Dina Biernath: Hände

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Katja Warnke: Weihnachten 2016

Weihnachten 2016:

Unvorstellbarer Weise gehören wir nun auch zu den Mamas, Papas, Omas, Opas und Geschwistern der (anwaltlich) geschätzten 200.000 Kinder, die zu Unrecht (!) in Obhut genommen wurden. Das Jugendamt raubt mit Hilfe der Gerichte unkontrolliert gewaltsam, rechtlos, gegen jedes Recht verstoßend und zerstörerisch Kinder und macht Familien kaputt. Sie täuschen Kindeswohlgefährdung vor beim Raub der Kinder und begehen sie dann selbst. Sie sprechen nicht die Wahrheit und begehen Verbrechen. Die Politik deckt dies zumindest, ggf. ist dies ihr Plan und die Mitmenschen können es nicht begreifen, wollen nicht sehen, was hier geschieht, denn dann müssten sie sich eingestehen, dass dies alles andere ist als ein freiheitliches und demokratisches Deutschland, was für die ganze Welt als Hort der Gerechtigkeit, der guten Gesetze und der Menschenfreundlichkeit gilt, das Land, wo Milch und Honig fließen. Doch es regt sich Widerstand, die Menschen werden wach und wir alle wollen unsere Kinder wieder bei uns haben, und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Kinder gehören zu den Eltern, zu den Hauptbezugspersonen, in ihre vertraute Kontinuität der Lebens- und Betreuungssituation. Eltern und Kinder haben alle Rechte! Sämtliche Gesetze sind auf unserer Seite. Dieser Kinderraub muss aufhören! Treten wir dazu in Massen an! Bleiben wir in unserer Verantwortung, mögen auch unsere Mitmenschen in ihre Verantwortung kommen, sie müssen sich auch einsetzen und dürfen nicht mehr wegsehen!

Wir können sicher sein:

Wir sind nicht allein, wir verfügen über eine Liebe, die wahnsinnig stark ist, und wir haben keine Wahl. Wir haben ein reines Gewissen, sind keine Verbrecher und können uns noch problemlos im Spiegel anschauen. Wir wissen, wofür und für wen wir kämpfen.

Einst wird kommen der Tag…
Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen… (Jesaja 54,10).

Maria mit Kind, Email-Bild von Br. Bernward Schmid OSB, Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Hochalm

Ich wollte noch Abschied nehmen

Ich wollte noch Abschied nehmen (von meinem Kind)

Und gestern drang die Nachricht dann zu mir

ich weiß nicht, aber es zerriss mich schier

denn keiner kann mir sagen wie es geschah

keiner aus unsrer Familie war noch da

du schriest nach mir,

 

das hat man mir gesagt

was für eine grausame, gesellschaftliche Tat

du hättest ein glückliches Kind werden können

und irgendwie wollte dir das JA das nicht gönnen

 

Und ich wollte noch Abschied nehmen

das werd ich denen nie vergeben

das JA sagt du musst von uns gehen

jetzt soll ich dich nie mehr sehen

 
Verzeih mir all die Dinge, die ich sagte

nur weil mich wieder irgendetwas plagte

verzeih mir und der Familie,

dass wir nicht da waren

vergib mir, dass ich nicht mit all dem klar kam

ich wollte noch Abschied nehmen

das werd ich denen nie vergeben

das JA sagt du musst von uns gehen

jetzt soll ich dich nie mehr sehen

Werd ich dich wirklich nie mehr sehn ?

Werd ich dich wirklich nie mehr sehn ?

Was machen ich jetzt ohne meinen Held

wir vermissen dich und ich scheiß aufs große Geld

du bist weg, was nützt der ganze Mist

mein kleines Kind wird für immer vermisst

 

Und ich wollte noch Abschied nehmen

das werd ich denen nie vergeben

das JA sagt du musst von uns gehen

jetzt soll ich dich nie mehr sehen

warum musstest du unter Zwang von uns gehn?

jetzt soll ich dich nie mehr seh’n ?!

Ich werd dich Wiedersehen ! Ich werd dich Wiedersehen !

 

Ursprungstext X. Naidoo
umgetextet j.m./ Kindeswohlaktiv-MKR

ZUM GEDENKEN ALLER KINDER; DIE DURCH DAS JA & FAMILIENRECHTSSYSTEM
IHREN ELTERN ZU UNRECHT ENTRISSEN WURDEN!

 

Ernst Barlach Das Wiedersehen 1926 Mahagoni-3

SZ Magazin: In fremden Händen

In fremden Händen

Protokolle: Katrin Langhans und Rainer Stadler Illustrationen: Mrzyk & Moriceau

Jugendämter greifen zunehmend in Familien ein und bringen Kinder in Heimen oder Pflegefamilien unter. Manche Entscheidungen der Ämter sind verheerend – und wer einmal in die Mühlen geraten ist, kommt so leicht nicht mehr heraus. Sechs Leidensgeschichten.

weiter hier:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43965

August Macke Mutter und Kind 1910

Weihnachtsgedicht

Weihnachtsgedicht

Dieses Gedicht ist für all die Kinder,
und ihre lieben Mütter auch nicht minder,
die dieses Fest nicht zusammen sein können,
weil narzisstische Väter es ihnen nicht gönnen.
Es ist ein wahrlich Trauerspiel,
und davon gibt es viel zu viel,
Mütter, die auch dieses Weihnachten alleine sind,
mit ihren Geschenken, wartend auf ihr Kind.
Und Kinder, die auch an diesem Feste,
hoffen und beten auf das Beste,
nämlich ihre Mutter zu sehen,
und nicht allein ins Bett zu gehen.
Ja, es ist ein Drama in diesem Land,
die Liebe wird heutzutage Symbiose genannt,
daraufhin holen aus dem Haus, Polizisten kleine Kinder heraus,
verbringen die kleinen, schreienden Wesen,
zu ihren Vätern, den sadistischen Besen,
die ihre unmenschliche Freude haben,
daran zu zerstören des Kindes Gaben,
die nichts Anderes suchen als ihre Rache nur,
was für eine jämmerliche Kreatur.
Ihr Kinder und Mütter, lasst euch sagen,
die Hoffnung ist noch lange nicht zu Grabe getragen,
wer immer glaubt, er kann zerstören die Liebe,
am Ende wird ernten unzählig Hiebe,
er wird den Hass seines eigenen Kindes spüren,
und dieses dadurch auf ewig verlieren,
denn die Gefühle zwischen Mutter und Kind,
viel viel stärker als alles Andere sind.

Kristina Becker

Fritz Flebbe Mutter und Kind

Das neue Familienrecht: Kind wird mit Polizeigewalt zu gewalttätigem Vater gebracht

“Sehr geehrter Herr ,

ich wende mich an Sie als Freund der klaren Worte. In Ihrer Kolumne greifen Sie gelegentlich auch kritisch familienrechtliche Themen auf, wie jüngst den Kampf der Väter um das verpflichtende Wechselmodell.

Vielleicht finden Sie ja auch klare Worte für die Situation, die sich gestern früh um 8 Uhr in Berlin zugetragen hat: Einer Mutter wurde ihr 5-jähriger Sohn mit Polizeigewalt entrissen. Dass dabei auch Gewalt angewendet werden darf, weil mit Widerstand zu rechnen ist, stand ausdrücklich in dem Auftrag an das 7-köpfige Polizei-Aufgebot.

Widerstand von einer 1,66 m großen Mutter, ihrem 79-jährigen Vater und ihrer 69-jährigen, nach einem Schlaganfall schwerbehinderten Mutter???

Und so musste der 5-jährige mit ansehen, wie seine geliebte Mutter zu Boden gerissen wurde, sowie auch der 79-jährige Vater.

Die Mutter ist klug und anständig – der Vater aus eher einfachen Verhältnissen, milde ausgedrückt. Gegen den Vater ist bereits ein Verfahren wegen Gewalttätigkeit gegen seinen Sohn anhängig, weshalb die Mutter für die Dauer des Gewaltverfahrens keinen Kontakt zuließ, um den Sohn zu schützen. Was den Vater wohl zu diesem drastischen Mittel greifen ließ. Und alle machen mit: Familiengericht, Jugendamt, Polizei.

Sieht so das neue “Engagement” der Väter aus?

Die betroffene Mutter hat sich nun mit u.a. Schreiben an Amnesty International gewendet und sucht Hilfe.

Die Verhandlung um das alleinige Sorgerecht der Mutter war ohnehin für nächste Woche angesetzt. Es ist nicht ersichtlich, warum eine Woche vorher einem Eilantrag des Vaters stattgegeben wird, der Mutter das Kind zu entreißen. Nun sitzt der 5-jährige Junge vermutlich völlig verstört nach diesem Albtraum in einer 60 qm Plattenbauwohnung bei dem “verantwortungsvollen” Vater und hat Angst.

Vielleicht möchten Sie mit der B.Z. ja am Verhandlungstermin teilnehmen und berichten. Er findet nun am kommenden Mittwoch, den 09.12. nächste Woche unter diesen neuen Vorzeichen statt. Warum der Vater nicht diese eine Woche bis zum Verhandlungstermin noch abwarten konnte, erschließt sich nicht. Und warum der Eilantrag des Vaters trotz des unmittelbar anstehenden Verhandlungstermins genehmigt wurde, erschließt sich ebenso wenig.

Wenn Sie mit der Mutter Kontakt aufnehmen möchten, finden Sie in der unten angefügten Mail ihre E-Mail-Adresse, Sie können sie auch anrufen: XXXX.

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich Mütter in Deutschland aufgrund menschenunwürdiger Zustände für sie und ihre Kinder an eine internationale Hilfsorganisation wenden müssen, wenngleich seit Jahren die Situation für Mütter durch die Aktivitäten der so genannten “verantwortungsvollter Väter”, die sich mit den Mitteln des Familienrechts ihren Teil am Kind mit Gewalt sichern wollen, immer prekärer werden.

Mit freundlichen Grüßen
eine fassungslose Frau”

Gebhard Fugel Kleines Mädchen weinend

Ein Mütter-Schicksal: Nach der Trennung Fall ins Bodenlose

Im Mai 2011 habe ich nach mehrmaligen Anläufen, nach denen ich immer wieder zurückkam, den Sprung aus der Ehehölle endgültig vollzogen. Jahrelange Misshandlungen, Demütigungen und Vergewaltigungen sollten nun ein Ende haben. Noch im Jahr 2009 war das Jugendamt mit eingeschaltet und der Kindsvater gab sogar dort vor Ort zu, dass er mich genötigt hat, mich hochschwanger vor meinem damals 9 –jährigen Sohn unten frei machen liess, weil er meinte, er müsse seinen Sohn jetzt aufklären wie ein Kind entsteht. Hätte ich dem nicht Folge geleistet, hätte ich auch da Schläge bekommen also habe ich mich gefügt zum Schutz des Ungeborenen. Ich weiß nicht wem es peinlicher war, mir oder meinem Sohn mir zwischen die Beine zu schauen als der Kindsvater mich mit dem Finger penetrierte. Dies gab er bei der Jugendamtsmitarbeiterin sogar zu und es wurde auch protokolliert, dass er dem Kind bei nicht verstehen einen Pornofilm zeigen würde.
Gegangen bin ich aus dem gemeinsamen Haus mit nichts außer meinen persönlichen Sachen, jedoch ohne private Sachen aus meiner Jugend und Kindheit auch nicht mit Schmuck oder Möbel. Ich stand in einer leeren Wohnung ohne Bett oder Stuhl. Aber ich war frei, dachte ich! Im Sept. 2011 kam es endlich zur Scheidung – einvernehmlich, um jedem Stress zu entgehen, doch da fing der Stress dann erst an. Mein Sohn -zu dem Zeitpunkt 11 Jahre- entschied, nachdem er vom Kindsvater mit diversen Spielkonsolen geködert wurde, beim Vater zu bleiben. Ich habe es zugelassen, um auch da keinen Stress zu machen, obwohl ich mich sogar für meinen Sohn dazwischen gestellt habe und die Schläge abgefangen habe, wenn sein Vater ihn bestrafen wollte. Zum Dank habe ich heute seit 3 Jahren keinen Kontakt mehr zum Sohn, der mittlerweile 15 Jahre alt ist. Im Gegenteil, als mein Sohn im Juli 2014 der Richterin erklärt, er hätte gerne wieder Kontakt zu Mama, folgte die Strafe des Kindsvaters 10 Tage später auf dem Fuß. Mein Sohn musste zusammen mit dem Vater zur Polizei und beide zeigten mich an, ich hätte unseren Sohn im Alter von 3 Jahren geohrfeigt und hätte Freiheitsberaubung begangen. Ich musste zur Kripo, meine Aussage machen und der Staatsanwalt ließ alles fallen. Ich habe trotzdem versucht, meinem Sohn 3 Monate später die Hand zu reichen und suchte ihm auf der Bushaltestelle morgens auf dem Weg zur Schule auf, doch er schlug diese aus und beförderte meine Mutter (70) die mit gewesen ist beinahe in den Graben.

Meine Tochter inzwischen 7 Jahre, lebte bei mir bis Juni 2014. Der Kindsvater hatte alle 14 Tage Kontakt am Wochenende zu ihr, ich hatte vorläufig das alleinige Sorgerecht, nachdem nun 3 Jahre an Gerichtsverfahren ins Land gegangen waren. Zunächst fand der Kontakt mit Begleitung statt, es wurden Gerichtmittler dafür installiert, um die Übergaben durchzuführen. Mit 31. März 2014 lief dies aus und es fanden noch letzte Gespräche statt für das Protokoll bei Gericht. Am 31. März rief der Kindsvater die Gerichtsmittler an und erklärte, er würde ohnehin schon bald das Mädchen nicht mehr zurückbringen. Dies wurde protokolliert, nur mir wurde davon nichts mitgeteilt, da das Gericht das Protokoll solange zurückhielt, bis der Kindsvater seine Tat umsetzte. Trotz mehrfacher Anfragen meiner Anwältin, hieß es stets, dass da nichts gekommen sei bisher. Bis Mai 2014 kam meine Tochter immer aggressiver und verwirrter von den Besuchswochenenden nach Hause. Sie erzählte Dinge wie: „Papa wird Dich mit dem Hammer erschlagen bis du auf dem Friedhof liegst“, oder „wir werden uns schon bald nie mehr sehen“. Ich war sehr beunruhigt und ging zu meinem Jugendamt. Die Mitarbeiter dort waren sehr nett und erklärten mir, ich solle das Kind einmal eine zeitlang dem Vater nicht mitgeben sondern sagen sie sei krank usw. Ich habe das auch meiner Anwältin erklärt, doch sie war dagegen und meinte das käme nicht gut bei der Richterin. Also habe ich mich weiter gebeugt bis zum 23. Mai 2014. An diesem Tag hatte ich schon ein seltsames Bauchgefühl und ich sollte Recht behalten. Am 25. Mai, es war Sonntag 16 Uhr und um 17 Uhr sollte er sie zurückbringen, erhielt ich eine SMS, dass er das Kind nicht mehr zurückbringt, alles weitere durch Polizei und Anwalt. Ich lief zur Polizei, dort erfuhr ich dann, was er gemacht hat: Am 23. Mai rief der Kindsvater um 21:30 Uhr die Polizei und die Nachbarn. Meine Tochter musste vor 4 Polizisten und den Nachbarn aussagen, ich hätte sie eingesperrt und geohrfeigt. Die Polizei konnte nichts feststellen am Kind, der Kindsvater erklärte ihnen auch wir hätten gemeinsames Sorgerecht und überzeugten sich auch nicht vom Beschluss. Da die Polizei dies als zivilrechtliche Angelegenheit sieht, sollte ich das mit meiner Anwältin und Gericht besprechen. Meine Anwältin tat am Montag darauf alles Menschenmögliche bis hin zum Staatsanwalt, aber alles blieb erfolglos. Binnen 10 Tagen stand die Verhandlung an. Zwei Tage nach dem Vorfall, erschien auch plötzlich das letzte Protokoll der Gerichtsmittler, aus dem hervorging, dass der Vater bereits seine Tat angekündigt hat, doch die Richterin hielt es zurück, solange bis er es durchgezogen hat. Bei der Verhandlung wurde mir vorgeworfen, ich manipuliere das Kind, das Sorgerecht wurde dem Vater übertragen und auf Grund der Anzeige mit den Ohrfeigen wurde mir ein Kontaktrecht alle 14 Tage für 2 Stunden unter Aufsicht zugestanden. Ich habe meine Tochter 4 Monate nicht gesehen bis zum ersten Besuchercafekontakt. Es war die Hölle und ist es ein Horrorfilm geblieben!

Meine Tochter wird mir im Besuchercafe mit Läusen, aufgerollten, schwarzen Fingernägeln, übel riechend und 4x mit geschwollener, blauer Nase vorgesetzt. Sie erklärt mir, ich sei ein Stück Dreck, ist mir gegenüber aggressiv, will mir meine Haare ausreißen, auf der anderen Seite bettelt sie mich an ich solle sie wieder mit nach Hause nehmen. Ihr Haar wurde ihr brutal kurz abgeschnitten durch den Vater, sie wird aufgehetzt gegen mich und darf mir nichts erzählen und mittlerweile auch keine Gefühle mehr zeigen wie eine Umarmung usw.

Es ist fast 1,5 Jahre her, dass der Kindsvater mir das Kind mit üblen Verleumdungen entrissen hat mit Beihilfe des Gerichtes. Es folgten noch 13 weitere Anzeigen gegen mich, meinen Arbeitgeber und sogar dessen Steuerberater. Die Vorwürfe gingen von Kupferdiebstahl bis Steuerbetrug. Auch hier wurde alles fallen gelassen da sich die Vorwürfe zu einer Zeit bezogen wo ich hochschwanger war und gar nicht mehr gearbeitet habe im Betrieb!

Im März 2015 habe ich mit meiner neuen Anwältin einen Antrag auf Rückübertragung des Sorgerechts gestellt auf Grund der vielen Vorfälle im Besuchercafe. Die Aufsicht protokolliert alles mit, die Ermittlungen sollten demnächst abgeschlossen sein. So wie das Gericht bzw. die Richterin agiert, muss jedoch scheinbar das Kind erst tot sein, damit man einer Mutter Recht gibt. Der Kindsvater selbst ist mehrfach bereits vorbestraft und somit kriminell. Die Delikte gehen von Urheberrechtsverletzung bis Steuerhinterziehung, abgesehen von völliger Überschuldung und einem baufälligen Haus, in dem meine Kinder wegen massiven Schimmelbefall mit Bronchitis leben müssen !
Ich bin an einem Punkt, an dem ich nun nichts mehr zu verlieren habe. Die seelischen Schmerzen haben sich auf den Körper ausgewirkt – mittlerweile von Tinnitus bis zum Restless Leg Syndrom. Ich bin körperlich und seelisch am Ende – insbesondere nach einem Kontakt mit meiner Tochter, die mir nicht einmal erzählen darf, warum ihre Nase ja sogar gebrochen scheint, sie schützt den Täter. Bis heute weiß ich nicht, ob mein Sohn überhaupt noch lebt, eine Schule besucht oder nicht. Jede Auskunft wird mir verweigert, nur Geld fordert der gute Herr, dem ich ohnehin alles überlassen habe. In Anbetracht dessen, wie meine Tochter aussieht, geht es ihm doch nur darum, mir zu schaden, mich zu ruinieren, weil ich – „sein Eigentum“- mir erlaubt habe, ihn zu verlassen!

Plastik Mutter und Kind B3 HY 1