NZZ: Stiehlt der norwegische Staat Kinder ?

Norwegen

https://www.nzz.ch/amp/international/europa/sorgerechtsentzug-in-norwegen-stiehlt-der-norwegische-staat-kinder-ld.18684

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TAZ: Viele Inobhutnahmen in Hamburg

Behörde soll Jugendamtsfälle sichten

„HAMBURG taz | Der Fall von Linos* und Helene* beschäftigt in Hamburg die Politik. „Ich darf meine Mama nicht mehr sehen, warum ist das so?“, hatte der Junge im Juni unter Tränen seine Anwältin gefragt. Zwei Jahre lebt der heute 13-Jährige gegen seien Willen im Heim und darf keinen Kontakt zu seiner Mutter Helene haben, die ihn, bis er zehn war, allein großzog. „Das Schicksal dieses Jungen ist kein Einzelfall“, sagt Sabine Boeddinghaus von der Hamburger Linksfraktion. „Der Fall steht exemplarisch für viele Kinder und Jugendliche, die aus Familien genommen werden, ohne dass ihr Wille berücksichtigt wird.“

weiter hier:

http://www.taz.de/!5468082/

taz

Wie das Thema ´Kinderklau´- ´Missstände in der Kinder- und Jugendhilfe´ zum Wahlkampf-Endspurt spaltet…SPD vers. CDU – Barley vers. Weinberg

FamilienUNrecht in Bochum - Kampf gegen Jugendamtswillkür

Klar, bei dem Thema bin ich dabei, diskutier mit, lese Statements, frage nach, unabhängig von der Partei, mich und die Betroffenen interessiert der Inhalt…wie käme ich auch drum herum…schade, dass dieses Thema im gesamten Wahlkampf keine Rolle spielte…Familienrecht/Familien etc. dieses mal eh viel zu wenig…zum Ende hin zeigt sich jedoch plötzlich die Brisanz, die Wichtigkeit, die Bedeutung…und wird aufgegriffen.

Besser spät, als nie…hätte man dieses Thema eher mit reingenommen, wäre der gesamte Wahlkampf sinnvoller und auch spannender geworden.

Offensichtlich ist die Brisanz aber nun mit voller Wucht dort angekommen, wo sie hingehört…in der Politik…in Berlin…beim Gesetzgeber.

Nun aber voller Hochachtung meinerseits für den Politiker, der tatsächlich endlich Klartext gesprochen hat….Marcus Weinberg…in den letzten Monaten hat er sich immer mal wieder ´zaghaft´ an dieses Thema herangetraut….klar…die Betroffenen erwarten deutlichere Worte und Zugeständnisse, sachlich betrachtet aus der Perspektive eines Politikers geht das natürlich nicht.

Jetzt ist er deutlich geworden und da haben sicherlich…

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Katja Warnke: Weihnachten 2016

Weihnachten 2016:

Unvorstellbarer Weise gehören wir nun auch zu den Mamas, Papas, Omas, Opas und Geschwistern der (anwaltlich) geschätzten 200.000 Kinder, die zu Unrecht (!) in Obhut genommen wurden. Das Jugendamt raubt mit Hilfe der Gerichte unkontrolliert gewaltsam, rechtlos, gegen jedes Recht verstoßend und zerstörerisch Kinder und macht Familien kaputt. Sie täuschen Kindeswohlgefährdung vor beim Raub der Kinder und begehen sie dann selbst. Sie sprechen nicht die Wahrheit und begehen Verbrechen. Die Politik deckt dies zumindest, ggf. ist dies ihr Plan und die Mitmenschen können es nicht begreifen, wollen nicht sehen, was hier geschieht, denn dann müssten sie sich eingestehen, dass dies alles andere ist als ein freiheitliches und demokratisches Deutschland, was für die ganze Welt als Hort der Gerechtigkeit, der guten Gesetze und der Menschenfreundlichkeit gilt, das Land, wo Milch und Honig fließen. Doch es regt sich Widerstand, die Menschen werden wach und wir alle wollen unsere Kinder wieder bei uns haben, und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Kinder gehören zu den Eltern, zu den Hauptbezugspersonen, in ihre vertraute Kontinuität der Lebens- und Betreuungssituation. Eltern und Kinder haben alle Rechte! Sämtliche Gesetze sind auf unserer Seite. Dieser Kinderraub muss aufhören! Treten wir dazu in Massen an! Bleiben wir in unserer Verantwortung, mögen auch unsere Mitmenschen in ihre Verantwortung kommen, sie müssen sich auch einsetzen und dürfen nicht mehr wegsehen!

Wir können sicher sein:

Wir sind nicht allein, wir verfügen über eine Liebe, die wahnsinnig stark ist, und wir haben keine Wahl. Wir haben ein reines Gewissen, sind keine Verbrecher und können uns noch problemlos im Spiegel anschauen. Wir wissen, wofür und für wen wir kämpfen.

Einst wird kommen der Tag…
Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen… (Jesaja 54,10).

Maria mit Kind, Email-Bild von Br. Bernward Schmid OSB, Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Hochalm

Ich wollte noch Abschied nehmen

Ich wollte noch Abschied nehmen (von meinem Kind)

Und gestern drang die Nachricht dann zu mir

ich weiß nicht, aber es zerriss mich schier

denn keiner kann mir sagen wie es geschah

keiner aus unsrer Familie war noch da

du schriest nach mir,

 

das hat man mir gesagt

was für eine grausame, gesellschaftliche Tat

du hättest ein glückliches Kind werden können

und irgendwie wollte dir das JA das nicht gönnen

 

Und ich wollte noch Abschied nehmen

das werd ich denen nie vergeben

das JA sagt du musst von uns gehen

jetzt soll ich dich nie mehr sehen

 
Verzeih mir all die Dinge, die ich sagte

nur weil mich wieder irgendetwas plagte

verzeih mir und der Familie,

dass wir nicht da waren

vergib mir, dass ich nicht mit all dem klar kam

ich wollte noch Abschied nehmen

das werd ich denen nie vergeben

das JA sagt du musst von uns gehen

jetzt soll ich dich nie mehr sehen

Werd ich dich wirklich nie mehr sehn ?

Werd ich dich wirklich nie mehr sehn ?

Was machen ich jetzt ohne meinen Held

wir vermissen dich und ich scheiß aufs große Geld

du bist weg, was nützt der ganze Mist

mein kleines Kind wird für immer vermisst

 

Und ich wollte noch Abschied nehmen

das werd ich denen nie vergeben

das JA sagt du musst von uns gehen

jetzt soll ich dich nie mehr sehen

warum musstest du unter Zwang von uns gehn?

jetzt soll ich dich nie mehr seh’n ?!

Ich werd dich Wiedersehen ! Ich werd dich Wiedersehen !

 

Ursprungstext X. Naidoo
umgetextet j.m./ Kindeswohlaktiv-MKR

ZUM GEDENKEN ALLER KINDER; DIE DURCH DAS JA & FAMILIENRECHTSSYSTEM
IHREN ELTERN ZU UNRECHT ENTRISSEN WURDEN!

 

Ernst Barlach Das Wiedersehen 1926 Mahagoni-3

SZ Magazin: In fremden Händen

In fremden Händen

Protokolle: Katrin Langhans und Rainer Stadler Illustrationen: Mrzyk & Moriceau

Jugendämter greifen zunehmend in Familien ein und bringen Kinder in Heimen oder Pflegefamilien unter. Manche Entscheidungen der Ämter sind verheerend – und wer einmal in die Mühlen geraten ist, kommt so leicht nicht mehr heraus. Sechs Leidensgeschichten.

weiter hier:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43965

August Macke Mutter und Kind 1910