Wenn Parteien ein einziges Geschlecht in den Himmel heben: FDP – Männerwelt!

Liebe Frauen,

die FDP ist für Frauen nicht wählbar !

Diese Partei verbreitet massiv patriarchales Gedankengut:
Alles zum Wohle des Mannes und Vaters…

Wir denken, die FDP sollte neu denken !

Hier wird es durchgestrichen auf den Punkt gebracht:

https://www.facebook.com/pg/doppelresidenz2017.Fake/reviews/

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Aus Norbert Blüm, Einspruch – wider die Willkür an deutschen Gerichten, S.19:

„Wie soll den Frauen, die mir von ihren Erfahrungen von Familiengerichten berichten, etwas vom Sinn der Veranstaltungen klar geworden sein ? Sie wurden von Rechtsprofis drangsaliert. Diese zelebrierten ihre juristische Überlegenheit, um sich der Not der Bedrängten durch eine unverständliche Sprache und ihr wichtigtuerisches Gehabe zu entledigen. Diese Frauen, die sich gedemütigt fühlen, sind frei von jeder Kenntnis juristischer Terminologie und ungeübt in Gepflogenheiten des juristischen Betriebes. Wie Josef K. in Kafkas Prozess verstehen sie die Welt nicht mehr. Dass ihnen Unrecht geschieht, wissen sie allerdings sehr genau und präziser als ihre Richter und Anwälte.

Es dämmerte diesen Frauen nicht sofort, aber doch nach einiger Zeit, dass sie unentwegt über den Tisch der Gerichte gezogen wurden und zwar mit allen Mitteln und Tricks der Rechtspflege. Es beschlich sie die Erkenntnis, zu der Josef K. bis zum Schluss nicht gelangte: Die Willkür hat kein System, sie ist unbegreiflich und sie ist prinzipiell ohne Rechtfertigungsbedarf.“

Blüm,Norbert 2012-04-30 Freiburg

Mama arbeitet: Wie der Gewaltschutz versagt

„Mich schrieb, wie das öfter mal passiert, eine Frau auf FB via Direktnachricht an. Nennen wir sie Carina.

Ob ich Rat für sie hätte in Sachen Gewaltschutz, und falls nein, ob ich nicht wenigstens ihre Geschichte an die Öffentlichkeit bringen könne. Rat hatte ich leider keinen. Aber sie ihre Geschichte erzählen lassen, das kann ich….“

weiter hier: https://mama-arbeitet.de/politik/gewaltschutz-versagt-todesangst

mamaarbeitet

Was falsch ist an „der Wechselmodellforschung“

Ich kann die Verweise auf „die Wechselmodellforschung“ nicht mehr hören: Wer aufmerksam die angeblich positiven 54 Studien durcharbeitet, dem fällt unweigerlich auf, dass

1. eine große Anzahl der Studien winzige Stichproben verwendet und daher gar nicht valide ist

2. einige der „Wechselmodellforscher“ auf internationaler Ebene mit Väterverbänden zusammenarbeiten, die früher „Väterrechtsverband“ o.ä. hießen, sich aber aus unerfindlichen Gründen“ (Ironie off) in Elternverbände umgetauft haben

3. Der Verein, der die Studien promotet, aus Väterverbänden hervorgegangen ist

4. Kinderpsychologen kaum zu Wort kommen

5. überwiegend Familien mit freiwilligen Wechselmodellen befragt wurden, die aufgrund des freundschaftlichen Verhältnisses zwischen den Eltern in der Lage dazu sind, die Modell flexibel zu gestalten und an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen, von diesen Ergebnissen jedoch darauf geschlossen wird, dass ein Zwangsmodell zu denselben Ergebnissen führt

6. kaum Ergebnisse von Langzeitstudien vorliegen

7. die Ergebnisse der wenigen Studien, die sich mit hochkonflikthaften Familien befassen, hinsichtlich häufiger Wechsel zwischen den Bezugspersonen negativ ausfallen, was aber verschwiegen wird

8. die Forschungslage hinsichtlich des Wohlbefindens von Kleinkindern im Wechselmodell mehr als dürftig ist

9. uns Studien vorliegen, die negativ hinsichtlich des Wechselmodells ausfallen – diese aber einfach aussortiert werden (Warum wohl?)

10. es KEINE Forschung gibt über Kinder, denen es im Wechselmodell nicht gut geht.

Dressurviereck - Aus den Zirkel wechseln quer

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Sehr verehrte, liebe Frau Merkel,

Wir Frauen bewundern Ihre weibliche Kraft, mit der Sie poliltisch agieren, und dabei in positiver Weise oft „Mutti der Nation“ genannt werden. Sie sind keine Mutter eines Kindes, aber sicherlich haben Sie in Ihrer Kindheit in einer wertvollen Familie Ihre Kraft schöpfen können. Das strahlen Sie aus.

Viele Kinder in Deutschland können genau dies leider nicht mehr. Wir Mütter in Deutschland sind verzweifelt, denn wir können unsere Kinder im Trennungsfall nicht mehr beschützen vor einem zerrissenen Leben zwischen beiden Elternteilen.

Unseren Kindern wird ein stabiles Zuhause als Anker und Basis verwehrt. Wir Mütter können unseren Kindern keine gesunde und wertvolle Kindheit ermöglichen. Die Kinder werden durch das sogenannte Wechselmodell zerrieben. Unsere Kinder verlieren dadurch die tiefe stabile Bindung zu Elternteilen, sie verlieren jedes Elternteil zur Hälfte.

Wenn Väter, deren Lobbyverbände in den letzten Jahrzehnten massiv an der Entrechtung von Müttern gearbeitet haben, nur aggressiv genug vor den Familiengerichten kämpfen, verlieren viele von uns die Kinder ganz.

Der Alltag an deutschen Familiengerichten ist von weithin äusserster Grausamkeit gegen Kinder und Mütter, die glaubten, durch das Grundgesetz geschützt zu sein.

Die neuen Väterrechte geben leider auch denen Auftrieb, die als Trittbrettfahrer auf ihre Rechte pochen und zusammengesetzte Familien zerstören, die keinerlei Rechte haben. Leben wir in einer misogynen Zeit?

Im Nachbarland Frankreich laufen Kinderärzte und Psychologen Sturm – keiner hört zu.

Schaffen wir in Deutschland das anders?

Frauen dürfen zwar noch Kinder auf die Welt bringen, sich aber nicht trennen – dann sind die Kinder zumindest hälftig weg.

Bei einem gesetzlich verankerten Wechselmodell ist es eine Frage der Zeit, bis deutsche Frauen in den Gebärstreik treten. Wer soll unter diesen familienrechtlichen Umständen noch Kinder bekommen ? Wir wollen dieses Leben ohne Wurzeln nicht für unsere Kinder!

Bitte stoppen Sie den Wechselmodell-Wahnsinn!

Das Wechselmodell ist keine „political correctness“!

Nein zur gesetzlichen Verankerung des „Wechselmodells“!

Lassen Sie uns im offenen Dialog über andere Wege für Trennungskinder nachdenken!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre verzweifelten Mütter der Mütterinitiative Deutschland
GekauftesKofferkind

Anonymer Bericht einer Mutter zum Wechselmodell

Besonders schlimm ist es mit meiner Wohnung. Eigentlich bin ich eine Frau, die großen Wert auf ein gemütliches Zuhause legt und das Heim gern ein bisschen hübsch macht – frische Blumen, schöne Bilder, liebevolle Erinnerungen, nette Accessoires …

Im Wechselmodell geht diese Liebe zum Detail komplett verloren: Was soll man Zimmer hübsch machen, die die meiste Zeit leer stehen? Zimmer, in denen sich die Kinder ohnehin kaum aufhalten, weil sie entweder beim Vater oder in der Fremdbetreuung sind?

Anfangs funktioniert es noch, in den ersten Jahren ist man noch voll von Motivation und möchte den Kindern in der Hälfte der Zeit wenigstens ein Leben bieten, das so viel Normalität wie möglich hat. Im Lauf der Jahre wird es immer schwerer: Die Zimmer hübsch herzurichten, zu deren Gegenständen die Kinder kaum eine Beziehung aufbauen, weil sie ohnehin nur „zu Gast“ sind, ewig Reisende, ist eine riesige psychische Herausforderung:

Für wie viele gehetzte Minuten werden die Kinder überhaupt wahrnehmen, wo sie sich gerade aufhalten?

Was wird den Kindern davon an Kindheitserinnerung bleiben?

Die Wohnung ist im Laufe der Jahre auch für mich als Mama wie zum Dauercamping geworden: Ein immerwährendes Provisorium, für das sich emotionale Bindung nicht so richtig lohnt. Das Gefühl des immerwährenden Reisens überträgt sich auf mich, auch ich fühle mich schon seit Jahren nicht mehr richtig zu Hause.

Wenn ich die leeren Zimmer aufräume, übermannt mich daher meist ein Gefühl der Sinnlosigkeit: Wozu dieser ganze emotionale und finanzielle Aufwand?

Wozu die vielen, vielen Arbeitsstunden, um eine zur Hälfte leerstehende Wohnung zu finanzieren?

Hätte man diese Zeit nicht irgendwie besser, sinnvoller, schöner nutzen können?

Kulturweg 2f Zimmer