Aus Alina Bronsky, Denise Wilk: Die Abschaffung der Mutter (2)

Nach dem Zeugungsakt – Lauter Rechte, keine Pflichten

„So sind nicht nur Mütterrechtler darüber entsetzt, wie der Gesetzgeber ohne Rücksicht auf persönliche Situation und Vorgeschichte zuweilen fremde Männer mit der Vollmacht ausstattet, das Leben alleinerziehender Frauen noch schwerer zu machen“.

„Der knappe Beitrag der Zeugung hat schon lange nicht mehr so viel gezählt wie heute, argumentiert Edit Schwab…“

“Skandalös finden auch wir den neuen Leitgedanken hinter der Reform: dass eine Mutter zu einer Kooperation mit dem Kindsvater gezwungen werden kann, ohne dass es zuvor zu einer tragfähigen Basis zwischen den beiden gekommen ist und obwohl es triftige Gründe der Mutter geben kann, den Vater nicht einzubeziehen.“

„Es ist kaum zu leugnen, dass ein gemeinsames Sorgerecht bei Paaren, die nie eine gemeinsame Basis hatten, auch für die Kinder verheerend ist. Trotzdem werden Mütter, die sich dagegen wehren, von den Institutionen zu fachlich zweifelhaften Zwangsberatungen und Lehrgängen gezwungen, als gälte es, ein Trotzkind umzuerziehen.

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Schiele - Mutter und Kind - 1910

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