ZEIT: Alleinerziehend – Nur nicht abrutschen

„Sie war die beste Kundin der Kleiderkammer. Sie kannte jeden Secondhandladen. Wenn es unter den Kleinanzeigen „zu verschenken“ hieß, griff sie als Erste zum Telefon. „Meine Kinder haben gebrauchte Ein-Euro-Pullover getragen. Bis zu ihrem siebten Lebensjahr konnten wir uns keine neuen Kleider leisten und nie ein neues Spielzeug“, erzählt Nicola Müller*. Die 44-Jährige sorgt seit der Trennung von ihrem früheren Partner allein für die gemeinsamen beiden Kinder. Als berufstätige und alleinerziehende Mutter eines Sohnes und einer Tochter war es schon schwer genug, ein normales Leben zu führen und Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Als alleinerziehende Mutter, die nie einen Cent Unterhalt für ihre Kinder bekommen hat, war es ungleich schwerer, nicht zu verarmen. Und das, obwohl sie Vollzeit in einer Führungsposition arbeitet und eine Niederlassung einer Teilzeitfirma leitet. Damit das Geld reicht, besserte sie lange Zeit ihr Gehalt am Wochenende mit Nebenjobs auf. “

weiter hier:

http://www.zeit.de/karriere/2016-04/alleinerziehend-eltern-unterhalt-armut/seite-2

 

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