Weihnachtsgedicht

Weihnachtsgedicht

Dieses Gedicht ist für all die Kinder,
und ihre lieben Mütter auch nicht minder,
die dieses Fest nicht zusammen sein können,
weil narzisstische Väter es ihnen nicht gönnen.
Es ist ein wahrlich Trauerspiel,
und davon gibt es viel zu viel,
Mütter, die auch dieses Weihnachten alleine sind,
mit ihren Geschenken, wartend auf ihr Kind.
Und Kinder, die auch an diesem Feste,
hoffen und beten auf das Beste,
nämlich ihre Mutter zu sehen,
und nicht allein ins Bett zu gehen.
Ja, es ist ein Drama in diesem Land,
die Liebe wird heutzutage Symbiose genannt,
daraufhin holen aus dem Haus, Polizisten kleine Kinder heraus,
verbringen die kleinen, schreienden Wesen,
zu ihren Vätern, den sadistischen Besen,
die ihre unmenschliche Freude haben,
daran zu zerstören des Kindes Gaben,
die nichts Anderes suchen als ihre Rache nur,
was für eine jämmerliche Kreatur.
Ihr Kinder und Mütter, lasst euch sagen,
die Hoffnung ist noch lange nicht zu Grabe getragen,
wer immer glaubt, er kann zerstören die Liebe,
am Ende wird ernten unzählig Hiebe,
er wird den Hass seines eigenen Kindes spüren,
und dieses dadurch auf ewig verlieren,
denn die Gefühle zwischen Mutter und Kind,
viel viel stärker als alles Andere sind.

Kristina Becker

Fritz Flebbe Mutter und Kind

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