Carola Fuchs: Umgangsrecht mit dem Holzhammer

Umgangsrecht mit dem Holzhammer

Kindeswohl und Umgangsrecht
– Die Befragung des BMFSFJ

Kindeswohl und Umgangsrecht”, so heißt die Studie, mit der das BMFSFJ erforschen möchte, wie sich die Ausgestaltung des Umgangsrechts auf das Befinden der Kinder und ihre weitere Entwicklung auswirkt und wie familiengerichtliche Verfahren hinsichtlich des Kindeswohls bestmöglich gestaltet werden können.

Hm, das kommt vor allem darauf an, was man unter Umgangsrecht versteht, würde ich sagen. Wenn das Recht des Kindes gemeint ist, den getrennt lebenden Elternteil zu sehen, ist es etwas ganz anderes, als wenn man damit das Recht des getrennt lebenden Elternteils meint, Umgang mit seinem Kind zu haben – ganz egal ob das Kind es will oder nicht, und unter welchen Umständen.

Leider kann ich aber an der Studie nicht teilnehmen, denn meine Trennung liegt länger als vier Jahre, nämlich zehn, zurück.
Dieses Kriterium halte ich für falsch, weil man hinterher immer schlauer ist als mittendrin.

Da in meinem Fall die konkrete Ausgestaltung des Umgangsrechts meiner Tochter Katja viele Tränen und Albträume, sowie die durchaus entbehrliche Erfahrung, über Jahre hinweg im Zentrum von Gerichtsverfahren zu stehen, bescherte, will ich der beauftragten Forschungsgruppe PETRA auf diesem Wege meine persönlichen Erkenntnisse zukommen lassen.

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Umgangsrecht mit dem Holzhammer

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