Kristina Becker: Sylvester

Entsorgte Mütter

Und auch dieses Jahr läuft nun wieder aus,
ohne dass unsere Kinder bei uns zu Haus‘
Zuhaus‘ bei ihrer Mama, die sie geboren,
und die sich haben auserkoren.

Unsere Kinder werden von ihren Müttern isoliert,
und dadurch aufs Grausamste depriviert,
das wiederum führt zu Krankheit und Depression,
die Psychologen und Ärzte, die warten schon.

Können dann schön ihre Arznei ausprobieren,
das läuft besser als wie mit den Tieren.
Denn selbst Versuchskaninchen haben Rechte,
unsere Kinder hingegen sind nur Knechte,
und wenn sie einmal in fremden Händen,
kann jeder sie quälen, misshandeln und schänden.

Sie werden Opfer der schwarzen Pädagogik,
und es gehört zu deren Logik,
die Kinder grausam zu foltern und quälen,
derart zu martern ihre unschuldigen Seelen,
dass sie später gebrochene Menschen sind,
ohne Wurzeln, ohne Liebe, ihr Leben verrinnt.

Viele flüchten in Alkohol oder Prostitution,
die pädophilen Freier warten schon,
und auch die Drogendealer machen gute Geschäfte,
verkaufen ihnen tödliche Pillen und Säfte.
Und auch dieses Silvester wartet vergebens,
die Mutter auf ihr Kind, die Liebe ihres Lebens.

Sie weiß sehr wohl um all die Gefahren,
und möchte doch nur ihr Kind davor bewahren,
aber sie darf’s nicht, auf Order vom Gericht,
dem ist’s egal, ob das Kind zerbricht,
es stellt sich taub der Mutter Klagen,
nur das Jugendamt hat dort das Sagen,
und der Richter folgt den Lügen vom Amt,
schließlich ist man miteinander nur zu gut bekannt.

Die Mutter sei krank, weil sie kämpft um ihr Kind,
die Psychologen auch schnell zur Stelle sind,
ihr die eine oder andere Störung zu attestieren,
so kommt es dann, das Mütter ihre Kinder verlieren.
Und auch dieses Jahr läuft nun wieder aus,
ohne dass unsere Kinder bei sich und uns zuhaus’…

©Kristina Becker

Maria Anzbach Neujahrs-Feuerwerk 2016

Advertisements

Monument of Taronga Zoo in Sydney, Australia

Nobody who loves nature would ever doubt that this is the way it needs to be:

Child and Mummy…
Child clinged to Mom as nature wants them to do..

Still OK for animals…

But forbidden for human beings nowadays….

Poor human Mummys…
Poor human Little ones…

What a weird, unnatural Vaterrechts-Zeitgeist !
Wow, well done Väteraufbruch et al !

A lot to do and earn for psychologist in future ..

The more we break nature law, the more unnatural morons earn on basis of suffering ..

Australien

Vielen Müttern werde ich wohl aus der Seele sprechen

Vielen Müttern werde ich wohl aus der Seele sprechen,
wenn ich berichte von den grausamen Verbrechen,
die Mütter und ihre Kinder hier erwarten,
so sie nicht mehr bereit, zu ertragen die Schandtaten,
die Schläge sowohl psychischer als auch physischer Natur,
einer rücksichtslosen, einer narzisstischen Kreatur.

Egal, ob verheiratet oder auch nicht,
nach der Trennung kommt der Schlag ins Gesicht,
egal, ob der “ Vater “ misshandelt Mutter und Kind,
die Gesetze auf seiner Seite hier sind.
Und nicht nur die, auch Jugendamt und Gericht,
interessieren seine Verbrechen nicht,
ganz in Gegenteil, es wird protegiert,
wer tobt und schimpft und randaliert.

Der Grund dafür ist sehr einfach gar,
liebende Mütter sind fürs Amt ne Gefahr,
sie tun ihr Bestes für ihr Kind,
welches dem Amt seine Existenzberechtigung nimmt,
so müssen sie unterstützen den “ Vater „,
denn erst durch das von ihm provozierte Theater,
können sie sogenannte “ Hilfen“ installieren,
nur dazu gedacht, Mutter und Kind zu separieren.

Der “ Vater “ wird hingestellt als toller Held,
und – wer weiß- vielleicht fließt auch noch Geld,
er wird gelobt, in den Himmel erhoben,
die Mutter hingegen in die Hölle verschoben.
Die Helferlein freut’s, sie verdienen viel Kohle,
Anwalt, Gericht es von der Mutter gern hole,
die da kämpft um ihres Kindes Glück,
nicht verstehen kann, es gibt kein Zurück.

Eine ganze Industrie lebt vom sogenannten “ Kindeswohl „,
dass darin besteht, dass die Kinder es hol‘,
verbringt sie zum “ Vater “ oder ins Heim,
zerstört das Urvertrauen des Kindes macht’s klitzeklein,
ausgeliefert dem Peiniger seiner Mutter,
oder geworden eines Heimes Futter,
vegetiert es nun einsam und allein,
das Fehlen der Mutterliebe bringt seine Seele zum Schrei’n.

Es wird auffällig, rebelliert, kommt in die Psychiatrie,
die seit Menschengedenken sich gekümmert hat nie,
um die wahren Belange der Menschen dort,
nein, es war schon immer ein übler Hort,
von Experimenten und Sadismus und so fort,
die Pharmaindustrie profitiert ebenfalls sehr von diesem Ort.

Tausende Schicksale belegen diese Theorie,
Mutter und Kind hatten eine Chance nie,
gegen staatlich protegiertes Theater,
ausgehend von einem narzisstischen Vater,
es wird gefördert von der Industrie,
denn an gesunden Menschen verdiente sie nie,
es werden mit Absicht kranke Menschen geschaffen,
mit ihnen experimentiert so wie mit Affen.

Es werden gefühllose, abgestumpfte Menschen kreiert,
die man dadurch dann um so leichter regiert,
ohne Liebe und ohne Selbstvertrauen,
können sie niemals eine eigene Zukunft erbauen,
nein, sie bleiben Sklaven in dem System,
das ist sehr praktisch und fürs System sehr bequem.

Kristina Becker

Frank Poschau: Wenn eine Mutter weint

Wenn eine Mutter weint

 

Eine Mutter liebt, wenn sie liebt,

liebt sie in allen Sprachen gleich,

uns ihre Kraft, ihre Seele gibt,

stärkste Mannen werden weich.

 

Mutter ist Schutz, Wärme, Heim,

steht’s ein Lächeln, offenes Ohr,

in größter Not bei ihr sein,

stellt sie sich schützend davor.

 

Ihre Kraft ist nicht unendlich,

Mutterherz bricht bei Betrug,

es nicht zu achten, schändlich,

Familie ist kein Lug und Trug.

 

Verlust lässt sich nicht ertragen,

Mutters Weinen ein Hilfeschrei,

jede Träne will uns sagen,

„wir sind bei jeder Geburt dabei“.

 

Was sie unterm Herzen getragen,

gestillt, gewickelt, gut bewacht,

sollten wir ihr Glück bewahren,

„gebt auf Eure Mütter acht.“

 

Volksdichter

Frank Poschau

25.12.12

UNSTOPPABLE MOTHERS

Protective Mothers' Alliance International

Welcome to PMA International’s ” Unstoppable Mothers”

Protective Mothers Alliance International (PMA) has launched “Unstoppable Mothers”, a powerful photo and essay project to give voice to Protective Mothers and their Children.

The photos depict the loss and grief a Protective Mother experiences when she is forcibly separated from her child(ren) due to family court injustice, or the events she missed in the life of her child.

The essays, in Protective Moms’ own words, are common real life family court situations. Protective Mothers reveal the most outrageous action a judge took in their case. OR, the Protective Mom shares what she has missed most about not being in her child’s life.

How Can You Participate?

Protective mothers may send their quotes to the comment section on this PMA International official website/ Blog. A specific page on this PMA International website/ blog has been set up just for this project. (…

Ursprünglichen Post anzeigen 247 weitere Wörter