Gunnar Schupelius: Richterin zwingt 5-jährigen Jungen seinen Vater zu besuchen

„Auf ihrem letzten Bundesparteitag beschloss die FDP, dass Trennungskinder nach dem Wechselmodell betreut werden sollen, wenn sich die Eltern nicht einigen können.

Das Wechselmodell bedeutet, dass die Kinder nach der Trennung der Eltern zwei Wohnsitze bekommen, um abwechselnd bei Mutter und Vater zu leben.

Die stellvertretende Bundesvorsitzende Katja Suding sagte: „Wir möchten, dass das Gericht in Zukunft im Regelfall die Doppelresidenz annimmt.“ Denn es sei „althergebracht“, dass Kinder nach einer Trennung „automatisch bei der Mutter leben“. Eine „intensive Bindung zu beiden Elternteilen“ sei „für Kinder gut“.

Das klingt schön und daran besteht sicherlich auch kein Zweifel, dass eine intensive Bindung zu beiden Elternteilen gut ist. Das ist aber gar nicht die Frage. Die Frage ist, ob sich diese Bindung nach der Trennung der Eltern erzwingen lässt oder nicht. Und ob dieses Erzwingen im Sinne des Kindeswohls wäre…“

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/richterin-zwingt-fuenfjaehrigen-jungen-seinen-vater-zu-besuchen

weiter hier:boy-2208513__340

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