und sich mit Zeit und Ruhe um die Erziehung der Kinder kümmern zu können, verbringen sie die Nachmittage bei Freunden oder in Kindereinrichtungen. Die Wallersteinstudie hat die Folgen solch irrsinniger Entscheidungen auf den Punkt gebracht: Kinder mit voll arbeitenden Eltern fühlen sich, wenn sie vor der Trennung in einem Haushalt mit klassischer Rollenverteilung lebten, nach der Trennung überaus einsam, ja richtiggehend verlassen und abgeschoben. Wenn es noch andere Kinder in Patchworkfamilien gibt, die nicht pendeln, werden sie gegenüber diesen Kindern zu Kindern zweiter Klasse.
Wenigstens in unterhaltsrechtlicher Hinsicht sollte es bei Kindern keine Zweiklassengesellschaft geben.“

Ein Großvater an SPD Europa-Abgeordnete Noichl

Sehr geehrte Frau Abgeordnete Noichl,

bezugnehmend auf o.a. Veranstaltung bringe ich mein Erstaunen über die einseitige Referentenbesetzung zum o.a. Thema zum Ausdruck.
Letztere bestätigt mir erneut die gute politische Vernetzung von „Väteraufbruch für Kinder“ u. ä. Vätervereinen.

Als Großvater beobachte ich – zunehmend irritiert – seit Jahren, welch Menschenbild und welch rudimentäres Rechtsgefühl gegenüber den Kindern (und auch den meist betroffenen Müttern) in dieser unserer Bundesrepublik herrscht.
Man kann das Wechselmodell auch so sehen:

Die i. d. R. hauptsächlich betroffenen Väter brauchen dabei keine Alimente mehr zu zahlen und auch die Familiengerichte sind fein raus – automatische und schnelle Regelung.

Die Kinder kommen hier nun scheinbar überhaupt nicht mehr vor. Genauso wie die Erkenntnisse der neuen Bindungsforschung!
Außerdem lässt das Wechselmodell jede praktische Vernunft außer Acht: Es müssen zwei Infrastrukturen für die Kinder gleichzeitig aufgebaut werden!

Ungeachtet all dessen wird versucht, diese Ideologie ins politische Programm zu drücken!

Man darf gespannt sein, welches Menschenbild und welche Einstellung zu Gemeinschaften und unserem Staat gegenüber die betroffenen Kinder einmal im Erwachsenenalter haben werden.
Mit freundlichen Grüßen

Carola Fuchs: Offener Brief an Presse

gefunden hier: http://www.carola-fuchs.de/offener-brief-an-die-presse/

Sehr geehrte Redaktion,

wegen des Mordes an den beiden Kindern durch ihren Vater am Sonntag den 27.09.2015 bei Dresden, wende ich mich im Auftrag der Mütterinitiative an Sie.

Offener Brief klein

Als selbst betroffene Mutter und Autorin von „Mama zwischen Sorge und Recht“, verstehe ich nicht, warum 2 Kinder, die an den Baum gefahren werden, nur eine kleine Erwähnung in den großen Zeitungen wert sind. Und ich verstehe auch nicht, warum nur der Vater als Täter im Gespräch ist, während die ganze Geschichte und ihre Hintergründe wenig interessieren.

Im Vergleich dazu wurde bei dem Germanwings-Absturz nicht vorwiegend der Copilot als Schuldiger bezeichnet, sondern die Verantwortung der Fluggesellschaft wurde bis ins Detail geprüft. Dabei spielte die Präsenz der Thematik in den Medien eine ausschlaggebende Rolle.

Es kann doch nicht daran liegen, dass 2 Kinder nur 1,33% von 150 Menschenleben sind. Oder?

Die Verantwortung für die Tat liegt nämlich nicht nur beim Vater. Der Mutter wurde vom Familiengericht nicht geglaubt, dass der Mann gewalttätig ist bzw. die Gewalthandlungen gegen die Mutter wurden nicht als Grund für Umgangsausschluss mit den Kindern akzeptiert.

Dabei weiß man aus vielen Fällen dieser Art, dass die Väter nicht primär ihre Kinder umbringen wollen. Nein, die Motivation für die grausame Tat ist, dass sie auf diese Weise der Mutter maximalen Schmerz zufügen können. Mit der großzügigen Unterstützung des Familiengerichts und anhängenden Behörden gelingt das auch.

Denn indem sie den Müttern keinen Glauben schenken bzw. deren Befürchtungen nicht sachgemäß prüfen, verstoßen sie gegen die Maßgaben des BMFSFJ, welches in ihrer Broschüre1 auf S. 20 explizit darauf hinweist: „In Fällen häuslicher Gewalt ist sorgfältig der Ausschluss des Umgangsrechts zu prüfen. Er kann wegen Gefährdung des von Gewalt betroffenen Elternteils und/oder Gefährdung des Kindes geboten sein (s. o. 4.). Nach einer Studie des BMFSFJ sind Frauen im Kontext von Trennung und Scheidung besonders bei der Realisierung des Umgangsrechts gefährdet: 10 % aller befragten Frauen, die sich aus Beziehungen mit gemeinsamen Kindern gelöst haben, gaben Probleme an, die sich auf Gewaltdrohungen, körperliche Gewalt, Entführung und angedrohte oder versuchte Ermordung der Frau oder ihrer Kinder bezogen.“

Daher ist es unbedingt erforderlich zu prüfen, in wie fern die involvierten Behörden durch fahrlässiges Handeln eine Mitschuld an diesem Verbrechen haben und zur Verantwortung gezogen werden müssen. Auch die Frage, ob zusätzliche Schulungen für Mitarbeiter in diesem Bereich nötig sind, damit sie in der Lage sind, bestehende Gesetze auch anzuwenden und umzusetzen.

Die Medien sollten aufschreien und die Aufklärung dieser Mitschuld fordern, damit künftig Gewaltandrohungen im Zusammenhang mit Umgangsregelungen verantwortungsvoller behandelt wird. Nur so können in Zukunft ähnliche Morde verhindert werden.

Daher bitte ich Sie um Ihre Unterstützung als 4. Staatsgewalt dazu beizutragen, dass das Leben von Kindern geschützt wird.

Beste Grüße,

Carola Fuchs

Leserbrief an die „Welt am Sonntag“ zur Superväter-Titelstory am 04.10.2015

Supervater
Sehr geehrte Herrn Redakteure,
ich habe es als Mutter nicht abwarten können bis diese Titelstory endlich wahr wird!
Nun haben wir es schwarz auf weiß, dass die Evolution bei der Spezies männlicher Mensch wahre Wunder bewirkt hat.
Die natürliche Aufgabe der Aufzucht der Nachhut wird – in erdgeschichtlichen Maßstäben gemessen – äußerst rasant den Supervätern übertragen.
Ja, so ist es eben mit der Evolution – sie passt sich an die natürlichen Gegebenheiten an – und die sind im Moment äußerst schlecht für Mutter und Kind ohne Lobby.
Und da wurden sie biologisch rasant entwickelt: Die Spezies der SUPERVÄTER! Heureka !!!
Superväter sind die besseren Mütter – wir wissen es doch seit der Kindschaftsrechtsreform 1998 schon längst – Frau und Mutter, dieses Konzept ist längst überholt.
Es lebe Superdaddy!
Ich schlage vor, wir lassen den Schritt der standardmäßigen Einführung des Wechselmodells einfach aus und übergeben die Kinder den Superväter gleich vollständig zur gelassenen Erziehung.
Das Wechselmodell verlangsamt diesen Prozess doch nur unnötig.
Bravo !
Endlich können Superväter es den verhassten Ex-Mamas so richtig zeigen.
Und… man spart sich noch ein schönes Sümmchen an Unterhalt.
Ein gelungener biologischer Schachzug der Evolution.
Viele Grüße an Euch redaktionellen Väterrechtlern von der Welt am Sonntag!
Frederike Naumann
Mütterinitiative – Mamas wehren sich