7 Gedanken zu “Interview mit betroffenen Müttern

  1. Es ist unvorstellbar, welches Leid Scheidungskindern aufgebürdet wird. Mit angeblichen wissenschaftlichen Studien werden die Väterrechte vor die Kinderrechte geschoben. Schaut man sich die Studienlage in Deutschland allerdings genau an, stellt sich doch tatsächlich heraus, dass hier diesen jegliche Wissenschaftlichkeit abgeht. Den Schaden, der derzeit bei den Kindern durch Entscheidungen von Familiengerichten angerichtet wird, wird die kommende Generation tragen. Das einzelne Kinderschicksal unvorstellbar: Zwangsumgänge, Umgangspflegschaften, Sorgerechtsentzug, erzieherische Maßnahmen. Mütter können ihre Kinder nicht mehr schützen. Mütter, die ihre Kinder vor Missbrauch schützen werden durch Verhängen von Ordnungsgeldern zu Straftätern. Wacht endlich auf, lasst uns nicht mehr tatenlos zusehen, was hier mit unseren Kindern passiert!!!

  2. Der Vater hat ein Gutachten eingefordert, da er nun nach 12 Jahren meint ich wäre Erziehungsunfähig, Bindungsintolerant und vor allen Dingen verrückt. Die Gutachterin ist eine Dipl Psychologin und hat sich dem Thema in einem Verein Kinder und ihre psychisch Erkrankten Müttern gewidmet. In einer Arbeit darüber, wird tatsächlich daraufhin gewiesen, dass es über derlei Problematik ausreichend fundiert wissenschaftliche Untersuchungen gibt, aber NICHTS von psychisch erkrankten Vätern gibt. Wie kann da ein „objektives“ Gutachten dann noch erstellt werden. Das ist doch ein Ausschluß Kriterium in sich. Ich möchte auch daraufhin weisen, dass es auch Fälle gibt die nicht mit Gewalt, Drohungen oder Stalking etc. einhergehen, sondern dass es auch narzistische Störungen gibt, die sehr subtil Arbeiten und vor allen Dingen nicht leicht zu erkennen sind. Ich drück uns allen die Daumen, Kopf hoch.

    1. Liebe Aish , da gebe ich Dir vollkommen Recht. Meiner ist so einer und hat eine narzistische Störung. Er versucht mir meine Kinder zu nehmen. Er ist völlig krank und keiner sieht es oder will es sehen.

      1. LIEBER STEHEND STERBEN, ALS KNIEND LEBEN

        Ich bin froh auf diese Seite gestoßen zu sein, denn nun fühle ich mich ein Stück weit nicht mehr ganz so allein! Anderetseits ist es erschreckend zu lesen, wie viele Fehlentscheidungen der Ämter und einhergehend Personen, die es ihrer Meinung nach ganz genau wissen, was das Richtige für MEINE KINDER ist, getroffen werden.
        Aber so kann ich mich schon mal für das, was da noch kommen wird wappnen.

        Der Vater meiner Kinder ist auch narzisstisch- ich habe viele Jahre gebraucht, um dahinter zu steigen, um mich überhaupt mit dem Thema Narzissmus auseinander zu setzen.

        Er hat nicht nur mich, sondern auch die Kinder und unser gesamtes Umfeld mit Bravour manipuliert.
        Würde er diese „Gabe“ nicht für diese unsagbaren bösen Zwecke einsetzen, wäre ich zutiefst beeindruckt.

        Vor 2 Jahren, nachdem ich ihn verließ, versuchte er mir das Sorgerecht zu entziehen, indem er mich als „verrückt“ darstellen wollte. Kindeswohlgefährdung.
        Und dann erzählte mir mein damals gerade 3 jähriger Sohn eine merkwürdige Geschichte…. leider konnte ich nicht mehr herausfinden u Jugendamt etc haben meinen anfänglichen Verdacht, aufgrund der fleißigen Vorarbeit des Kindesvaters, im Keim erstickt.

        Heute bin ich mir sicher: meine Kinder müssen vor ihm geschützt werden!! Und ich weiß, dass ich dafür alle Kräfte über einen langen Zeitraum aktivieren muss. Der Kampf steht noch in den Anfängen doch ich habe große Angst, vor dem, was noch kommen wird, denn ich habe schon jetzt das Gefühl vollkommen ausgebrannt zu sein.

        Aber eins steht fest: Meine Kinder werden nicht mehr unter diesem empathielosen Monster im Schafspelz leiden müssen- koste es was es wolle!!

  3. Das Interwiev anzuhören war kaum möglich. 😦

    Man kann uns Mütter mit einer Kuh vergleichen, denen wird das Kälbchen auch sehr bald nach der Geburt genommen. Dann wird die Kuh gemolken bis es nicht mehr geht und wenn nichts mehr zu holen ist, gehts auf die Schlachtbank (für uns Mütter ist das die Psychotherapie, weil man uns kaputt gespielt hat.)
    Auch wenn der Vergleich manchen stören mag, ist es traurige Realität. Und wer schon einmal gesehen hat, wie eine Kuh um ihr Kalb kämpft und trauert, weiß, was ich meine.

    Wenn in ein paar Jahren aus bewusst kaputt gemachten Kindern degenerierte Erwachsene werden, die ihr Leben Dank dieses desaströsen Familienrechts bei Psychologen, Psychatern und mit Pillen verbringen, kommt hoffentlich endlich eine Wende.

  4. Hallo, liebe Mitmütter und Mitgeschädigte! Ich hatte bis eigentlich letztes Jahr noch Vertrauen in unser Rechtssystem. Nachdem allerdings der nachweislich unter narzisstischer Persönlichkeitsstörung leidende Vater meiner Tochter, der mich unbedingt zur Abtreibung zwingen und auch die Vaterschaft unter keinen Umständen anerkennen wollte und die Kleine dann anschließend ihr gesamtes siebenjähriges Leben nicht mit seinem Allerwertesten betrachtet hat, einen wahren Feldzug der Manipulation und Verleumdungen gegen mich führt, um sie sofort ganz zu sich zu holen und aus einer bisher völlig intakten Familie zu reißen, bin ich nicht mehr vertrauensvoll, weil ich nicht fassen kann, dass er als angeblich armer, entrechteter Vater überall auf offene Ohren stößt. Obwohl er schon drei Kinder wegen Bedrohung seiner (einen) Exfrau (auch mit dem Tod und mit polizeilicher Abführung), wegen Aufhetzung und psychischem Missbrauch der Kinder verloren hat, wird nur ihm geglaubt, und auch wenn ich alles belegen bzw. seine Lügen widerlegen kann, muss ich mir anhören, dass man ja keine Beweismittelaufnahmestelle sei. Ich soll mich nun einem Erziehungsfähigkeitsgutachten unterziehen wegen Bindungsintoleranz, und ich werde von ihm als „Entfremderin“ hingestellt, obwohl ich die einzige bin, die ständig versucht, dass das Kind Unterstützung bekommt und nicht zu sehr belastet wird. Ich weigere mich nun, nach Jahren der psychischen und körperlichen Gewalt und Unterdrückung, mich weiter zu unterwerfen, und werde mit allen Mitteln kämpfen gegen diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit. Ich habe mich selten so hilflos gefühlt, und das kann doch nicht sein, dass man als Mutter jegliches Recht auf Schutz verliert und nur noch die Rechte des Kindesvaters und seine Dominanz zählen. Auch die Schlammschlachten vor den Familiengerichten halte ich für absolut furchtbar und eigentlich nicht rechtskonform, denn Wahrheitspflicht sollte ganz besonders dort gelten, aber es gilt ja fast schon als Kavaliersdelikt, seinen Expartner durch den Dreck zu ziehen und die Kinder zu instrumentalisieren und in psychische Störungen zu treiben, wenn es den eigenen Zielen und der Vernichtung des ehemaligen Partners dient. Er hat sogar gewagt, mir für die Geburt, nicht für die Erziehung, seiner wundervollen Tochter zu danken wie einer Gebärkuh. Ich hoffe auch, dass sich die Dinge in Zukunft ändern werden.

  5. Als Großmutter und Mutter erlebe ich seit 2 1/2 Jahren eine dieser früchterlichen und nicht enden Trennungs- Umgangs- und Sorgerechtsgeschichten.
    Ich selbst war 35 Jahre lang in der Kinder- und Jugendhilfe tätig – unendlich viele traurige und zermürbende Berichte habe ich darüber gelesen.
    Ich möchte so gerne an einen Rechtsstaat in unserem Land glauben, werde aber seit unserer eigenen Erfahrung mit Jugendämtern, Verfahrensbeiständen, Gutachtern und Gerichten eines Besseren belehrt. Unglaublich, dass dies alles möglich ist.
    Frauen steht zusammen, steht auf schreit dieses Unrecht in die Welt.
    Danke dass im Netz doch einiges zu finden ist. Nur war ändern all diese Erfahrungsberichte und Schilderungen real?
    Was kann ich als Großmutter tun?
    Vor vielen Jahren war ich beim Kinderschutzbund tätig. In dieser Eigenschaft war ich bei der Gründungsfeier von Väteraufbruch e.V. dabei! Ehrlich: Jedes Engagement und jede Solidarität war zuviel!
    Wir Frauen – Großmütter, Mütter, Tanten, alle Frauen müssen zusammenstehen und die PolitikerInnen wachrütteln, denn selbst die Familienministerien ist zu diesem Thema völlig fehl am Platz!
    Ich hoffe sehr, das sich ganz bld etwas in die Richtung der Kinder und der Mütter bewegt!

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