Carola Fuchs: Tragisch, aber nicht unvorhersehbar

 

tragisch - aber nicht unvorhersehabr klein

In den letzten Monaten bin ich oft fassungslos. Ehrlich gesagt komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus.

Ich weiß nicht, sind Kindsmorde durch den eigenen Vater häufiger geworden? Oder kommt es mir nur so vor?

Als ich selbst noch bei jedem Umgang heilfroh war, mein Kind wieder gesund und munter zurückbekommen zu haben, blendete ich diese Meldungen total aus, weil sonst meine Sorge ins Unerträgliche gestiegen wäre.“

Weiter hier: http://www.carola-fuchs.de/tragisch/

 

Kommentar einer Leserin zum Mütter-Interview

„Das Interview anzuhören war kaum möglich. 😦
Man kann uns Mütter mit einer Kuh vergleichen, denen wird das Kälbchen auch sehr bald nach der Geburt genommen. Dann wird die Kuh gemolken bis es nicht mehr geht und wenn nichts mehr zu holen ist, gehts auf die Schlachtbank (für uns Mütter ist das die Psychotherapie, weil man uns kaputt gespielt hat.)
Auch wenn der Vergleich manchen stören mag, ist es traurige Realität. Und wer schon einmal gesehen hat, wie eine Kuh um ihr Kalb kämpft und trauert, weiß, was ich meine.
Wenn in ein paar Jahren aus bewusst kaputt gemachten Kindern degenerierte Erwachsene werden, die ihr Leben Dank dieses desaströsen Familienrechts bei Psychologen, Psychiatern und mit Pillen verbringen, kommt hoffentlich endlich eine Wende.“

 

Bundesarchiv Bild 183-1985-0628-016, Stolpen, Kuh mit Kalb

Kommentar zum Wechselmodell

Eine Blog-Leserin:

„Kein Erwachsener möchte ständig hin und her pendeln. Pärchen ziehen zusammen, weil sie die ständigen Übernachtungen woanders zermürben. Und ausgerechnet Kindern wollen die Wechselmodell-Idealisten zumuten, über viele Jahre hinweg so zu leben. Je jünger das Kind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nicht traut, offen zu sagen wie sehr es sich wünscht, überwiegend an einem Ort zu leben. Umso rücksichtsloser ist es, diese Schwäche der Kinder auszunutzen und sie über ihr Einschätzungsvermögen hinweg zu so einem Lebensstil zu zwingen.“

IchBinMutter: FamilienUnrecht

FamilienUnrecht: Die vierte Macht in der Gewaltenteilung

Imperiative, Legislative, Judikative und Exekutive: Eine muss weichen. Alle guten Dinge sind drei, und hier ist eine zu viel. Und weil wir “den Bock zum Gärtner gemacht” haben, passieren immer wieder solche Fälle:

Im Jahr 2000 schaffte Angela (Name geändert), endlich den Absprung aus einer beinahe zehn Jahre währenden Beziehung voller Gewalt und Demütigung. Das DEUTSCHE Gewaltschutzgesetz sieht vor, dass ein Kontaktverbot in solchen Fällen auch auf die Kinder ausgeweitet wird.

Ich vermag es mir auch gar nicht vorzustellen, dass ich mein Kind in die Hände eines Menschen geben müsste, von dem ich nach allem was ich mit ihm erlebt hätte, glauben würde, dass er auch zu töten in der Lage sei.

Im konkreten Fall von Angela aber räumte ein DEUTSCHER Familienrichter dem gewalttätigen Ex-Mann jedoch ein Umgangsrecht mit dem damals siebenjährigen Sohn ein. Lapidare aber leider “politisch korrekte” Begründung: Dem Kind gegenüber sei der Mann nie gewalttätig geworden.“

 

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https://ichbinmutter.wordpress.com/2015/04/27/familienunrecht-gewaltschutz-muss-der-political-correctness-weichen/