SZ: Das Kind, gerecht verteilt

„Was macht das Wechselmodell mit den Kindern geschiedener Eltern? Eine Leserin hat ihre Kinder, die alle zwei Wochen woanders wohnen, beobachtet und ist besorgt.

„Kinder brauchen beide Eltern – zu gleichen Teilen“ vom 29. März über das Wechselmodell nach einer Scheidung:

Ich bin selbst Wechselmodellmutter und kann die Nachteile, die dieses Modell mit sich bringt, aus eigener Erfahrung beschreiben. Auf den ersten Blick ist die komplizierte Lage der Wechselmodellkinder gar nicht zu erkennen: Wenn man sie fragt, ob sie das Modell gut finden, antworten sie ohne zu zögern sofort mit „Ja“ (was die Studien dann eine kindliche Favoritisierung des Wechselmodells nennen). Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass diese Kinder nie etwas davon erzählen, was sie im Haushalt des anderen Elternteils erlebt haben. Bei einer Nicht-Kommunikation zwischen den Elternteilen („parallele Elternschaft“) werden die Kinder nicht gemeinsam erzogen, sondern „wandeln“ zwischen zwei Welten: In jeder Welt werden komplett andere Werte vermittelt, ein Austausch über die Werte findet zwischen den Eltern jedoch nicht mehr statt.“….

Weiter hier:

http://www.sueddeutsche.de/kolumne/scheidung-das-kind-gerecht-verteilt-1.2938429

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