Focus: Birgit Kelle – Es ist ein Krieg entbrannt gegen die Mutterschaft


Seit langem beklagt Birgit Kelle, dass Politik und Gesellschaft Mütter systematisch aus dem Haus und in den Beruf treiben wollen. Die FOCUS-Online-Gastautorin hat darüber nun ein Buch geschrieben – mit dem sie provoziert. „Früher war die Mutter sicher“: Ein Auszug aus Kapitel 10 des Buches „Muttertier“.

Preisfrage: Wer ist die Mutter, wenn ein Kind durch eine Samenspende und eine Eizellspende im Reagenzglas gezeugt, anschließend von einer indischen Leihmutter ausgetragen und danach von zwei amerikanischen Lesben adoptiert wird? Im globalen Kontext bereits heute ein absolut legales Vorgehen…“

weiter hier:

http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/auszug-aus-birgit-kelles-buch-muttertier-es-ist-ein-krieg-entbrannt-gegen-die-mutterschaft_id_7411711.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB#

BirgitKelle

Advertisements

Familienunrecht in Deutschland: Staatlich verordneter Mütterhass

Staatlich verordneter Mütterhass

May 16, 2017

Hope For Humanity

Zu Anfang dieses Artikels ist es wohl unumgänglich darauf hinzuweisen, dass es in diesem Bericht NICHT um Väter im Allgemeinen geht, die sich nach einer Scheidung/Trennung um Kontakt zu ihren Kindern bemühen, sondern um die Ideologie, die Manipulationen und Lügen, die von einer kleinen Gruppe von Lobbyisten ausgeführt werden, um die Expartnerin , als Mutter der gemeinsamen Kinder, zu demontieren. Hilfe bei diesem perfiden Vorgehen, erhalten die selbsternannten „Aufbruchsbewegungen“ , von verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Interessenverbänden.

Fürsorgliche Väter tun alles in ihrer Macht mögliche, um auch nach der Trennung , einen guten Einfluss auf ihre Kinder zu haben, indem sie als männliches Vorbild fungieren, dass versucht den Kindern die elterliche Trennung weniger Schmerzhaft erscheinen zu lassen. Ein vorbildlicher Vater zeichnet sich durch einen respektvollen Umgang mit der Kindesmutter aus, er unterstützt die gemeinsamen Kinder finanziell und hat auch schon während der noch bestehenden Partnerschaft viel Zeit mit seinen Kindern verbracht, ihnen Selbstbewusstsein , Empathie und moralische Werte vermittelt.

Müttergruppen, Alleinerziehendegruppen und selbst feministische Gruppen, leugneten nie die Wichtigkeit des Vaters im Leben eines Kindes, im kompletten Gegensatz zu der Gruppe der Väter, die lautstark ueber eine angebliche Bevorzugung von Müttern schwadronieren und sich selbst Väterrechtler nennen. Das Bestreben dieser Individuen gilt nicht dem Wohle der gemeinsamen Kinder, sondern der Rache und Kontrolle der Expartnerin, der Umgehung von Unterhaltszahlungen und der Entfremdung der gemeinsamen Kinder, bis hin zum vollständigen Kontaktabbruch der natürlichen Mutter-Kind-Bindung. Das unendliche Leiden der Kinder und ihrer Mütter wird hierbei nicht nur billigend in Kauf genommen, es ist sogar ausdrücklich erwünscht, als Zeichen des Sieges über den erfolgten Kontrollverlust seines „Eigentums“.

Diese Ideologie entstammt der vor weniger als hundert Jahren noch stattgefundenen Einstufung, dass Frauen und Kinder als „ Besitz“ des Mannes galten und es einzig dem Mann oblag, über dieses Eigentum willkürlich zu entscheiden. Genau dieses überholte Weltbild der absoluten Macht, ersehnen sich diese Patriarchen zurück und werden in ihrem Machtbestreben von Richtern, Anwälten, Sozialarbeitern und der Politik umfangreich unterstützt. Diese Unterstützung der patriarchalen Gesellschaft beruht auf zwei Komponenten :

1. dem finanziellen und

2. dem ideologisch manipulierten Aspekt.

weiter hier:
http://femalesupremacy.wixsite.com/mysite/single-post/2017/05/16/Staatlich-verordneter-M%C3%BCtterhass

18516384_1825736067744697_1935177501_n

Die Störenfriedas: Femizid und das ohrenbetäubende Schweigen der Gesellschaft – Ein Wake-Up-Call

„„Ni Una Menos“ (Nicht eine Weniger) heißt eine Kampagne in Argentinien, die seit mehreren Jahren Gewaltverbrechen gegen Frauen zum Thema macht. Eine ähnliche Bewegung gibt es in Peru. Deutsche Medien von N-TV, über TAZ und Junge Welt berichteten in der Vergangenheit darüber.

So rechnete die TAZ uns am 4. Juni 2016 vor:

Daran, dass in Argentinien rechnerisch alle 32 Stunden eine Frau umgebracht wird, hat sich auch ein Jahr danach wenig geändert. In den letzten zwölf Monaten wurden 275 Mädchen und Frauen ermordet, davon 162 von ihrem Ehemann, Freund, Partner mit oder ohne der Vorsilbe „Ex“

Die Junge Welt schrieb am 15.08.2016:

Mehrere hunderttausend Menschen sind am Samstag in Lima auf die Straße gegangen, um gegen die hohe Zahl von Morden an Frauen zu protestieren. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 wurden nach Angaben des peruanischen Frauenministeriums 54 Morde und 188 Mordversuche an Frauen registriert.

Männliche Gewalt ist weltweit hauptverantwortlich für den vorzeitigen Tod von Frauen. Fast täglich können wir auch in Deutschland lesen von männlicher Gewalt gegen Frauen, die tödlich oder fast tödlich endet. Einer gesellschaftlichen Anerkennung dieser schlichten Fakten gibt es jedoch nicht. Eingeordnet werden diese Fälle hierzulande von den Medien als „Beziehungs-„ oder „Familiendrama“ – oder seit neuestem auch gerne, wenn der Täter sich ebenfalls umbringt – als „erweiterter Selbstmord“. Die Tatsache, dass meist nur Lokalmedien berichten (wenn überhaupt) und die Einordnung der Taten in den privaten Kontext gibt der Gesellschaft die Entschuldigung wegzusehen. Strukturelle Analysen finden nicht statt, auch linke Medien berichten wie gezeigt gerne mal über Anti-Femicido-Initiativen im Ausland – Empörung über die alltägliche Gewalt vor unserer Haustür gibt es jedoch nicht, sondern – wie auch im Fall der Prostitution – nur ohrenbetäubendes Schweigen…

weiter hier: http://diestoerenfriedas.de/femizid-und-das-ohrenbetaeubende-schweigen-der-gesellschaft-ein-wake-up-call/#comment-17569

Ausschnitt einer Fluglärm-Messung über eine private Lärm-Mess-Station

Man darf nichts pauschalisieren

Hm… also ich denke, dass man nichts pauschalisieren darf.

Ich selbst bin Scheidungskind und mein Vater ist für mich unheimlich wichtig.

Zum Glück hat sich bei uns die Frage nie gestellt, bei wem wir leben wollen oder müssen. Mein Vater war trotzdem immer teil der Familie und dafür bin ich vor allem meiner Mama heute mehr denn je dankbar. Aber auch, wenn die Bindung zum Papa gut war, trotzdem hatte ich Sehnsucht nach meiner Mama wenn es mir nicht gut ging und generell steht meine Mutter auch heute noch viel kompromissloser hinter mir, als mein Vater es je tun würde.

Sie ist halt mit Herz und Seele Mama. Und genau da liegt ja der Punkt. Nur eine mama hat diese natürliche Art der Verbindung zum eigenen Kind. Ab dem ersten Moment der Existenz. Mama und Kind müssen sich nicht kennenlernen. Die Mama kennt von Natur aus die Bedürfnisse des Kindes. Bei einem Vater muss die Verbindung erst wachsen. Dies beginnt wenn überhaupt 10 Monate später.

Viele meiner Freunde sind aus verschiedenen Gründen ohne Vater groß geworden und alle kommen mehr oder weniger damit klar. Ein paar meiner Freunde sind ohne Mutter aufgewachsen und die haben einen Knacks und leiden bis heute. Es ist eben viel schwieriger zu akzeptieren (ob bewusst oder unbewusst), dass diese natürliche Bindung zur Mama gekappt wird, als die unnatürlich herbeigeführte freiwillige Beziehung zum Vater.

Was ich damit sagen will ist, dass ein Kind die Mama braucht. Wenn der Vater dann auch noch eine psychische Störung hat, ist das natürlich noch der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Leider unterstützt das deutsche Familienrecht genau diese Väter mit allen Mitteln. Ganz, ganz traurige Geschichte.

Eine Mutter

P.S. Es ist wirklich schlimm. Manchmal Zweifel ich wirklich an der Menschheit. Da bekommt man als Mutter die Fähigkeit aberkannt, dass Beste für sein Kind zu erkennen.

Sicher gibt es auch Mütter, die den Paarkonflikt zu Lasten des Kindes austragen, aber das wird doch wohl viel zu sehr pauschalisiert.

Kollwitz Mutter

Isabell Longhorn: Seitdem ich denken kann

Seitdem ich denken kann.

In allen Geschichten, die ich zu meiner Familiengeschichte kenne, tritt immer wieder ein bestimmtes Thema auf…

Meine Oma, die zu Beginn des zweiten Weltkrieges unter Todesangst von einem amerikanischen Offizier vergewaltigt wird.
Sie wird schwanger.

Ein Mädchen! Sie gebärt ein gesundes Kind, das sie noch im Moment der Geburt von der Hebamme töten lässt. Angst! Wie soll sie das erklären, woher kommt das Kind. Eine ledige Frau mit einem Baby. Zur damaligen Zeit undenkbar.

Jahre später gebärt sie ein weiteres Mädchen. Sie heiratet wenige Jahre danach. Die Tochter wird nie adoptiert.

Das ewige Tabuthema des sexuellen Missbrauches, und der Tatsache, dass Frauen gesellschaftlich schlecht gestellt werden, wenn sie „Alleinerziehend“ sind.

Diese Schmach – natürlich sind die Mütter heute den gesellschaftlichen Themen mit einer anderen Ausrichtung konfrontiert. Das leidige Thema der Jobsuche.
Wer will denn schon eine Alleinerziehende, die alleine die Schließtage im Kindergarten, oder die Ferienzeiten in der Schule stemmen muss, und dann auch noch fürs Kind da sein möchte, wenn er oder sie mal wieder krank ist.

Die Tatsache, dass dieses Mädchen selber Kinder in einer bis heute bestehenden glücklichen Ehe gebar, und dass diese Frau meine Mutter ist.

Es zieht sich durch wie ein roter Faden, denn auch ich, die Verfasserin dieser Zeilen bin alleinerziehende Mutter.

Mutter eines sexuell missbrauchten Kindes.

Wer uns das angetan hat? Der leibliche Vater.

Ob das der Grund der Trennung war? Nein, das war bereits Vergangenheit.

Auch ich stelle mich heute den gesellschaftlichen Problemen, bewerkstellige alles alleine. Hätte ich meine eigene Mama nicht, die sich liebevoll um meine Tochter annimmt, dass ich meinen Job nicht verliere, dann…

Die schlaflosen Nächte, wenn mein Mädchen mal wieder krank ist, und ich nach einer schlaflosen Nacht am nächsten Tag frisch gestriegelt in die Arbeit gehe, kennen alle Alleinerziehenden. Mein Herz bei meiner Tochter, meine Seele die viel erleiden musste, wegen alledem was sich seit Generationen in meiner eigenen Reihe abgespielt hat und auch mir durch das Familiengericht angetan wurde.

Ich bin der Überzeugung, wenn die Mütter der heutigen Zeit sich offen diesen Themen stellen, und diese in die Welt hinaustragen, es irgendwo und irgendwann Menschen geben wird, die uns eine Stimme geben, und die mit uns Vollblutmamas an diesen Themen arbeiten werden.

UNSEREN KINDERN SOLL ES EINMAL BESSER GEHEN ! SIE SOLLEN ES LEICHTER HABEN!

Sie sollen es leichter haben, gesellschaftlich akzeptiert zu werden.

Dass es keine Tabuthemen mehr geben wird, und dass man die Arbeit dieser Mütter honorieren wird, und sie mehr Unterstützung bekommen werden, als es bis zum heutigen Tage ist.

Lieber Leser, hat dich meine Geschichte berührt? Dann lass mir einen Kommentar da…

Wenn ich merke, dass Interesse besteht – wer weiß, vielleicht hört ihr bald wieder von mir…

Isabell Longhorn

Grandma Jean 1977

Pressemitteilung Mütterlobby: Internationaler Frauentag 2017

Unbenannt

Pressemitteilung Mütterlobby: Internationaler Frauentag 2017

Auch heute – knapp 100 Jahre nach der Einführung des Internationalen Frauentages – stehen wir Frauen auf und fordern: Mehr Schutz und Rechte für unsere Kinder und uns Mütter!

Während es in anderen Ländern zum guten Ton gehört, an diesem Tag jedem weiblichen Wesen eine Ehrung zu Teil kommen zu lassen, zeichnet sich in Deutschland ein ganz anderes Bild ab: Hier ist der Frauentag gänzlich vom Kalender und aus dem Bewusstsein der Menschen verschwunden.

Doch nicht nur das: In den letzten Jahren zeichnet sich ein immer erschreckenderes Bild ab. Die Rechte der Frauen werden immer weiter beschnitten – von Männern für Männer!

Seit 2013 gilt das veränderte Sorgerechtsgesetz für Väter, dass es nunmehr den Männern ermöglicht das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Frau – und mitunter auch entgegen den Interessen und dem Wohl des Kindes – auszuüben.
Doch damit nicht genug. Nun sollen die Kinder nach einer Trennung ähnlich wie der Hausrat hälftig aufgeteilt werden. Das sog. Wechselmodell soll das Residenzmodell ablösen.

Der Staat möchte nun frühere Fehler einräumen, indem er nun sämtliche Kinder- und Frauenrechte über Bord wirft – und den logischen Menschenverstand gleich mit!

Gewalt in der Beziehung? Physischer, psychischer oder gar sexueller Missbrauch an den Kindern? Nachgewiesen, bezeugt, schwarz auf weiß. Alles kein Grund, dem biologischen Vater nicht das gemeinsame Sorgerecht und neuerdings den „hälftigen Anteil“ am Kind zu übertragen.

Lebten die Kinder bereits jahrelang bei der Mutter und kümmerte sie sich allein um das Kind, steckte all ihre Zeit und Liebe in die Erziehung und Pflege des Kindes: Es reicht nicht! Auch ein jahrelang verschollener Mann darf sich nunmehr „Vater“ nennen und seinen Besitzanspruch am Kind und letzten Endes auch seine Macht über seine Ex-Frau befriedigen.

Auch das in Artikel 6 Abs.4 GG niedergeschriebene Grundrecht jeder Frau und jeder Mutter auf den „Schutz und die Fürsorge der Gesellschaft“ ist in der Realität nichts wert!

Wir fordern daher:

• Wechselmodell nur bei Zustimmung beider Elternteile
• verbindliche Ausschlusskriterien für das Wechselmodell
• Definition der Begriffe Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung
• Ausschluss sämtlicher Rechte nach physischem, psychischem und sexuellem Missbrauch des Kindes
• Einführung von Kinderrechten
• Kinderrechte vor Väterrechten
• Kontrollorgan über das Jugendamt
• bessere Ausbildung aller Verfahrensbeteiligten und höhere Hürden zur Erlangung des Grades eben dieser
• öffentliche Sitzungen der Familienrechtsverfahren
• Einführung eines Protokolls in Familienrechtsverfahren
Wir leben in einem Täterstaat, der Opfer verunglimpft und die Täter verschont.
In einem Staat, der Sexualstraftätern ungehindert ihre Opfer zuführt und in dem Kinder auch gegen ihren ausdrücklichen Willen zum Umgang gezwungen werden.

Darum lasst uns alle aufstehen und für die Rechte unserer Kinder und Kindeskinder kämpfen! Jede Stimme zählt!

Denn: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Unterstützen Sie auch die Petition:

Wir protestieren gegen das BGH Urteil zum Wechselmodell! Zu finden auf change.org

https://www.change.org/p/bundesregierung-wir-protestieren-gegen-bgh-urteil-zum-wechselmodell

In Zusammenarbeit mit der Mütterinitiative – Mamas wehren sich

Aufkleber5

Gemeinsam stark für unsere Kinder!

Unbenannt

Welt N24: Je mehr Zeit mit der Mutter desto besser

Instinktiv wissen wir es alle, durch das aktuelle Recht und die gegenwärtige Gender Mainstreaming Politik, wird dieses Wissen verdrängt:

„Je mehr Zeit mit der Mutter, desto besser“

https://www.welt.de/wirtschaft/article159998852/Je-mehr-Zeit-mit-der-Mutter-desto-besser.html?utm_source=ki-facebook&utm_medium=social&utm_content=post