Wechselmodell: Umgetopfte Pinguine

Eine Mutter:
„Ich lehne grundsätzlich alles ab, was gegen jede logische Form der Evolution und Ethik steht.

Selbst Pinguine, die ja eine Form des Wechselmodells betreiben, entwurzeln nicht ihr Junges, sondern wechseln lediglich die Betreuung aus. Wenn man einen starken Baum möchte, topft man ihn auch nicht 2x pro Woche um.

Nun sind Kinder natürlich keine Pinguine oder Pflanzen, aber sie sind auch mit Sicherheit keine Laborratten, an denen man sich politisch mal eben austoben kann. Ein Wechselmodel ohne ausreichende wissenschaftliche Erhebungen durchzusetzen, erinnert stark an Flaschenpfand, Krümmungsnorm für Bananen und Zeitumstellung.

Der Nutzen ist nicht existent, die Kosten immens, aber man hat halt einmal mehr den Menschen und der Natur gezeigt, wie destruktiv der politische Grössenwahn sein kann.“

 

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