Liebe Mütter,

ihr könnt eure Geschichten am Hilfetelefon des Bundesamt für Familie berichten. Gewalt gegen Frauen ist für uns ebenso Gewalt durch männliche Trennungskriminalität, Gewalt durch familienrechtliche Institutionen, Gewalt durch Zwänge gegen unsere Kinder:

https://www.hilfetelefon.de/aktuelles.html

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2 Gedanken zu “Hilfetelefon des Bundesamtes für Familie

  1. Aufenthalt des Kindes. Dass Männer so einfach und nahezu formlos das Sorgerecht ohne Zustimmung der Mutter zugesprochen werden kann, erachte ich als einen Rückschritt für Frauenrecht und Emanizipation. Das Sorgerecht fuer Mütter ermöglichte es Frauen sich aus der Dominanz der Männer zu befreien. Nun können Männer Frauen wieder rechtlich in die Knie zwingen – und das ohne Gerichtsprozess. Das schnelle Sorgerechtverfahren dreht sich nur um die Männer, nicht aber um Familien. Der Vater meines Kindes hat seit kurzem eine neue Frau und nun ist es nicht mehr so friedlich bei uns wie in den letzten fünf Jahren, nach der Trennung. Leider hatte ich ihm das Wechselmodell bzgl der Betreuung zugestanden und ich habe nicht mal Unterhlat von ihm verlangt. Verantwortung hat er allerdings nie übernommen.Plötzlcih zeigt er nach außen pseudomäßig verantwortungsvolles Verhalten dem Kind gegenüber und übt psychischen Druck auf mich aus. Seit längerem ist klar, dass ich umziehen möchte. Seit nun die Neue da ist, ist er damit nicht mehr einverstanden. Nun muessen mein Partner und ich, die wir beide das Kind schon seit Geburt betreuen, fürchten, dass der Ex mit einem Antrag auf Sorgerecht unsere weitere Zukunft blockiert und uns dazu zwingt am Standort zu bleiben. Beruflich sowie familiär waere das fuer uns eine Katastrophe, die wahrscheilich einen groben familiären Unfrieden mitsichbringen würde. Armes Kind.

  2. Mir geht es nicht viel besser, nur habe ich keine Wechselmodell zugelassen. Seit Jahren kein Unterhalt, Kümmern nur, wenn es keine Umstände macht. Ich werde psychisch unter Druck gesetzt und gefragt wird vor Gericht nur, was er will, und ich bin dann mal zum Kindeswohl
    mit dem einverstanden,mit dem was er will, was das Kind will. Nun ist es wirklich dem Kindeswohl dienlich, dieses quasi als Totschlagargument gegen die Interessen des Elternteils zu instrumentalisieren und pauschalisieren, das sich an die Spielregeln haelt? Was, wenn diesem irgendwann auch die Puste ausgeht, welche Lobby haben wir, die zahlen, uns kümmern und keine Ausreden kennen? Welchem besonderen Schutz unterstehen Eltern, die nicht besucht werden, wie es gerade genehm ist ??? Keinem? Das ist ein Unrechtssystem! Wer würdigt unsere Rolle und wo sieht sich der Gesetzgeber hier? Ich bin fassungslos, weil ich nicht glauben kann, dass ich in einem Staat leben muss, der mich und die Interessen meiner Familie nicht schützen möchte, weil eines der Kinder einen anderen Vater hat.

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