Annas Kampf um ihre Töchter Josephina und Lorena – 117 Tage weg

117 Tage sind meine Töchter bereits weg.

Gestern war wieder eine Verhandlung vor Gericht.

Der „Vater“ hat sich beschwert, dass ich es gewagt habe einen Spendenaufruf zu starten, um meine Mädchen aus dem Heim – oder eher aus dem Knast – zu befreien. Ich soll bestraft werden, weil ich mittlerweile die Wahrheit offen kund tue. Sogar bei der Polizei hat mich der „Vater“ der Kinder deshalb angezeigt.

Obwohl er bei mir seit Ewigkeiten blockiert ist, stalkt mich der kleine Narzisst, genannt „Vater“, tatsächlich wiederholt. Auch hat er meinen Text auf der Spendenseite löschen lassen, die ich startete, um einen Rechtsanwalt für die Befreiung meiner Töchter zu beauftragen.

Er stört sich auch sehr daran, dass ich Briefe von meinen Töchtern bekommen habe. Man hätte ihn vorher um Erlaubnis fragen müssen.

Er hat sich darüber beschwert, dass mein Mann die Mädchen besuchen darf und sie sich sehr darüber gefreut haben. Sie sind ihm sofort um den Hals gefallen und waren das erste mal nach Wochen etwas entspannter. Er hat versucht, es meinem Mann verbieten zu lassen. Weil ein kleiner Narzisst, der große psychopathische Züge aufweist, es nicht ertragen, kann gehasst zu werden, was meine Töchter nach eigener Aussage inzwischen tun.. SIE HASSEN IHN…

Dieser Narzisst hat beantragt, meine Töchter GETRENNT voneinander in der Psychiatrie unterzubringen. Wohlgemerkt… meine Mädchen sind NICHT diejenigen, die krank sind!

Das Jugendamt hat bereits seit einiger Zeit erkannt, dass meine Mädchen unbedingt nach Hause müssen, weil bereits massive Kindeswohlgefährdung vorliegt und sie sehr leiden. Es waren drei Vertreter in der Verhandlung, die sich wirklich sehr für meine Töchter eingesetzt haben.

Da die Richterin aber nächste Woche zum OLG wechselt und den falschen Beschluss nicht abändern will, müssen meine Töchter weiter leiden!

Ich werde nicht aufhören, die Wahrheit zu sagen… und ich kann ALLES beweisen.

Ich werde nicht länger schweigen.

Ich werde euch aufzeigen, was in Gerichten mit Kindern, die einen eigenen Willen haben, passiert und wie sie bestraft werden, nur weil kleine Narzissten ihre Macht ausüben wollen.

Unser Narzisst war noch nie ein guter Vater und wird es auch sicher nicht mehr werden. Ich kann beweisen, dass er meine Töchter geschlagen hat, sie hungern lassen hat und wirklich jedes Recht verloren hat sich Vater zu nennen. Wenn ihr wollt… helft mir dabei. Teilt diesen Beitrag… teilt den Spendenaufruf.

Helft meinen Kindern, eine Stimme zu erhalten und gegen soviel Ungerechtigkeit zu kämpfen!!

https://www.leetchi.com/c/josi-und-lori-wollen-nach-hause

josi

Advertisements

OLG Dresden kippt Wechselmodell

MIA - Mütterinitiative für Alleinerziehende e.V. i.G.

Kind soll wieder festen Wohnsitz haben

Es kommt Bewegung in die Wechselmodell-Debatte – und zwar durch die Jurisprudenz. In 2018 hat sich ein weiteres Gericht  damit befassen müssen – und in einem jüngsten Fall entschieden, im Sinne des Kindeswohls ein bestehendes Wechselmodell zu widerrufen. Das OLG Dresden begründete in seinem Beschluss vom 8. Februar 2018 (18 UF 1003/17) die Wiederanordnung des Residenzmodells mit andauernden Elternkonflikten.

Permanente Elternkonflikte kippen Wechselmodell

Zwar seien beide Elternteile gleichermaßen erziehungsfähig. Doch die gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge sei ihnen aufgrund andauernder gegenseitiger Vorwürfe und Abwertungen nicht mehr zuzutrauen. Die bloße Pflicht zur Konsensfindung vermag laut Gericht eine tatsächliche Verständigung nicht zu ersetzen. Es sei dagegen zu erwarten, dass die Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge die negativen Auswirkungen des Elternkonflikts auf das Wohl des Kindes mindere. Die zerstrittenen Eltern sollen nicht mehr gemeinsam alle Entscheidungen für das Kind treffen, sondern nur noch die Mutter, da…

Ursprünglichen Post anzeigen 16 weitere Wörter

Die schrittweise Abschaffung der Freiheit

MIA - Mütterinitiative für Alleinerziehende e.V. i.G.

Die gefühlte Wahrheit ist so eine Sache. Oft sieht sie anders aus als die Fakten, wenn man genauer hinschaut. Die kollektiv gefühlte Wahrheit für alleinerziehende Mütter sieht zum Beispiel so aus: Schritt für Schritt verlieren sie immer mehr Rechte – und damit die dringend benötigte (eh schon knappe) Ressource Freiheit. Die brauchen sie aber unbedingt als Spielraum in ihrem sowieso schon auf die Minute festgezurrten Alltag zwischen Kindern, Job, Haushalt und ständigen Behörden-, Arzt-, Schul- und sonstigen Terminen.

Mit der kontinuierlichen Einschränkung ihrer Freiheiten verschlechtert sich automatisch ihre Lebenslage – das ist messbar. Zugleich werden alleinerziehenden Müttern immer mehr Anforderungen aufgebürdet, denen sie gerecht werden sollen, jedoch ohne ihnen die passenden Rahmenbedingungen dafür zu geben, um diese überhaupt realisieren zu können. Alleinerziehende sollen z.B. in Vollzeit arbeiten, wissen aber nicht, wie sie das mit ihren Kita- und Schulkindern unter einen Hut bringen sollen. Sie sollen für sich private Altersvorsorge…

Ursprünglichen Post anzeigen 860 weitere Wörter

Erlebnis einer Mutter an der Grenzkontrolle

Erlebnis gestern an der Grenzkontrolle:

Auf dem Rückflug nach London wurde ich gestern von der deutschen Grenzpolizistin aufgehalten und wie eine Schwerkriminelle behandelt.

Zur Info: Ich habe keinen Vater angegeben und das Feld vom Vater ist auf der Geburtsurkunde leer.

Ich wurde begrüsst: Weiss denn ihr Mann, dass ihr Kind ausreist?

Ich: Ich bin alleinstehend

Polizistin: Was sagt denn der Vater dazu?

Ich: Der Vater ist unbekannt, es gibt keinen rechtlichen Vater

Polizistin lacht laut und wird richtig laut: Sie befinden sich hier in einer Polizei-Kontrolle, so fliegen sie heute nirgendwo hin.

Ich krame die Geburtsurkunde raus (internationale Version).

Polizist studiert die Urkunde minutenlang: Die ist ja veraltet!!

Frau Xxx sie nennen mir jetzt sofort die Kontaktdetails des Vaters.

Ich: Es gibt keinen Vater

Polizistin: Frau xxx sie sagen mir jetzt sofort wie dieses Kind entstanden ist, wer ist der Vater? Oder ich lasse sie auf die WACHE abführen!!!!!

Ich: Wieso behandeln sie mich hier wie eine Kriminelle, es gibt keinen rechtlichen Vater und ich würde gerne meinen Flieger kriegen, ich muss zurück nach England.

Polizistin: Wie ist das Kind entstanden?
Ich antworte nicht

Polizist: Was haben sie in England zu suchen?

Ich: Ich arbeite dort seit Jahren

Polizist: Das glaub ich ihnen nicht. Haben sie darüber Dokumenten mit denen sie das nachweisen können?

Ich hatte zum Glück was.

Geburtsurkunde wird immer noch argwöhnisch inspiziert und zum Kollegen gegeben. Ich: Sie können auch gern das Standesamt anrufen und nochmal nachfragen

Polizist: Frau xxx sie verhalten sich hier sehr auffällig.

Daraufhin wurde die Urkunde kopiert und ich durfte gehen.

Die Polizistin war extrem laut und heftig.

Das Erschreckende ist, dasselbe hatte ich bereits bei der Einreise und bei den letzten zwei Besuchen in NRW.

Eine Mutter im Ausland arbeitend

Bundesarchiv Bild 183-1989-1121-017, Berlin, Grenzübergang Rudower Chaussee

Kindern wird durch ihre Mütter eine Stimme gegeben…

…denn Mütter sind das Lebenselixier für Kinder….

… das Alpha und das Omega…

… das Sein, das jeden Psychologen erübrigt…

Lasst Kinder endlich wieder mit den Mütter sein !

Im Tierreich habt ihr doch auch Mitleid mit den mutterlosen Eichhörnchen, etc…

Ohne Mama geht es nicht – das gilt für Tier- und Menschenreich !

GEBT KINDERN EINE STIMME !!!

27356023_1719443528107795_8737428908329652254_o